Entwurf einer neuer BRD-Hymne
Deutschland, Deutschland zahlt für alles,
alle Schulden der EU.
Maastricht heißt das Neu-Versailles
dank Grüner, Sozis, CDU.
Euro-Länder machen Schulden
unverzagt und hemmungslos.
Deutscher Michel, zahlst’ für alles
und verbürgst der Enkel Moos!
Nachtrag: Eine 4. Strophe von Albert Matthai, 1921:
Deutschland, Deutschland über alles
Und im Unglück nun erst recht.
Nur im Unglück kann die Liebe
Zeigen ob sie stark und echt.
Und so soll es weiterklingen
Von Geschlechte zu Geschlecht:
|: Deutschland, Deutschland über alles
Und im Unglück nun erst recht

Die „Vierte Strophe“ oder „Trotzstrophe“
Anno 1921 schrieb Albert Matthai als Reaktion auf den verlorenen Ersten Weltkrieg und den Versailler Vertrag eine Ergänzung, welche unter anderem Aufnahme in das „Liederbuch der Deutschen Kriegsmarine“ von 1927 fand. Bald war der neue Text deutsches weltweites kulturelles Allgemeingut. Diese „Vierte Strophe“ war nie offizielles Bestandteil der Nationalhymne. Ihr Absingen wurde aber stets als Ausdruck der Verachtung der Novemberverbrechen von 1919 empfunden, auch noch bei deutschen Korporationen nach 1945:
Deutschland, Deutschland über alles
Und im Unglück nun erst recht.
Nur im Unglück kann die Liebe
Zeigen ob sie stark und echt.
Und so soll es weiterklingen
Von Geschlechte zu Geschlecht:
|: Deutschland, Deutschland über alles
Und im Unglück nun erst recht.
Und die 3. Strophe:
Einigkeit und Recht und Freiheit
macht sich breit, in uns´rem Land.
Uns´re Brüder, uns´re Schwestern
stehen fester, Hand in Hand.
Ew´ges Bruderband uns bindet.
Niemals Knecht, für alle Zeit!
Deutschland, Deutschland über alles,
gilt´s zu schützen, alle Zeit!
Enrico E.
und als nächste Strophe:
Deutsche Sprache, deutsche Kinder,
Deutsches Bier und Deutsche Mark,
Sollen unser Volk erhalten
Froh uns machen, froh und stark.
Und es lebe hoch die Bratwurst,
Schluss mit Multikulti-Quark!