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Geschichte

"Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt." Johann Wolfgang von Goethe

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Tschja, früher haben’s wir als Kinder gespielt – heute ist’s bitterer Ernst für Polizei und (Rechts)-Staat. Meist sind’s irgendwelche schwarzvermummten Horden, ob in Berlin, Köln oder Bonn, die den Beamten ans Leben wollen. Sowohl die linke als auch islamische Gewalt ist enorm angestiegen (um gut 25 Prozent!), sagt die Statistik von 2o11, die rechte dummerweise ziemlich konstant geblieben. Bleibt aber trotzdem natürlich einhelligest gesellschaftlicher, insbesondere medialer Schwerpunkt. Den Polizisten hilft das wenig, die entweder von Salafisten abgestochen oder mit Brandbomben in ihren Streifenwagen vom linken Mob zur Strecke gebracht werden. War ja ein total friedliches Berliner Maifest dieses Jahr laut Wowereit und Innensenator Henkel.

Was jucken die Beiden die 124 teilweise schwerverletzten Polizisten?

Na gut, ist vielleicht doch der falsche Henkel am Kruge und Wowi tät es vielleicht um einen knackigen Kerl im Latex-Polizistenlook leid. Dazu noch so eine geile Rohrbombenattrappe in der Hand oder sonstwo – eujeujeu – lecker, lecker Aussichten. Aber stopp – dann nach einer Woche merkte man, daß die Dinger wohl doch echt waren. Oder wollte man’s gar nicht merken – wo doch die linken Brandstifter und Steinewerfer eigentlich sooo lieb sind, wie uns alle Verantwortlichen ständig vorbeten? Und so haben die armen deutschen Polizisten inzwischen Angst, wenn irgendwelche schwarzen Männer – egal ob Salafisten oder linke Extrem-Pazifisten – auftauchen, weil die sich von den schönen Deeskalationsstrategien und dem ach so bunten Multikulti absolut unbeeindruckt zeigen und eben gleich mal das Messer in den Bauch stecken oder die Autoscheibe einschlagen und dasselbe anzünden. Wenn man/Polizist Glück hat, kommt er mit vollen Hosen oder so einer posttraumatischen Dingsda davon, wenn’s dumm läuft eben mit feierlichem Urnengang. Der Mehrzahl der Deutschen wär’s zehnmal lieber wenn es anders rum wäre, also

wenn die Kriminellen die vollen Hosen hätten bei Polizeikontakt!

Wenn der brave Bürger Eurem Schutz vertrauen könnte. Aber – lang, lang ist’s wohl her.  Liebe Polizisten, Ihr macht auch auf diese Art und Weise unser gesellschaftliches Zusammenleben kaputt. IHR habt eigentlich das Gewaltmonopol! Und wie soll ein Bürger in diesen Staat, zu Euch Vertrauen haben, daß Ihr über seine Sicherheit wacht, wenn Ihr selbst nicht einmal mehr für Eure eigene sorgen könnt? Getreu dem Motto, daß Ihr nur ruhig durch die Stadt dürft, wenn Ihr den Verbrecher-Clans, Chaoten und Islamisten nicht weh tut? Sie Schön deeskaliert gewähren laßt? Ist das nicht ein bißchen pervers?

Brauchen wir nunmehr eine Schutzpolizei für unsre Polizei?

So wie sich unsre Bundeswehr die Kasernen von Wach- und Schießgesellschaften behüten läßt, wird das auch demnächst für unsre liebe Polizei erforderlich? Ihr hockt in Schockstarre da wie die blauen Kaninchen vor den schwarzen Schlangen! Da würde ja die lila Kuh ihre Weide energischer verteidigen und jeden Angreifer Kobolz schlagen lassen! Ist das, was an Eurem Gürtel baumelt, eine Zündplätzchen- oder Knallkorken-Pistole? Oder doch etwas Schärferes, mit dem man sich verteidigen und auch Kriminelle zur Strecke bringen kann! Sicher ist der selbstbewußte Umgang mit der Waffe, wie man ihn in den USA sehen kann, manchmal relativ exzessiv, aber daß andere Extrem, also wie Ihr Euch – und damit auch der Staat sich zum Hanswurst machen, ist schlimmer! Nur noch Burgfrieden, also von Krimineller und Moslems Gnaden – das Ganze?

Habt Ihr praktisch schon die Hoheit über die Straße aufgegeben -

wenn ein Paar hundert von denen schwarzen Männern sie einnehmen? Ihr seid doch immer so stark, zumindest wenn Ihr die linken Antifa-Sitzblockierer schützen könnt vor den ewig auf ihren Demonstrationsrechten bestehenden Rechten! Nun gut, da habt Ihr meist auch stärkend die linken Steinewerfer im Rücken. Und es war auch sicher nicht bös gemeint, wenn Ihr mal nen Stein von denen abkriegt. Da drückt man das nicht geschwollene Auge schon mal mit zu – stimmt’s? Mit dem Zweiten drückt man besser … oder ist es das dritte, wo die Muffe geht? Oder liegt es nur daran, daß man Euch von vorn gar nicht mehr als Polizisten erkennt, sondern erst, wenn Ihr vorbei seid, und man auf dem Rücken die Aufschrift “Polizei” lesen kann? Eine Aufschrift ist ja eigentlich nur dort erforderlich, wo man nicht weiß, was drin steckt. So kriegen die Streitkräfte dann demnächst “Soldat” hinten drauf. Man erfährt also immer erst hinterher “aha, das war eine Respektsperson!” Aber diese Erfahrung geht meist schnell vorbei.

Wacht auf, ihr Prügelknaben der Nation in Uniform!

und zeigt dem Gesocks, welches rücksichtslos das Lande vereinnahmt, wer Herr im Hause ist und wo der Ausgang aus demselben ist. Daß Ihr Euch nichts gefallen laßt! Zur Not müßt Ihr eben auch den Verantwortlichen im Lande ‘mal eine Tracht Prügel androhen, damit die Euch wieder den notwendigen Handlungsspielraum verschaffen anstatt Euch hinter getürkten Dönermördern herhetzen zu lassen…

Der ESM – die größte Ermächtigung aller Zeiten?

Europäischer Stabilitätsmechanismus – ohhh – das klingt fast wie Große Sozialistische Oktoberrevolution! Und es ist wohl der einzig vergleichbare Vorgang in der Geschichte. Selbst die Ermächtigung von 1933 war dagegen ein höchst demokratischer Vorgang. Nur die bolschewistische Machtübernehme ab 1917 geschah eben auf eine nie dagewesene blutige Art und Weise. Heute geht das möglichst leise vor sich. Ansonsten sind die Ähnlichkeiten frappierend: Eine kleine Gruppe erringt die Macht über einen ganzen Kontinent und Einfluß über den halben Erdball. Von jeglicher Kontrolle und Verantwortung enthoben. Das damalige formelle Machtorgan wurde ein Zentralkomitee, dem der heutige Gouverneursrat des ESM entspricht. Wer schon mehr das Sagen hatte – war das Politbüro.

Das Politbüro von einst wird das Direktorium von heute.

Allerdings – die eigentlichen Bestimmer waren ein Lenin, Lasar Kaganowitsch, Lawrentij Berija, Stalin und Dschugaschwili – mehr oder weniger im Hintergrund. Und heute sind die eigentlichen Auftraggeber im Verborgenen die Rothschilds, Rockefellers, Soros und Goldmann-Sachs, die so in Kürze das gesamte europäische Finanzsystem in der Hand haben werden.

Der erste gelungene Staatsstreich in Deutschland!

Und dann wirklich alternativlos! Ohne Rückfahrkarte! Keine Regierung, kein Parlament hat dann noch Souveränität über seine Finanzen. Man muß es sich vorstellen wie wenn ein Betreuer vom Gericht bestellt wird, um die Finanzen eines dazu unfähigen Menschen zu regeln. Daran erkennt wohl jeder, daß es dann mit dem selbstbestimmten Leben vorbei ist.

Das Groteske ist, daß wir uns selbst entmündigen!

Sind wir schon so dement oder debil, daß wir dies gar nicht mehr merken? Getreu dem Motto, daß die dümmsten Kälber sich ihren Schlächter selbst suchen? Niemand wird Direktorium und Gouverneursrat je kontrollieren können, geschweige denn zur Rechenschaft ziehen, wenn sie die Wahnsinnssummen vergeuden, verbrennen oder in die eigene Tasche stecken. Sie sind von jeglicher Haftung frei. Noch freier und unkontrollierbarer als der Molloch der Brüsseler EU-Bürokratie. Und dort versickern schon jährlich viele, viele Milliarden trotz ganzer Kontrollbehörden. Nach Anforderung muß jedes Mitgliedsland binnen 7 Tagen bezahlen! Sicher können das immer mehr von ihnen jetzt schon nicht und dafür müssen dann die NOCH Solventen zusätzlich einspringen. Und das werden logischerweise immer weniger. Dies bedeutet für Deutschland, daß es

zum dritten Mal in hundert Jahren zum Alles-Bezahler wird!

Und dieses Mal bis zum endgültigen AUS? Ihr Generationen der Söhne und Enkel, was laßt ihr da zu? Trottelt wie eine Schafherde einer gekauften Regierung samt Parlament hinterher, wie sie den Zug der Lemminge über die Klippe führen! Dies ist fast schon eine verbrecherische Gleichgültigkeit, denn in diesem Zuge laufen auch eure Kinder, Enkel und Urenkel mit. So ist noch keine Generation von Hunderten vor uns mit der Zukunft des Volkes umgegangen. Und das ist grundgesetz- und verfassungswidrig, ja sogar -feindlich, denn ihr habt damit deren Hauptinhalt, den Bestand Deutschlands, ad absurdum geführt. Eine Handvoll Leute diktieren mit dem ESM ganz Europa!

Merkel und deutscher Bundestag sind die ärgsten Verfassungsfeinde!

Dagegen waren ja alle bisher dazu Gestempelten die reinsten Fans oder Verteidiger des Grundgesetzes. Sie machen das “Deutschland schafft sich ab” zur Schußfahrt nach Brüssel. Ohne Bremse, Netz, Notspur und Sicherheitsgurt. DER Crash kommt mit Sicherheit. Aber sie sollten bedenken: Auch die Oligarchin und Milliardärin Timoschenko hatte sicher nie damit gerechnet, einmal in den Gefängnissen zu landen, die sie als Regierungschefin einst selbst genau so zu verantworten hatte für tausende Andere und über die sie heute jammert. Auch ihr Betrug am ukrainischen Volk wurde gesühnt. Ich könnte mir vorstellen, daß die Sühne für die deutschen Verantwortlichen des Staats-Verkaufes an die Finanz- und ihr hörige EU-Welt dereinst noch härter wird. Vielleicht werden sie sich dereinst nach ukrainischen Gefängnisbedingungen sehnen.

Am 25. Mai wird der Bundestag das Fallbeil senken über Deutschland!

Fast alle Abgeordneten folgen Merkel und den Lobbyisten und werden die Hand heben. Wirkliche Opposition gibt es nicht mehr. Die einzigen tatsächlichen Oppositionsparteien sind alle als Rechte und Verfemte außerhalb und möglichst aus dem öffentlichen Leben verbannt und mundtot gemacht. Schreibt Protestbriefe und  -mails an die Kanzlerin, die Regierung, Parteien und Parlamentarier. Ruft sie an! Sagt ihnen, was ihr darüber und sie selbst denkt. Noch besser ist:

Zieht am 25. Mai vor den Reichstag und buht sie aus!

Nur dieser direkte Druck kann noch helfen. Auf das Verfassungsgericht können wir nicht hoffen. Die sind von den gleichen Politikern bestellt und bezahlt. Das heißt, sie werden ihnen aus der Hand fressen, maximal noch ein Korrektürchen anbringen, um irgendwie das Gesicht zu wahren vorm zerbrochenen Grundgesetz. Über dessen Bestand sie ja eigentlich wachen sollen.

Deutsches Volk – du wirst wieder gebraucht – wie 1990!

Sie wollen dich nicht fragen, also mußt du ungefragt aktiv werden, wenn du überleben willst. Und dies ist wirklich alternativlos!

Heil dir, Deutschland!

Und das nach dem 8.Mai? Ja, gerade da sehen wir’s ja, wie es um Deutschland und die Deutschen steht. Zur  vergangenen Faschingszeit fand ich bei Youtube ein Video mit einem Lied, welches wohl jeden Betrachter sehr anrührt. Aus dem Mainz der Nachkriegszeit, noch in schwarz-weiß. Ernst Neger, der ‘singende Dachdecker’ trug sein “heile, heile Gänsje” vor. Im Saal war es still und von der Bühne – nur mit Klavierbegleitung – drang leis sein Lied durch den Saal. Die Kamera schwenkte zu einzelnen Zuschauern und man spürte, wie alle gefangen waren in der Erinnerung, alle Verluste noch gegenwärtig, die Stadt noch in Trümmern. Und er sang von Meenz, wie es wieder wunderschön werden sollte, es kann und derf ja nich untergehn!

Mainz und all die anderen Städte Deutschlands sind wieder wunderschön geworden dank des Fleißes der Deutschen und keiner Anderen! Äußerlich war damals das Land kaputt, doch im Innern war das deutsche Volk stark, trotz aller Dezimierungs- und Zerstörungsbemühungen der Alliierten. Und heute? Äußerlich ist alles heil und schön, erlebnisorientiert, altersgerecht. Und im Innern? Seine Seele, Gemeinschaft, Gesinnung und nur daraus erwachsende Stärke? Diese Frage möge sich jeder selbst beantworten. Ich sehe die Situation Deutschlands und der Deutschen heute fast schlimmer als zu den schweren Jahren Ernst Negers, denn die innere Stärke ist am Schwinden vor lauter ewig anhaftender Schuldhaftigkeit und Bösartigkeit, der man nur durch ewigen gebeugten Büßergang gerecht werden kann. Aber so lassen sich weder die Zukunft bauen noch die dräuenden, immer größer werdenden Probleme Deutschlands und Europas bewältigen. Darum sag ich

Heil dir, Deutschland!

(Die Melodie ist bekannt. Wer keine Angst vor’m Sentimantalen hat, kann auch den Refrain wie früher mit heile, heile Deutschland singen.)

Wenn heute ich durch Deutschland fahr und schau auf dieses Land,

wie’s runterkommt und in Gefahr als Pfand in fremder Hand.

Ihr Deutschen reißt euch blos zusamm’ und denkt ‘e mal zurück.

Wie damals ihr habt angefang’n? Sagt euch mein kleines Lied:

Dies Land, das ist doch viel zu schön, Das kann und darf nicht untergehn!

Heil, oh heil dir Deutschland, ‘s wird schon widder gut!

Heil, oh heil dir Deutschland, hab nur widder Mut!

Heil, oh heil dir Heimatland! Wir stehn zu dir mit Herz und Hand.

 

Ihr habt verlernt, ein Volk zu sein. Die Sieger habn’s gewollt.

Ihr bautet fleißig Stein auf Stein, habt Wohlstand euch geholt.

Darüber habt ihr nicht gespürt wie euer Stolz verlor’n.

Wie Volkes Seele schwand, verführt, wie’s Volkslied lang gestorb’n.

Gemeinschaft ward zum leeren Wort. Mit ihr geht eure Stärke fort.

Heil, oh heil dir Deutschland, …

Das Leben ist ein Tanzlokal. Die Musik spielt dazu.

Es dreht sich alles wie im Saal. Das Land kommt nie zur Ruh.

Den Taktstock führen Fremde stets. Das darf nicht länger sein!

Wir selber sagen: Da lang geht’s! Drum stimmet mit mir ein:

Solange unser Herze schlägt für Volk und Heimat sich’s bewegt!

Heil, oh heil dir Deutschland, …

Für Volk und Heimat immerzu da stehn wir treulich ein.

Familie gibt uns Kraft und Ruh und Zukunft nur allein.

Dagegen dräut die falsche Welt. Sie wolln’s gern anders sehn.

D i e Wahrheit ihnen nicht gefällt, mit i h r nur wir bestehn.

Wie einst die Väter Hand in Hand so kämpfen wir für’s Vaterland!

Heil, oh heil dir Deutschland, …

Phillipp Jaffe – Preußens erster jüdischer Professor

Heute vor 150 Jahren, am 9. Mai 1862, wurde der Historiker und Arzt Phillip Jaffe als außerordentlicher Professor für Historische Hilfswissenschaften an die Berliner Universität berufen. Erstmalig erhielt damit ein Jude einen solchen Universitätsrang in Preußen.  Er kam als Kaufmannssohn am 17. Februar 1819 in Schwersenz bei Posen zur Welt, sollte zunächst auch die kaufmännische Laufbahn einschlagen, aber es zog ihn zur Geschichte. So nahm er in Berlin ein Geschichtsstudium auf vor allem bei Leopold Ranke und Friedrich von Raumer. Besonders interessierte ihn die historische Hilfswissenschaft, also die Sammlung und Bewertung überlieferter Textquellen. Nach zwei Bänden über die deutschen Kaiser des Mittelalters veröffentlichte er 1851 das umfangreiche Werk “Regesta Pontificum Romanorum”, in welchem er über 11.000 päpstliche Dokumente kritisch registrierte.  Damit wurde er zwar berühmt, aber für den Lebensunterhalt erschien ihm die Historik zu mager, so daß er ein Medizinstudium absolvierte und 1853 auch ein Jahr in Berlin Als Arzt arbeitete. Doch sein ehemaliger Kollege Georg Heinrich Pertz wollte ihn für die Forschung bewahren und verschaffte ihm die Stelle des Mitherausgebers der “Monumenta” im Bereich der “Scriptores”. Dort registrierte und bewertete er kritisch die erzählenden Quellen des Heiligen Römischen Reiches. Aber der frühere Förderer Pertz wurde zum Neider und es kam zum Zerwürfnis. So nahm Jaffe gern 1862 die Berufung an die Berliner Universität an, wo er lateinische Paläographie sowie römische und mittelalterliche Chronologie lehrte. Daneben brachte er eine Edition der Cambridger Lieder heraus und ab 1864 die sechs Bände der “Bibliotheka rerum Germanicum”. Damit schuf er ein einzigartiges Register von meist unbekannten Schriften des frühen und hohen Mittelalters, was ihm in der Fachwelt höchste Anerkennung einbrachte. Allerdings war er weiter enormen Intrigen ausgesetzt, so daß er unter schweren Depressionen leidend sich am 3. April 1879 in einem Ausflugslokal in Wittenberge erschoß. Leider hat wohl bis heute sein enormes Lebenswerk noch nicht die angemessene Würdigung erfahren, die ihm zusteht.

8. Mai: Befreiung von den Kriegstreibern?

Ja, so haben’s wir gelernt – ein Leben lang! Besser: so ist’s uns gelehrt worden. Von den Gelehrten und Autoritäten. Kinder und Jugendliche verinnerlichen natürlich solche Lehre. Bis heute! Die Eltern haben uns zwar gesagt, daß alles ein bißchen anders gewesen wäre, aber das verstärkt ja eher noch die Kritik in der Phase jugendliche Rebellion. Und so erinnere ich mich an nächtelange erregte bis verzweifelte Diskussionen mit dem Vater, besonders wenn wir zuvor zu Schrumpfköpfen, Lampenschirmen aus Menschenhaut, Erschießungsanlagen und Gaskammern in Buchenwald geführt wurden. Doch ist nicht auch die Vorsicht der Eltern gegenüber ihren Kindern verständlich, ihnen nicht alles zu sagen, was sie wissen? Um der Entwicklung und Zukunft ihrer Kinder willen. Damals wie heute – leider!

Und ist es diesbezüglich heute so viel anders als in der DDR-Diktatur?

Lehren die Gelehrten und Autoritäten heute anderes als die vor 50 Jahren? Ich stand einst kurz vor dem Rauswurf vom Goethe-Gymnasium in Weißenfels, nur weil ich unverfroren die Bemerkung fallen ließ, daß Stalin und Hitler gemeinsam den Krieg begonnen hätten und sich Polen geteilt. Wer war alles Kriegstreiber? Darf man diese Frage heute stellen – 67 Jahre nach der ‘Befreiung’? Ich selbst habe – insbesondere durch die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten des Internets – viel dazu lernen müssen und feststellen dürfen, daß die Aussagen meiner Eltern näher an der Wahrheit waren als alles, was die Gelehrten und Autoritäten damals wie heute sagen. Zuerst wurde deutlich, daß nahezu alles, was mir vor bald 50 Jahren in Buchenwald vorgeführt wurde, erstunken und erlogen war – Greuelmärchen: vom Schrumpfkopf aus dem Hamburger Völkerkundlichen Museum bis zur dortigen Gaskammer, von denen ein US-Untersuchungsrichter bereits kurz nach dem Krieg feststellte, daß es diese auf Reichsboden nie gegeben hätte! Und seitdem gehe ich der Frage nach:

Warum wurden und werden wir so erbärmlich belogen?

Ich lese, daß der eigentlich von mir verehrte Gruselregisseur Alfred Hitchcock 1945 eingeflogen wurde, um sein Können für die Aufklärung (Propaganda?) einzusetzen; Daß ehemalige Wehrmachtssoldaten berichten, daß ihre ausgemergeltsten Kameraden für Filmaufnahmen in Häftlingskleider gesteckt wurden; Daß Leichen von in den Rheinwiesenlagern verreckten deutschen Soldaten zu den Aufnahmen ins KZ gekarrt wurden; Daß die angeblich verschwundenen Filmdokumente über die Leichenberge und Verbrennung der Dresdner Bombenopfer praktische Verwendung bei den Befreiern gefunden hätten; Ich sehe die Bekanntmachung des rheinischen Landrates von Mitte 1945, daß das Füttern der deutschen Soldaten im Lager bei Todesstrafe verboten ist. Wollten die alliierten demokratischen Kämpfer für das Menschenrecht, daß sie krepieren? An Seuchen, verhungern oder einfach in der Fäkaliengrube ersaufen?  Und ich sehe die Bilder vom Wannsee-Protokoll oder dem Frank’schen Tagebuch, wo selbst der Laie merken muß, daß da viele Leute am Werke und Gaukeln(?) waren;

Und keiner unsrer Gelehrten sagt etwas dazu?

Sind sie alle mit Blindheit geschlagen? Zumindest die Deutschen? Heute feiern sie alle Befreiung – möglichst noch bei den Siegesfesten der Alliierten. Ist das noch normal, wenn man gestern noch von neuentdeckten Massengräbern erschlagener Deutscher im Sudetenland oder von Ostpreußen bis Jugoslawien runter und von Dänemark bis in den ehemaligen holländischen Kolonien gelesen hat. In allen deutschen Landen sowieso. Natürlich erfährt man solches nicht in den Hauptmedien. Dort kommt das nicht vor und würde nicht zu den Dienern und Dankesworten passen, die Gauck, Merkel oder Westerwelle gerade irgendwo bei den Totschlägern und ihren Nachfahren absolvieren. Denn die Millionen Vergewaltigten und Erschlagenen sind deutsche Kinder, Frauen, Alte und Soldaten.

Wer sehen  w i l l,  kann sich’s im Internet anschauen!

Aber das würde zum Nachdenken zwingen und wer will das schon in der bundesdeutschen Spaßgesellschaft? Doch, ab und an sickert etwas durch in die deutsche Wissenschaftswelt. Der Historiker Markus Krzoska geht in den “Vierteljahresheften für Zeitgeschichte” der Frage nach, wieviele Volksdeutsche am ‘Bromberger Blutsonntag’, dem 3./4. September 1939 ermordet wurden. Insgesamt sind wohl mindestens 5.500 Deutsche 1939 in Polen bei Pogromen erschlagen worden. Über die Zahl der ermordeten deutschstämmigen Soldaten in der polnischen Armee ist bis heute nichts ermittelt. Es war also nicht blos eine Mobilmachung im März 1939, die ja einer formellen Kriegserklärung gleichkommt,  sondern es steckte Methode dahinter. Es gab Verhaftungslisten für Deutsche,

Konzentrationslager für Deutsche wurden wieder vorbereitet,

die Bevölkerung bereits seit Jahren propagandistisch auf den deutschen Feind eingestellt. Polen sollte endlich vollständig bis an Oder und Ostsee erweitert werden, auf jeden Fall die freie (Völkerbund-) Stadt Danzig annektiert. Und dieser tolle Bund hätte sicher wie bisher tatenlos zugesehen bei allem, was Polen bis dato sich militärisch erobert hatte, von Oberschlesien zu Beginn der 20-er Jahre angefangen. Und England, Frankreich und die USA – unterstützten Polen in dieser provokativen Kriegstreiberei! Und sie warnten Polen auch nicht, als sie unmittelbar nach Unterzeichnung durch Spionage von der beschlossenen Aufteilung Polens erfuhren. Sie waren sich offenkundig sicher, daß Polen Deutschland in den Krieg treibt. Denn allen Beteiligten war klar, daß

die deutschen Gebietsabtretungen  von Versailles Unrecht bedeuteten.

Und auch die Möglichkeit für neue Konflikte. War es geplant? Eindeutig hatte Deutschland eine Fürsorgepflicht für die Millionen Volksdeutschen in den annektierten Gebieten. Schließlich führen wir heute Krieg in Jugoslawien, Irak, Libyen usw. für die Rechte fremder Völkerschaften. Um wieviel mehr mußte nun Hitler handeln. Auch eine Nicht-NS-Regierung in Deutschland hätte handeln müssen angesichts Tausender ermordeter Deutscher, wenn sie nur einen Funken Ansehen, Anstand, Ehre und Gewissen im Leibe behalten wollte.

Genauso wie jeder andere deutsche Kanzler anstelle von Hitler!

Das wußten die Herren Roosevelt bis Churchill und Stalin erst recht. Der wollte immer schon Europa einsammeln, wenn zuvor die Kapitalisten sich in einem neuen Kriege verausgabt hätten. Darum hielten sie alles geheim und feuerten Polen noch an, ins doppelte geöffnete Messer zu rennen. Der polnische Größenwahn machte blind. Endlich nun konnten England und Frankreich den Krieg erklären – dem verhaßten, wirtschaftlich wieder viel zu stark gewordenen Deutschland. Sie haben Polen nicht sofort geholfen -nein, nein, denn sie wollten ja die Bestzung, daß Rußland an Deutschlands Außengrenze herankommt für das weitere geplante Geschehen. Das war der ganze Sinn des Kartells. Das unberechenbare und überstolze Polen war ja das dumme hinderliche Pufferstück zwischen den beiden Mächten. Polen hätte niemals die Rote Armee durchmarschieren lassen! Also zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen plus einige Krokodilstränen. Ging es den Westmächten also um Beistand für Polen? Lächerlich!

Dann hätten sie auch Rußland den Krieg erklären müssen!

Russland hatte ja auch Polen überfallen und gleich zehntausende Offiziere und Bürgerliche erschossen (siehe Katyn und andere Orte!). Auf diese Frage bin ich seinerzeit im DDR-Gymnasium nicht gekommen. Aber heuer will ich’s wissen. Warum hattet ihr menschen- und (polen?)freundlichen Westmächte nicht auch Rußland den Krieg erklärt? Weil ihr den Krieg nur gegen Deutschland wolltet? Im Verbund mit Rußland wie im ersten Weltkrieg? Allein hattet ihr Muffensausen? Und Roosevelt mußte erst noch Pearl Harbor arrangieren, um die  amerikanische Bevölkerung kriegsreif zu bekommen. Die Russen durften also halb Polen und die baltischen Staaten erobern, Mord und Totschlag en masse vollführen, ohne daß es euch nur einen Wimpernschlag gejuckt hat? Wie das – ihr Demokratie- und Menschenrechtler? Im Gegenteil: Ihr habt sogar noch den polnischen Exilpräsidenten umgebracht, als der nicht aufhörte, dumme Fragen an den lieben Bundesgenossen Stalin nach dem Verbleib seines Offizierscorps zu stellen! Er wußte nicht, daß deren Knochen schon längst im Wald von Katyn dahinmoderten.

Das ganze böse Spiel war also zwischen euch drei Westmächten und Stalin von Anfang an abgesprochen?

Anders ergibt dieses Geschichts-Puzzle kein schlüssiges Bild. Es sei denn, unsre genannten politisch korrekten Gelehrten könnten es endlich einmal dem gesunden Menschenverstande erschließen. Aber bitte nicht mehr doktrinär! In diesem Zusammenhang wird auch die im Nachlaß des finnischen Generalfeldmarschalls Mannerheim gefundene Kopie eines Vertrages zwischen Stalin und Roosevelt vom Oktober 1939 plausibel. Nicht zuletzt paßt sie zu der seit Ende 1938 ohne Unterbrechung laufenden enormen Wirtschaftshilfe der USA an Rußland. Dieselbe konnte auch kein Polenüberfall unterbrechen! Wie kommt das nur, wie kommt das nur? Wenn man da an heutige Boykotts denkt: Die erfolgen bei weit geringeren Anlässen. Müßte ich also meine heutige Überschrift ändern derart:

8. Mai 1945: Befreiung durch die Kriegstreiber?

Gut, ein großer Teil unsrer Jugend würde da gar keinen Unterschied mehr feststellen, da ja deutsche Orthographie und Rechtschreibung weithin zu den Unbekannten zählen. Immerhin dürfen in Abiturarbeiten Hundert derartige Fehler gemacht werden. Dies tut dem modernen “Reifezeugnis” keinerlei Abbruch. Und schließlich kommen in München heuer ein Viertel aller Jungen und Mädchen von der Schule, ohne Lesen und Schreiben zu können. Das stört uns alles nicht weiter in der Event-Republik. Schließlich machen wir ja auch möglichst unsern “Alten Fritz” schön kaputt und homo, der dafür gesorgt hatte, daß eben auf jedem Dorf die Kinder lesen und schreiben lernten und auch Preußen dadurch groß wurde. Aber das ist 300 Jahre her und Bildung bei unseren Politikern nur insoweit wichtig, als sie gegen Rechts gerichtet sein muß. Eben gegen genau dieses wohl verhaßte Deutschland. Und genau deshalb feiern sie wohl auch den Tag der Kapitulation so ausgiebig und gerne.

Der Tag, an dem uns die Kriegstreiber ‘befreiten’!

Und je mehr sich diese Erkenntnis in mir breit macht bin ich froh, daß die Generationen meiner Eltern und Großeltern keine Verbrecher waren. Vielleicht waren im Rückblick die Umstände so – wie ich es kürzlich las: Daß es unmöglich war, das Richtige aber genauso unmöglich, das Falsche zu tun. Zumindest erklärt sich mir mein lebenslanges Unbehagen gegenüber der gelernten Geschichtsdoktrin. Und wieder muß ich an die Worte meines Vaters zum siebenten Sinn denken, daß man(n) eben die wichtigen Dinge im Urin haben muß. Neben dem Spruch in seinem Büro noch von Großvaters Zeiten, nach dem er immer gehandelt hat:

Das Leben ist ein Kampf, siege!

Der Mai ist gekommen – die Immigranten auch.

Das will uns nicht frommen. Was hilft fremder Brauch?
Denk ich an Deutschland dieser Tage,
stellt sich genau mir solche Frage.
Grad wie's die alten Dichter singen,
könnt es mich um den Schlaf wohl bringen.
Zwar läßt in provinziellen Engen
so Manches sich gar leicht verdrängen,
doch in den städtischen Quartieren die Probleme kulminieren. 

Von Oberhausen wird's geschrieben,
daß Schulden auf die Spitz' getrieben.
Drum schau ich mir die Sache an,
ob helfen man den Menschen kann: Schuld wär'n der deutschen Einheit Kosten!“
- so lese ich es bei Wiki drin -Derweil die eig'nen Straßen rosten!“ -
empört man sich. Das mach kein' Sinn. 
Will etwa böses Blut man schüren 
zwischen Deutschen Ost und West!
Üble Absicht ist zu spüren:
Gibt so der Einheit man den Rest?

Und so hab ich bei Wiki die Zahlen besehn,
gerechnet und ging in die Spur:
Einwohner hat's Zweihundertausend und Zehn,
davon 12 Prozent Fremde nur? 
Das ist getürkt, denn knapp 20 im Schnitt 
sind's der Menschen hier deutschlandweit.
Da wurden Pässe verteilt - Statistik wird fit - 
denn in Städten grad macht man sich breit.
Wenn ehrlich ich also die Rechnung mach, 
sind's so 40 Tausend beim Runden.
Und die geh'n ja nicht alle der Arbeit nach. 
Wohl an die Hälfte macht sich 'nen Bunten.
Das hieß', an die 20 Tausend im Topf 
leben auf Steuerzahlers Knochen.
Nun brauch ich nur noch die Kosten pro Kopf 
für die Harmlosen und die 'was Verbrochen.

Oh - da kommt eine Menge zusamm' an Arge-, Wohn- und Kindergeld;
für Bearbeiter, ob Frau ob Mann, wenn man dort alle zusammenzählt.
Dann noch die vielen and'ren Betreuer
für Familie, Jugend, Erziehung und so.
Auch all' die Polizisten werden teuer,
frustriert bei der Arbeit und selten froh!
Nebst Spital und Doktor für Opfer und Täter,
die Rechnung der Kassen zählt nie oder später.

Anwälte, Gutachter, Psychiater und Richter - 
sehr gut bezahlt – hab'n sie alle zu tun.
Und kommt 'mal ins Gefängnis ein's dieser Gelichter,
dann wird das auch nur ein teures Ausruhn!
Es sind ganze Heerscharen, die sie beschäft'gen
mit Integration und Integration.
'S gibt 1000 Programme – kann ich euch bekräft'gen 
und sie leben bequem und bestens davon.

So, schätz ich, kann man es aufsummieren
auf 10.000 Euro pro Nase und Jahr. 
Alsdann muß ich die nur noch multiplizieren
mit den 20 Tausend Nassauern, klar?
Und wenn ich das tu, dann folgt das Erschrecken
vor dem, was hier ans Tageslicht kommt:
An die 2 0 0 Millionen sind glatt zu entdecken,
die Oberhausen zahlt Jahr für Jahr prompt!

Was sie in 20 Jahren seit der Wende
für Deutschland sämtlich aufgebracht,
vergeuden j ä h r l i c h sie ohn' Ende
für faule Fremde unbedacht!
Wenn Oberhausen sich ermannte
und schickte all das Volk nach Haus,
in wen'gen Jahr'n – wie ich erkannte -  
 wär'n sie aus allen Schulden raus!

Statt dessen hör'n wir Sonntagsreden: 
Welch großer Nutzen uns entsteht.
Der Migration gewalt'ge Schäden,
die Wirklichkeit komplett verdreht! 
Und - noch etwas ist zu erkennen,
wenn wir dies böse Spiel beschau'n:
Die 's Kinde auch beim Namen nennen
sind fast nur Rechte, die sich's trau'n.
Die Deutschen wohl auf Deutsche hetzen – 
bringt Stimmung und das tut man gerne.
Der Migration blankes Entsetzen bleibt so im Mediennebel ferne.

Grad' deshalb will ich laut es sagen,  
wenn mal für Deutsche ist kein Geld,
wenn Mütter wieder einmal fragen,  
ob ihre Leistung uns Nichts zählt?
'S gibt Streit um 150 Kröten für eine Mutter und ihr Kind
- für Banken gehen Milliarden flöten –
doch d i e Euros nicht zu finden sind?

Was sind das nur für Staatenlenker,
die wir nach oben hab'n gewählt?
Wann wird der Wähler auch zum Denker,
wird diese Lenkung ausgezählt?

Das Resümee von der Geschichte – 
das sag ich frei heraus euch allen:
Zu viele im Lande sind wohl nicht ganz dichte. 
Was sie tun, kann uns so gar nicht gefallen! 

Der Mai - der kommt, der Mai - der geht.
Migranten kommen und bleiben.
Und wenn's der Deutsche nicht versteht,
werd'n sie ihn bald vertreiben! 

Einigkeit und Recht und Freiheit – wo sind sie geblieben?

Sag mir, wo sind sie! Nun – fangen wir von hinten an wie es denn heute üblich ist, nicht nur bei der Nationalhymne. Also die Freiheit – wo ist sie geblieben? Na klar – zum Teil beim Bundespräsidenten und allen denen, die ihn gewählt haben. Ihm ist dieser Teil der Freiheit – die persönliche – wichtig und er hatte sie auch schon immer. Genau wie die Kanzlerin. Erkauft durch den eigenen Verkauf an die jeweiligen Machthaber? Also ist es wie immer: Die Mächtigen, Reichen und hilfswilligen Angepaßten (Hiwis) haben alle Freiheiten und schwärmen natürlich von ihr, halten sie hoch in Ehren – für sich. Dem Rest des Volkes fehlen entweder schlicht die Mittel für die schönen Freiheiten oder die Zeit dafür, weil die Inhaber der Freiheit sie so knapp halten – natürlich nur wegen Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand, daß sie vor lauter Malochenmüssen nicht zum Hochschauen und Freiheitgenießen, allenfalls knapp zum Luftholen kommen. Ein Teil der persönlichen Freiheiten – zum Beispiel die der Meinung, genauer gesagt der falschen – ist allerdings auch den Mächtigen versagt, wie der Vorgänger des Bundespräses lernen mußte. Den Anderen natürlich erst recht! Wer das nicht einsieht, wird verwarnt und bei Widerborstigkeit vor’s ‘freie’ Gericht gezerrt, eingesperrt, mindestens jedoch zum Aussätzigen gemacht. Ganz einfach:

Wo früher ein aufgenähter gelber Stern notwendig war, reicht heute ein imaginäres Schild: Rechter.

“Und der Arme muß verzagen…” – wird’s uns doch so schön in der komischen Oper vorgesungen. Nun, für den Betroffenen ist’s nicht so komisch. Er ist automatisch mit allen Übeln der Menschheit behaftet und aller Freiheiten und Rechte beraubt. Da sind sich die Inhaber der Freiheit und ihre Hiwis einig. Und der dritte Teil der Freiheit, die des Landes, Volkes oder Parlamentes? Nun, die ist längst bei den Banken wie Rothschild, Rockefeller und Goldmann-Sachs bzw. deren verlängertem Arm – der EU in Brüssel – abgegeben. Einige Leute, selbst ehemals Verantwortliche, zicken zwar deshalb noch ‘rum, werden aber sicher vom Verfassungsgericht in die richtigen, freiheitlichen, einzusehenden Notwendigkeiten eingewiesen. Daran sehen wir gleich, was mit der zweiten Kategorie unsrer Hymne geschehen ist:

Was ist vom deutschen Recht geblieben?

Wenn’s gut geht – Formalismus. Ansonsten ist nur noch durchsetzungsfähig, was sich in dem ersten oben genannten kleinen Rahmen bewegt, also dem der Mächtigen, Reichen und Hiwis, und dem von den Banken vorgegebenen. Wer mehr will, geht Wasser oder besser Tränen saufen. Weil eben nicht nur  ausschließlich die Politiker Karriere machen, die auf dem Banken-Leitstrahl sitzen (also die notwendigen atlantischen Brücken absolviert haben), sondern auch wieder nur die Richter und Staatsanwälte, die den Leitstrahl-Politikern genehm sind.

Und so schließt sich der Kreis der Macht zur Diktatur der o.g. Banken!

Kleiner Mann, was nun? Bliebe nur noch die erste Kategorie der Hymne – die Einigkeit? Steht sie mit Bedacht an erster Stelle? Sicher. Sie war immer die Basis ungeahnter deutscher Stärke über alle Zeitläufte der Geschichte hinweg. Und deshalb wird auch von allen auf dem Leitstrahl Sitzenden versucht, gestattet und gefördert, Zwietracht zu säen im Volke. Die Gemeinschaft zu vernichten zwischen Ost und West, Arm und Reich, Mann und Frau, Kindern und Eltern, durch Individualisierung und alles überflutende Einwanderung. Ob nun durch Abwertung von Solidarität (bspw. “Fonds Deutsche Einheit”), Ersatz von unternehmerischer Verantwortung durch Global-Kapitalismus, Abschaffung des Volksliedes, Feminismus, Genderisierung und dergleichen a s o z i a l e  Strategien.              Ist womöglich ein

Hauptfehler: Der Verzicht auf die beiden ersten Strophen unsrer Hymne?

Schließlich stehen sie wohl auch nicht umsonst in dieser Reihenfolge. Wir zäumen das Pferd vom Schwanz her auf und erleben, daß der Ausritt nicht gut geht. Er kann nicht gut gehn! Genauso wie ein Mensch oder auch die Familie ohne Selbstachtung und Stolz zum Degenerieren verurteilt, zumindest nicht zur freien Entfaltung seiner Möglichkeiten fähig ist, genausowenig kann dies ein Volk. Und Deutschland, bzw. der Rest, der von ihm übrig ist, versucht dies mit immer schlechterem Erfolg. Die Leitstrahl-Politiker tun so, als ob sie unangenehm überrascht wären über die Folgen und versuchen, sich bis zur eigenen Pensionierung durchzuwurschteln, für sich selbst noch etwas vom rapide kleiner werdenden Kuchen abzubekommen. Aber auf keinen Fall an die Wurzeln des Übels gehen oder nur rühren, noch weniger, sie zu benennen! Unsre Allerweltsbeliebigkeit macht auch uns selbst beliebig und zur reinen Verfügungsmasse. Wenn nicht – wie es bei allen anderen Völkern dieser Welt natürlicherweise Sitte ist, nämlich daß sie ihr eigenes über jedes andere stellen -

uns auch endlich wieder Deutschland über alles geht,

wird sowohl Deutschland nicht überleben als auch mit ihm Europa nicht. Es ging noch nie – Europa ohne Deutschland – weder in Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Der erste Schritt in die Freiheit und das Überleben wäre das Singen aller drei wunderschönen Strophen, die uns Hoffmann von Fallersleben ins Stammbuch geschrieben hat. Der nahende erste Mai wäre eine gute Gelegenheit dazu…

Ernst Zündel und die Meinungsfreiheit

Ernst Zündel feiert heut seinen 73. Geburtstag. Er, der als einer der führenden Köpfe des Revisionismus verschrien ist, wurde am 24. April 1939 in Calmbach in Baden-Würtemberg geboren. Auch sei er nie Nazi gewesen, behauptet er von sich selbst, sondern suche nur nach der Wahrheit über das Geschichtsbild, daß vom nationalsozialistischen Deutschland gezeichnet wurde.

Ernst Zündel 2007 in Mannheim

Und er behauptet, daß darin sehr, sehr viele Dinge – insbesondere die allerschlimmsten – manipuliert, gar frei erfunden, Kriegs- und Nachkriegspropaganda seien, woraus die Sieger bis heute entsprechend große Vorteile ziehen würden.

Im Jahr 1958 emigrierte er nach Kanada, lebte dann aber ab 2001 in Tennesee.  Laut Meldung der Frankfurter Zeitung wurde am 23. Januar 2002 durch das kanadische „Menschenrechtstribunal“ erstmals die Website Ernst Zündels für rechtswidrig erklärt. So wurde er dann auf Druck diverser Organisationen im März 2005 an die Bundesrepublik ausgeliefert, damit ihm hier ein richtiger Prozeß gemacht werden konnte. Bis dahin hatte er schon dortige Gerichtsverfahren ausgehalten, Bombenanschläge auf sich selbst und Überfälle auf seine Freunde. Er verschreckte ja die gesamte bürgerliche und vor allem jüdische Öffentlichkeit mit den von ihm vorgebrachten, teils bewiesenen Angriffen, Argumenten und Fakten, Widersprüchen und Unmöglichkeiten zum “Holocaust”, insbesondere der behaupteten Zahl von 6 Millionen ermodeter Juden durch Nazi-Deutschland.

Nun aber wurde in Deutschland wegen “Volksverhetzung” und “Holocaust-Leugnung” gegen ihn verhandelt und natürlich auch verurteilt: zu 5 Jahren Haft. Er war zur Gefahr für die nationale Sicherheit der betroffenen und manch sonstiger Staaten geworden. ER – der kleine Ernst Zündel?

Machen sich Zündels Ankläger nicht selbst am meisten lächerlich?

Haben sie Angst etwa vor den Ideen, die die Welt verändern? So – wie es schon seit Jahrtausenden immer gehandhabt wurde und wird? Die Verkünder neuer Ansichten in Wissenschaft und Gesellschaft wurden ja mit Vorliebe zu Ketzern, Häretikern und Revisionisten gestempelt, weil sie eine gängige und den Herrschenden nützende Anschaung revidieren wollten. Die aber letztlich meist näher an der tatsächlichen Wirklichkeit lag, sie besser beschrieb. Es ist ja jede neue Erkenntnis eine Revision des aktuellen Wissensstandes.

Also ist Revisionismus notwendiger Bestandteil menschlicher Existenz!

Und wenn sie nicht widerriefen wie ein Galilei, dann kamen sie auf den Scheiterhaufen wie ein Bruno, in die Folterkeller oder die Verbannung. Man erinnert sich unwillkürlich der düsteren Atmosphäre wie “Im Namen der Rose” beschrieben. Wehe dem, der aus der politisch und religiös vorgegebenen Meinung ausschert! Ist der “Holocaust” zur Religion verkommen? Ist er so etwas wie die “jungfräuliche Empfängnis”, über die ich eben als Christ auch nicht diskutieren darf? Ist er wie ein Glaubensbekenntnis herunter zu beten? Und wer dies nicht tut, wird exkommuniziert, ausgestoßen? Fällt wie einst Luther unter die Reichsacht? Wie sagte doch die Grünen-Ikone Ströbele zum Problem Sarrazin: “Wer an einer anderen Meinung festhält, hat Einschüchterung und Drohung verdient!” Und als vor 20 Jahren, am 4. April 1992, in Kreuzberg der Kandidat für “Die Nationalen”, der 47-jährige Familienvater Gerhard Keindl, hinterrücks erstochen wurde und verblutete, tönten die “taz”, “Interim” und “Radikal” in ihren Diskussionen, ob Faschisten umgebracht werden dürfen, in dem Fazit: “Ja, man darf. Es sei ein tragbares Risiko!” Was für ein Schlaglicht auf die Freiheit in Deutschland, wie sie unser neuer Bundespräses bejubelt. Die Gewalt von Links im geduldeten und geförderten Treibhaus dieses freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates?

Auch Deutschland übt Inquisition aus wie der mittelalterliche Kirchenstaat!

Martin Walser, der im März seinen 85. Geburtstag feiern konnte, stellte anläßlich der Dankesrede für den Friedenspreis 1998 in der Paulskirche fest, daß sich Auschwitz nicht als “Drohroutine… oder Moralkeule…oder auch blos Pflichtübung” eignet. Am starken Beifall beteiligte sich nur einer der in der ersten Reihe Sitzenden nicht, nämlich der Oberste der Juden in Deutschland. Dieser enorme Walsersche Vauxpas hat wohl dann leider auch zu dessen nahem Ende beigetragen. Und Walser macht aus seinem Herzen keine Mördergrube mehr, wenn er das Berliner Holocaust-Mahnmal als “fußballfeldgroßen Albtraum im Herzen der Hauptstadt” und “Kranzabwurfstelle” treffend beschreibt. Und läßt sich von dem kommenden medialen Inferno nicht einschüchtern. Es kommt also Bewegung ins Spiel, so auch wenn ein Grass gegen die ständig mit “Auschwitz” begründete aggressive Politik Israels Stellung bezieht. Letztlich hat sogar die UNO-Menschenrechtskommission bereits im vergangenen Jahr festgestellt und beschlossen, daß

Holocaustleugnung durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt ist,

also nicht juristisch verfolgt werden darf. Und wer nun in Deutschland die Freiheit nicht nur wohlfeil auf den Lippen führt zur eigenen Überhöhung, der müßte spätestens jetzt sagen: Öffnet die Gefängnisse, hebt die Urteile auf und rehabilitiert die wegen Meinungsdelikten Verurteilten und entschädigt sie für die Freiheitsberaubung! Genauso wie ihr es mit den Opfern der DDR-Diktatur gemacht habt. Schnell und unbürokratisch. Über die Peinlichkeit kann nur Ehrlichkeit helfen. Aussitzen macht alles nur schlimmer und verhärtet die Fronten!  Und der eigentliche Diskurs geht ja dann erst so richtig los – nicht wahr?

© 2011 Hans Püschel