Zwangsläufiges:
Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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Geschichte

"Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt." Johann Wolfgang von Goethe

Der schönste Tag des Memellandes

Ja, das war er wohl – heuer vor 73 Jahren: der 22. März 1939. Die vertragliche Wiedereingliederung ins Deutsche Reich. Sogar abgesegnet und ohne Einwände seitens des Britischen Empire und der übrigen Versailler Alliierten – und damit völkerrechtmäßig bestätigt. Aber nun erst mal Tacheles, denn wer von den Jüngeren oder nicht mehr ganz so Jungen weiß denn überhaupt, daß es das Memelland einmal gab? Zumindest in den mitteldeutschen Bildungssystemen wurde es nirgends mehr erwähnt seit ’45 – und wird es wohl nie wieder. Zumindest nicht in Bundesdeutschland. Die Memel kennen eventuell einige Deutsche noch aus der ersten Strophe des Liedes der Deutschen. Es müßte demnach ein Fluß sein. Ja – jwd – ganz weit am östlichen Rand Ostpreußens: Dort lebten einst Prussen und Kuren, die sich, nach Eroberung und Erschließung des Landes durch den Deutschen Orden, immer mehr mit den angesiedelten Deutschen vermischten. Später im toleranten Preußen kamen diverse Glaubensflüchtlinge aus ganz Europa und aus Litauen hinzu, die sich aber nicht integrierten – dann wär nix aus dem Land geworden – sondern assimilierten, also in den großartigen Menschenschlag der Preußen eingingen. Und sie schufen die berühmte Hauptstadt Königsberg, u.a. mit der Universität, wo ein Philosoph Kant lebte und wirkte.

Nach dem 1. Weltkrieg wurde das Memelland für vogelfrei erklärt.

Die Sieger wollten reiche Beute machen und trennten es wie so viele andere Gebiete vom Deutschen Reich ab. Vorerst kam es unter Völkerbundmandat, konkret französische Besatzung. Sowohl Litauen als auch Polen waren scharf auf dieses gut deutsch entwickelte Ländchen. Schließlich marschierten am 10. Januar 1923 die Litauer ein, die tapferen Franzosen ergaben sich und durften über See abziehen. Der Völkerbund, der ja an keiner Stelle bei An- und Übergriffen der Nachbarstaaten gegen Deutsche und auf deutsches Territorium reagierte, duldete auch diese litauische Aggression und verabschiedete lediglich eine Memelkonvention, die dem Land eine Autonomie sichern sollte. Aber ebesowenig wie Polen sich um die unterschriebene Minderheitenschutz-Konvention gegenüber den einverleibten Schlesiern und Westpreußen je geschert hatte, kümmerten sich die Litauer um die Memelländer Autonomie. Ausnahmezustand, Landtagsauflösungen, 16 mal dessen Neuwahl (!), Kriegsgerichte mit Todesstrafen gegen deutsche Parteiführer und – trotzdem stimmten die Memelländer mit knapp 90 Prozent für die deutschen Parteien. Feststellen muß man offenkundig, daß die damaligen Vorstellungen und geübte Praxis von Demokratie überall auf der Welt nicht mit heutigen Maßstäben gemessen werden können. Sie waren üblich und vom Völkerbund so akzeptiert. Das heißt,

daß Deutschland 1933 durchaus dem demokratischen Standard entsprach!

Deutschland befand sich irgendwo in der Mitte der Staatsformen zwischen den offen diktatorischen des Ostens (Rußland) und den versteckten überm Teich, den USA. (Eine historische Erkenntnis am Rande.) Schließlich überwog also letztendlich die Angst der Litauer vor dem aggressiven Polen, welches sich von allen seinen Nachbarn durch Überfall und Krieg Land eroberte zwischen den Kriegen. Sie fanden auch bei den Franzosen und Engländern keine diesbezügliche Hilfe und traten endlich in 1938 an Deutschland heran mit Angeboten, um gegen Polen nicht alleine dazustehen. Diese Verhandlungen endeten schließlich im März ’39 mit der Rückgabe des Memellandes. Die Stimmung beschreiben kann vielleicht am authentischsten der Bericht im “Memeler Dampfboot” vom 25. März 1939, Nr. 71:

“Der Tag der Befreiung in Memel

Dieser 22. März 1939, dieses unvergeßliche Datum in der bewegten Geschichte unserer Heimat ist vorbei. Es fehlen die Worte, unseren Gedanken und Gefühlen, die uns nach der Bekanntgabe der Rückkehr unserer Heimat in das Reich erfüllten, wahrhaften Ausdruck zu geben.  Wir waren so voller überströmender Freude, so voller Dankbarkeit und Begeisterung, daß dieser Tag zu einem der schönsten unseres Lebens wurde. Und doch war dieser herrliche sonnendurchflutete Märzmittwoch nur ein Auftakt, ein Auftakt zu dem Höhepunkt des Erlebens, der uns am Donnerstag erwartet: der Einmarsch der deutschen Soldaten und die Ankunft unseres …”

Ich denke, jedes Wort wäre hohl, was man hier anfügen möchte.

1945 endet das deutsche Memelland mit der Vertreibung fast aller Deutschen durch sowjetische Anexion und folgender Eingliederung nach Litauen. Aus Memel wurde Klaipeda. Und -  das war’s mit einem wunderschönen Stück Deutschland!

20 Kommentare zu „Der schönste Tag des Memellandes“

  • Bürger:

    Jetzt scheint’s mir aber doch, als würden Sie im Nachhinein noch ein wenig an Ihrer Vita “basteln”. Glaub’ ich Ihnen nicht, schließlich hat Sie der “SPD-Arsch” nicht gehindert, nach der Wende selbst einer zu werden. ;-)
    Ich persönlich war kein “Revoluzzer”, war damals auch viel zu jung. Dennoch hatte und habe ich höchste Achtung vor denen, die für Freiheit und Demokratie einstehen, gerade, wenn es riskant war bzw. ist. Für jene, die es für “revolutionär” halten, alten Diktaturen zu huldigen, dagegen nicht.

  • Bürger:

    Nicht wortreich rausreden und auf andere Schauplätze ausweichen, Püschel!
    Nochmal: Was genau war am allgemeinen Parteienverbot von 1933 demokratisch?

    • Hans Püschel:

      Genauso demokratisch wie heutiges Parteienverbot und dieses werden Sie doch bestimmt nicht als undemokratisch bezeichnen wollen. Dies wär ja Nestbeschmutzung, bürgerlein! Und dieses Nest ist so voll Schei… , bürgerlein, und Sie merkens nicht mal. Wahrscheinlich ist dieselbe so schön warm am hintern… Deshalb haben ja auch manche Kleinkinder gar kein Problem, inner vollen Windel zu liegen, stimmt’s?
      Und die damals waren noch in Notwehrsituation, weil der Nationalstaatstaat im Untergang war. ist’s der heutige auch, daß er zu solchen drastischen Maßnahmen greift?
      Auch die BRD hat für Notstandsgesetze für Krisen-Situationen übrigens, um bürgerliche rechte außer Kraft zu setzen, nicht wahr? Aber das ist ja alles immer etwas Anderes, stimmt’s?

    • Bürger:

      Sie spielen auf ein eventuelles Verbot der NPD an und möchten dies ernsthaft mit den Zuständen von 1933 (die Sie ja so prima fanden, wo ist also das Problem für Sie?) vergleichen?
      Wenn dieser Vergleich überhaupt zulässig wäre, frage ich mich dann doch, warum seit über zehn Jahren Politik und Gerichte um eine Entscheidung bemüht werden, ob und unter welchen Bedingungen eine Partei, die mit diesem Staat zu gern abschaffen würde, überhaupt verboten werden darf. Wo es doch Ihre “lieben Nazis” im Handstreich hinbekommen haben, ohne große Debatten eine komplette Parteienlandschaft leerzufegen! Einfach so! Besonders schizophren ist es natürlich, dass sich die NPD oder zumindest Teile voll und ganz in der Tradition derer sehen, die damals für Totalitarismus und Ein-Parteien-Staat standen. In Ländern unter Despoten, mit denen sich man sich gern verbündetet zeigt, sind Parteienverbote auch heute noch absolut usus. (Iran: 5 Parteien verboten, aber Ahmadinejad ist euer Held, ha, ha!) Möchten Sie das ernsthaft bestreiten? Die NPD und Sie müssten doch selbst größtes Verständnis für Parteienverbote zeigen, nicht wahr?

    • Hans Püschel:

      Sind Sie wirklich so schwer von kapee, bürger? Ich schrieb gerade, daß man Deutschland damals und heute absolut nicht vergleichen kann. Deutschland damals war in einer existenziellen Krise. Da war jedes Mittel zur Rettung erlaubt und da sind streitsüchtige am Verdienst und Pfründen orientierte Parteigänger zu verbieten das allerkleinste Übel! Wenn ich mir die heutigen so anschaue. Kein verlust!
      Heute eine Partei verbieten, weil sie unbequemes sagt? Das ist doch das größte Armutszeugnis für die FDGO!!! Demokratie und verbieten??? Mensch bürgerlein! Sie sind zwar noch jung aber wie stellen Sie sich denn einen freien Staat vor? Wo der Staat die Parteien unterwandert und dort die größten Sauereien vllt. selbst provoziert um dann zu sagen: Sehr, was für ein verbrecherhaufen? Daß die das zugeben müssen vor dem BVG, DAS war doch die Schande und Pleite. Soviel Sauerlandbomber und NSU-Mörder können dieser Staat gar nicht implementieren, auf daß es zum verbot reicht. Der ist doch in diesem Gebaren schlimmer als das 3.reich und die DDR-Diktatur. Dann lieber noch verbieten als infam zu unterwandern, zersetzen, Mord und Totschlag dort zu befördern! Das ist ganz einfach abscheulich und unwürdig! Das ist nicht mein Staatsverständnis schon gar nicht das einer Demokratie!
      Für mich ist der Iran höchstens heldenhaft, weil er sich einer weltweiten Diktatur von Wallstreet und Londoner City bis hin zu Israelischer Kriegstreiberei widersetzt. Der Iran hat in denn letzten 200 Jahren nicht einen Krieg angefangen! Gucken Sie sich mal in den eigenen Reihen um und dann müßten Sie mit Iranbeschimpfung beschämt die Klappe halten, wenn Sie zu so was wie Scham fähig sein sollten!

    • Bürger:

      “Deutschland damals war in einer existenziellen Krise. Da war jedes Mittel zur Rettung erlaubt. ”
      Damit kann man letztendlich alles rechtfertigen. Der Zweck heiligt bekanntlich “jedes Mittel”, egal, ob es sich dabei um Unterdrückung, willkürliche Verhaftungen, Entrechtung ganzer Volksgruppen, Mord oder sonstwas handelt, stimmt’s?
      Im weiteren Verlauf entnehme ich Ihrem Kommentar, dass die Abschaffung aller heute existierenden Parteien (selbstverständlich außer der NPD) für Sie völlig in Ordnung wäre. Damit liegen Sie exakt auf der Argumentationslinie der Nazis 1933. Bravo!

      Was mich leicht erstaunt hat, ist, dass Sie plötzlich von “NSU-Mördern” sprechen, ohne das sonst obligatorische “angebliche” zu verwenden. Soll ich dem etwa eine Abkehr von Ihrer “Türkenmafia-Theorie” entnehmen?

      Im Iran ist es durchaus üblich, aus allen möglichen Gründen, und wenn es nur ein “falsches” Glaubensbekenntnis ist, hingerichtet zu werden. Auch Kinder sind davor nicht sicher, sind doch Mädchen bereits mit 9 Jahren voll strafmündig. Heiraten (oder treffender: mit dem 30-jährigen Cousin verheiratet werden) dürfen sie “erst” mit 13. Ganz schön krank, nicht wahr? Aber geltendes Recht!
      Für Sie ist der Iran dennoch “heldenhaft”, solange er sich nur hinreichend antiwestlich und antijüdisch gebärdet. Der Zweck heiligt die Mittel!

    • Hans Püschel:

      Damit wird doch auch alles gerechtfertigt. warum antworten Sie mir nicht zu Belgrad, Irak. Libien usw., wo nicht ein Nato-mitglied bedroht war und dennoch brutalster Krieg geführt wurde und wird? Warum legen Sie heutige Moralmaßstäbe an deutsches Handeln vor 80 Jahren (an andere Europäer von damals natürlich nicht!)? Warum legen Sie dieselben (sicher richtigen) maßstäbe nicht an Natohandeln heute? warum ist ihre Sichtweise so komisch verbogen, eingeengt, immer nur punktgenau auf negatives Deutschbild gerichtet? ich lege jede stringente Moral mit Ihnen zugrund, aber dann für ALLE! Ohne Ausnahme, mein bürgerlein! Warum gilt Schutz vor Mord und Krieg für Juden damals bei ihnen und für die zerbombten und zerrissenen Völker von heute nicht? Und das ist ihre Schwäche – das wissen sie auch. Und darüber sollten Sie ruhig mal nachdenken – wieso und warum? Hängen sie an irgendjemandes Leimruten? Sie können doch nie irgendeine Diskussion hier durchziehen.
      Ganz schön Nonsens: Ich habe niemals für irgendwelche Parteienabschaffungen plädiert. Werden sie von mir nicht hören. Sie und ihre Antifa sind doch die großen Verbieter und Diskriminierer und verbieger!
      Jawoll, deshalb muß der Iran nun auch zusammengebombt werden, ja? Den dritten Weltkrieg da unten entfesseln durch Nato plus Israel, genauer umgekehrt!
      Was haben wir denn nach zehn Jahren Krieg und Verwüstung in Afghanistan erreicht – sie kriegstreiber? V.a. für die armen Mädchen und Frauen?
      Er ist heldenhaft, weil er angesichts einer erdrückenden kriegstreibergegnerschaft nicht kuscht – ganz einfach! und ohne irgendwelche weiteren Hineininterpretationen! Damit wollen sie doch nur von ihrer kriegstreiberei ablenken – stimmt’s? Wie der ZDF-Bubi im Interview zugeben mußte: Daß es für Israel eben Sonderrechte gäbe! Und das lassen die sich mit recht nicht bieten- oder?

    • Bürger:

      Was ist los, Püschel, hat Ihnen meine letzte Antwort nicht geschmeckt? Spielen Sie deswegen mal wieder den Zensor?
      Da bröckelt die Fassade der angeblichen Verfechters der “totalen Meinungsfreiheit” ganz gewaltig! ;-)

    • Hans Püschel:

      Ach, bürgerlein, hier bröckelt alles mögliche in diesem Staate, aber ich nicht!
      hatte nur ein schönes und wichtiges Wochenende in Pommersfelden!

    • Bürger:

      Nachdem Ihre Antwort verdächtig lange aus sich warten ließ, hatte ich die Vermutung, dass Sie meinen Beitrag einfach verschwinden lassen haben. Wäre ja nicht das erste Mal!
      So hatten Sie, ein “schönes Wochenende”, wobei ich das zweite Attribut “wichtig” mal nicht überbewerten würde.

      Zurück zur Diskussion:

      “Ich habe niemals für irgendwelche Parteienabschaffungen plädiert.”
      Ach ne, nur zeigten Sie eindeutig Verständnis für Derartiges:
      …da sind streitsüchtige am Verdienst und Pfründen orientierte Parteigänger zu verbieten das allerkleinste Übel! Wenn ich mir die heutigen so anschaue. Kein verlust!”

      “Jawoll, deshalb muß der Iran nun auch zusammengebombt werden, ja?”
      Wo habe ich das behauptet? Ich habe mich lediglich dagegen verwahrt, Ihren Helden Ahmadinejad in den Himmel zu heben, wie Sie und Ihre Kameraden es tun. Ich würde jedenfalls niemandem trauen, der sein Volk brutal unterdrückt.

      Wenn Sie auf Libyen, Irak oder Ex-Jugoslawien verweisen, übersehen Sie geflissentlich, dass überall dort vor dem Eingreifen des Westens keinesfalls “Friede-Freude-Eierkuchen” herrschte, die Situation heute jedoch (auch wenn Sie das jetzt selbstverständlich wieder massiv bestreiten werden) ein gutes Stück besser geworden ist. Unterhalten Sie sich mit irakischen Kurden und Sie wissen, was ich meine. Auch in Libyen trauert wohl niemand ernsthaft dem Gaddafi nach, sofern man sich selbst zur seinen Günstlingen (oder zur NPD) gehörte. Auch wage ich zu bezweifeln, dass sich die Mehrzahl der afghanischen Frauen nun unbedingt nach der Burka zurücksehnt.

      Dies alles ließe sich beliebig vertiefen und fortsetzen, ist aber an dieser Stelle völlig für die Katz’. In Ihnen hat sich das antiwestliche Gehetze und “USrael”-Gafasel Ihrer Kameraden bereits betonartig verfestigt, dass es wenig Zweck hat, hier weiter zu diskutieren.

      Auf den NSU mochten Sie offenbar nicht noch einmal eingehen. Hängt das vielleicht mit neuen diesbezüglichen Veröffentlichungen zusammen?
      http://www.tagesschau.de/inland/nsu200.html

      Bevor Sie jetzt wieder von “Hetze und Lügen der Systemmedien” schreiben, nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Herr Petereit die Vorgänge von damals gar nicht bestreitet!

    • Hans Püschel:

      1. Da ihre Beiträge kaum Subanzielles enthalten, eilen sie ja auch nicht unbedingt.
      2. Auch zwischen “plädieren für” und “Verständnis zeigen” ist eben ein himmelweiter Unterschied, aber den wird ein jeweiliger Systemvertreter eilfertig ignorieren. logisch.
      3. Wieder Ihre Unterstellungen, daß ich den Iraner in den Himmel heben würde. Schon wegen der Christenverfolgung nicht. Die gibt’s z.Bsp. in Syrien nicht und darum wird’s wohl gerade auch abgeschafft. Saudiarabien und Konsorten machens auch, aber das sind ja gute Verbündete. Und Verbündete dürfen Alles! Eure Antifa- und Kriegstreiber-Moral- ekelhaft!
      4. Haha, wenn kein Friede, Freude, Eierkuche herrscht, darf man bombardieren und einmarschieren! Gut, einverstanden! Aber dann bitteschön- sind alle deutschen Einmärsche der NS-Zeit ganz genauso und noch viieeel stärker legitimiert, weil es dort um DEutsche ging. Um Deutscher Friede, Freude und Eierkuchen und nicht um Iraker, Jugoslawer und Libyer! Auch logisch! Die Hundertausenden Toten und Vertriebenen im Irak (bis heute täglich) sind Ihnen sche..egal. Genauso ekelhafte Gutmensch-Moral!
      5. Mir geht’s um keine USA- oder Israel- Gefasel, wenn die sich nur endlich aus deutschen Interessen heraushalten würden und uns nicht ständig zur Kasse bitten. Ansonsten sind DIE mir sch…egal. Die können mit ihren Godsowncountries machen, was sie wollen. Sollen nur die übrige Welt in Frieden lassen – mein Bürgerlein! Aber vom Frieden und Selbstbestimmungsrecht reden Sie ja nur, wenn’s und wie es Ihnen und Ihren Vorbetern in den Kram paßt. Sie bestimmen, wer Kriegstreiber, Friedens- und Freiheitsverteidiger und wer Überfaller ist – stimmt’s?
      6. Zum NSU habe ich doch die einfachsten und offenkundigsten Ungereimtheiten angesprochen. Die man selbst als Laie und von weitem wahrnehmen kann und muß. Nur bei Zugrundelegung des gesunden Menschenverstandes. Aber der Kampf gegen Rechts hat nichts mit dem Verstand zu tun sondern nur mit Hetze und Manipulation. Also wird niemand sich um die offenen Fragen scheren sondern lieber Gedenkstunden und – stätten durchführen. Darin ist unsre Antifa-Politkaste doch unschlagbar. Noch eine Betonwüste nach Berlin – würde ich empfehlen. Das ganze System ist doch schon nach Links gekippt: zwei rechte Schläger in Stutgart kriegen 2,5 Jahre Knast und die zwei kurdischen Totschläger in Berlin ein halbes und 2 Jahre Bewährung! Das bedarf keiner Kommentierung mehr. Genausowenig wie das ganze NSU-Arrangemant. Dazu bräuchten wir erst wieder einen unabhängigen Rechtsstaat, wenn das Sinn machen sollte! Und den – mein liebes bürgerlein – haben wir schon längst nicht mehr. Das bescheinigen inzwischen selbst unabhängige Fachleute, so Ihnen die eigene Beobachtungsgabe doch auch schon längst abhanden gekommen ist.

  • Bürger:

    @Herr Püschel
    Vielleicht sagt Ihnen ja “Solidarnosc” noch etwas. Das waren Leute, die lange vor unserer “Wende” weit mehr riskiert haben, als vom heimischen Sofa aus im Internet herumzukrakelen.
    Das sollte Ihnen möglicherweise helfen, Gaucks Affinität zu Polen besser zu verstehen.

    • Hans Püschel:

      Die werd ich bestimmt nicht vergessen, mein bürgerlein! ich bin wegen einer Solidaritätsbekundung – einer Meinungsäußerung eigentlich nur – zugunsten der verbotenen Solidarnosc belangt und verurteilt worden. Ich war eben nie nur auf dem heimischen Sofa, mein Lieber. Ich weiß nicht, wo Sie zu dem Zeitpunkt waren, bürgerlein???
      Schmidt-Schnauze hatte da gerade ja wohl zu Honneger festgestellt bei seinem Besuch, daß “Gottseidank nun für Ordnung gesorgt sei in Polen”! Der SPD-Arsch! Und ich war ab dann auf der schwarzen Liste!
      Das sind die großartigen Demokraten, mein Lieber – wie zu allen Zeiten! Und ich soll mir heute von diesen Nach-dem -Munde-Palaverern, diesen Beliebigkeits-Politikern den Mund und die eigenen Meinung verbieten lassen? Ich werde nicht auf dem Sofa sitzen, wenn die Politik die Meinungsfreiheit tot gemacht hat. Da hab ich immer dagegen gestänkert und ich werd es wieder und wieder tun – egal, wer gerade an der Regierung ist und diktieren will!
      Das ist wohl der kleine aber feine Unterschied zwischen einem anständigen Deutschen und einem Gutmenschen – mein bürgerlein! Und der will ich auch bleiben. So haben mich meine Eltern erzogen und ich finds gut so und hoffe auch meine Kinder in etwa so erzogen zu haben.

  • Hans Püschel:

    Das darf eben nicht so gesehen werden. Als wenn es irgendeine Entwicklung in der Weltgeschichte gegeben hätte, die nicht auch in vorherigem seine Ursache hat. Die linken Gutmenschen und bürger haben alle ihren Marx mit seinem dialektischen Materialismus nicht gelernt oder begriffen. Und der schrieb das schon, daß jede Wirkung ihre Ursachen hat und gleichzeitig wieder Ursache für neue Wirkungen ist. Nur die unschönen Dinge der deutschen Vergangenheit sind alle aus heiterem Himmel gekommen oder Ausgeburt angeborener deutschen Bösartigkeit! Derweil waren sie reine Notwehr in krisenhafter Überlebenssituation.
    Und der wahre Gauck zeigt sich beim unmittelbaren Antrittsdiener in Polen. Wer noch Illusionen hatte, wird jetzt wohl daraus erweckt sein.

  • Bürger:

    “Das heißt, daß Deutschland 1933 durchaus dem demokratischen Standard entsprach!”
    Vielleicht bis kurz nach der Reichstagswahl. Ende März ’33 (Ermächtigungsgesetz) bzw. Juli ’33 (Verbot aller Parteien, außer der NSDAP) war dann bekanntlich “Schluss mit lustig”.
    Nicht, dass hier (“versehentlich”) ein falscher Eindruck entsteht.

    • Hans Püschel:

      Doch, mein Lieber, Sie wollen einen falschen Eindruck erzeugen! Das Ermächtigungsgesetz ist mit Mehrheit beschlossen, selbst wenn man die kommunistischen Abgeordneten noch als Gegner hinzurechnet. Deren Ausschluß, Internierung ist sicher undemokratisch, aber andere Staaten wie Rußland haben vermeintliche Gegner en masse liquidiert. Die Millionen in Rußland sind Ihnen sicher gewärtig. Und ob die Neger zum Beispiel in der USA wahlberechtigt waren, weiß ich nicht. Nur daß ein Olympiasieger Owens den Lastenaufzug zu seiner Ehrung in einem öffentlichen Gebäude benutzen mußte! Also mit heutigen Maßstäben machen Sie’s zu billig, bürgerlein. Und auch Polen hat von seinen Nachbarn, ob Deutschland oder Tschechei Land erobert. Das hat der Völkerbund – wo USA,England und Frankreich dominierten – geduldet oder für gut befunden. Wegen Mord, Verfolgung und Vertreibung von Minderheiten in Polen (Ukrainer, Russen, Deutsche, Juden) lagen allein 15.000 Beschwerden beim Völkerbund vor! Das war alles kein Problem bei den Demokraten. Und England und USA wollten den Krieg und bekamen ihn an ihrer Bevölkerung vorbei, zumindest von Roosevelt und Churchill und den sie treibenden Interessengruppen. Das hat also mit Demokratie nix zu tun, nicht mal formal! Und wenn sie die Ermächtigung heute zum ESM sehen: Wird da ein Volk gefragt oder ob es fremde Schulden übernehmen will, geschweige denn den Euro usw…. Also Demokratie? Ich sehe anhand dieser Fakten, daß Deutschland sich genau in diesem Mittelfeld befand – bei objektiver Betrachtung allerdings! (Nur dazu muß man halt fähig sein, sich den freien Blick bewahrt haben!)
      Übrigens war nicht alles verboten. Es gab den Verband der deutschen Juden, dessen Büro sofort nach der Zerstörung in der Kristallnacht von der SS wieder aufgeräumt und instand gesetzt wurde. Darüber lief nämlich die Koordination der Ausbildung, Auswanderung, Finanzierung und Wirtschaftshilfe (Deutschlands!) der Juden nach und für Palästina. Und da haben SS und Zionistenverband/Mossad bzw. Vorläufer Hand in Hand gearbeitet. (Siehe Haarara-Abkommen!) Sogar gemeinsam Druck gemacht – wie ein Herz und eine Seele. Beide Seiten hatten nur ein Interesse: Juden raus aus Deutschland und Europa! Aber darüber spricht man heut ja nicht, weil das nicht ins Bild paßt, oder? Vermutlich waren sie auch eingebunden in den Migrationsprozeß der gut 500.000 Juden, die zwischen 1933 und 1939 aus Polen nach Deutschland geflohen sind. In dieses schreckliche Land! Und wenn’s blos Transit war…
      Ohne deutsche Wirtschaftshilfe, Technologietransfer und Juden wäre Palästina nicht zu Israel geworden.
      Die Welt war und ist nicht immer so, wie wir sie uns für unsre Ideologie wünschen, mein bürgerlein! Das ist wohl schwer zu akzeptieren…

    • Bürger:

      Ihr ellenlanger Wortschwall war gar nicht nötig. Beantworten Sie doch einfach kurz die folgende Frage:
      Welchem “demokratischen Standard” entsprach das Verbot aller Parteien (außer der NSDAP) im Juli ’33?
      Da Ihnen diese Aussage offensichtlich sehr wichtig war (fett geschrieben) möchte ich genau dort nachhaken.

    • Hans Püschel:

      Es steht doch alles drin in der Antwort. Sie müßten nur mal versuchen, den Tenor des Geschriebenen aufzunehmen und nicht eigene Wunschvorstellungen rein zu interpretieren. Natürlich war das Parteienverbot überlebensnotwendig, um diese krisensituation zu beheben und deutschland regierbar zu machen. Auch auf eine neue, vom westlichen Blutsaugesystem abgekoppelte Weise. Im Übrigen hat der wahnsinnige Erfolg ihnen recht gegeben, wenn sie mal mit den anderen Weststaaten vergleichen. Die 15 Jahre seit 1918 machen doch wohl genug deutlich, daß es viel tiefer für Deutschland nicht gehen konnte. Es sei denn noch das Abkippen zum russischen Stalinismus hin. Sie sollten sich mal etwas genauer mit der geschichtlichen Situation befassen, bürgerlein! Deutschland war doch 33 nur noch ein ausgebluteter Haufen Elend und die Polen wollten jeden Moment einmarschieren , mindestens bis Oder-Neiße, der Vorstellung seit dem allslawischen Kongreß Mitte des 19. Jahrhunderts. Der übrigens in deutscher Sprache abgehalten wurde – hähäh! Es haperte nur noch etwas an der französischen Mittäterschaft. Allein trauten sie sich’s ja nun doch nicht – die Grökaze. Und wenn’s die Polen nicht täten, dann Stalin. Der hat das größte Aufrüstungsprogramm aufgefahren, was jemals in Eurasien stattgefunden hat. Die hatten ’41 hinter der Demarkationslinie über 10.000 Panzer stehen (3 x so viel wie Deutschland), 1 million Fallschirmjäger (wir hatten wohl noch Hunderttausend) stehen und ein Vielfaches an Flugzeugen. So eine Rüstung ist nicht in 1-2 jahren erfolgt. Das ist das Ergebnis von 10 Jahren Großrüstung, bürgerlein – zwangsläufig! Da helfen alle gegenteiligen Unschulds- und Friedlichkeitsbeteurungen nichts. Von wegen Überfall und so. Auch die Eisenbahnwagenladungen voll deutschen Karten und Reiseführern, die wir erbeuteten, waren wohl für den Muschkoten auf Urlaub und Erhohlung in Deutschland bestimmt??? Damit er Demokratie kennen lernt?
      Demokratie in USA oder England oder BRD hat wohl was mit ein paar fast deckungsgleichen Parteien zu tun, bürgerlein? Damals erst recht wie heute. Ach sie kleiner Formalist! Die Leute die hinter den verschiedenen Parteien stehen, sind doch immer die gleichen oder zumindest im gleichen Club Atlantikbrücke oder Bilderberger – ob Merkel, Wulff, Gauck, Özdemir, Steinmeier und Co. Die Auftrag- und Geldgeber sind die Gleichen. Erst recht bei Reps und Demokraten in den USA. Und wer nicht spurt, wie ein Strauß-Kahn oder Chirac, der fliegt und wird ersetzt durch linientreue Lagarde und Sarkozy. Bürgerlein, bürgerlein, sie sollten mal etwas tiefer schaun. Ihr Weltbild ist doch ein wenig zu sehr schulbuchhaft…

    • Bürger:

      “Natürlich war das Parteienverbot überlebensnotwendig, um diese krisensituation zu beheben und deutschland regierbar zu machen.”
      Wenn Sie die damals angebliche Notwendigkeit einer Diktatur unbedingt begründen wollen, dann tun Sie das einfach, klar und deutlich! Dann wüssten alle, woran Sie bei Ihnen sind.
      Aber versuchen Sie bitte nicht, Selbiges als “demokratischen Standard” zu verkaufen! Das war es zu keiner Zeit.

    • Hans Püschel:

      Na, bürgerlein, waren und sind denn die anderen vorgeblichen Demokratien wirklich Demokratien? Die duldeten und führten und führen bis heute Kriege wo und wie es ihnen paßt. Ohne irgendeinen ihrer Bürger zu fragen. Und hat unser ESM ab Sommer noch irgendeine Spur mit demokratie zu tun? Da war doch Hitler noch demokratischer und direkter dem Volk zugänglich als die Brüsseler autonomen und immunen Direktoren und Kommissare! Wo sahen und sehen Sie denn irgendwo Demokratie. Wenn, dann noch in der Schweiz, ansonsten diktieren doch alle Möglichen, aber zu allerletzt der demos, das Volk, mannohmann!
      Wo ist denn bitteschön ein grundsätzlicher Unterschied zwischen Roosevelt , Hitler und Churchill? Der einzige: Hitler ist durch eine Partei, seine Austrahlung und Überzeugungskraft an die Macht gekommen und die anderen beiden durch das Geld derjenigen, die sie nach vorn finanziert und geschoben haben. Kommen Sie doch endlich mal von Ihrem geschichtlichen Schulniveau etwas höher, bürgerlein! Ansonsten sind Sie doch gar nicht ernst zu nehmen!

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