Deutschland 1936 – erstaunlich?
„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“
- Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“ – Hamburg 1961, S. 288
Diese Aussage macht einen fast sprachlos. Kann das sein nach all dem, was man ein Leben lang in der Schule und den täglichen Medien gehört hat und noch hört? Deshalb dazu ein paar Fakten:
1.458.179 Einfamilienhäuser wurden zwischen 1933 und 37 gebaut. Alle mit kleinem Garten.
Mieten durften nicht mehr als 1/8 des des durchschnittlichen Arbeitnehmerlohnes betragen.
91.000 Bauerngehöfte wurden zwischen 1933 und 36 errichtet. Das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt.
Die Beschäftigungsbedingungen wurden in der ‘Arbeitsfront’ (Gewerkschaftsersatz) auf höherem Niveau vereinbart als sonst irgendwo auf der Welt. Sport und Erholung wurden stark gefördert. Interessant: England ließ die KdF-Urlauber-Schiffe nicht britische Häfen anlaufen. Die britische Bevölkerung sollte nicht auf solch schöne aber dumme Gedanken kommen!
Die Organisation ‘Mutter und Kind’ wurde geschaffen mit über 30.000 lokalen Zentren. Kindergeld für die Bedürftigen eingeführt.
640 neue Kirchen wurden damals gebaut – keine Moscheen!
Erstmals wurden ein Reichs-Tierschutz- und -Naturschutzgesetz 1935 erlasssen, welche z.T. heut noch gelten.
Bald nach der Machtergreifung wurde die Polizei entwaffnet(!) incl. des Gummiknüppels (Dies war mir besonders überraschend – in der Diktatur/Polizeistaat?) Und trotzdem fiel die Kriminalität – gerade im Vergleich zu heute – auf traumhaft niedrige Werte. Drogenkriminalität war unbekannt.
Wär es möglich, daß Delmers Aussage der Wahrheit entspricht?

Für die historisch Unterbelichteten wie dem “Bürger” und ähnliche Linksdrehende Hohlköpfe…
Juden mussten ab September 1941 einen gelben Davidstern mit der Aufschrift “Jude“ festangenäht auf der linken Brustseite tragen.
Wer hat das wohl veranlasst?
Genau, der Landesverräter Canaris.
Leben Sie wohl!
Herr “Bürger”,
ich sage es mit den Worten des saarländischen Dachdeckers: Die historische Wahrheit in ihren Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
In diesem Sinne werter Horn- oder Langohr-Träger beende ich unseren kleinen Disput. Fabrizieren Sie weiterhin dümmliche Sprüche, die Mitleser hier werden es zu werten wissen.
bürger:
Mich würde Ihre Meinung zum Begriff „Leibeigenschaft“ interessieren. Ist es grundsätzlich schlecht, wenn man durch Geburt und Rang einem anderen gehört?
Wie erklären Sie sich die sog. „Freiheitsbewegungen“? Gibt es Menschen, denen aufgrund von Geburt und Rang die Freiheit grundsätzlich nicht zusteht?
“640 neue Kirchen wurden damals gebaut – keine Moscheen!”
->
“Bald nach der Machtergreifung wurde die Polizei entwaffnet”
-> Logisch, die waren ja nach der Machtergreifung auch noch nicht zuverlässig gleichgeschaltet und hätten den Schlägertrupps der SA bzw. den konkurrierenden Einheiten der SS sonst vielleicht Widerstand entgegengesetzt.
“Drogenkriminalität war unbekannt.”
-> Klar, denn die Bevölkerung wurde ja gleich im großen Stil mit Drogen versorgt, und zwar mit hartem Stoff wie Crystal Meth, bei dem heute aufgeschrieen wird, wenn es ein paar dutzend Abhängige in Leipzig gibt:
Hallo!
Diesen Artikel, incl. der Ergänzungen, sollte man dem deutschen Volk vollumfänglich zugänglich machen. Denn dann würden manche – vielleicht – merken, wer die Grundsätze eines Sozialsystems geprägt und ein solches erst erschaffen hat!
Das alles ist demnach NICHT der Verdienst der sogenannten Demokraten, welche sich alles auf ihre Fahnen schreiben., bzw. sich rühmen besonders sozial zu sein.
MfG aus Weißenfels
Bisher sind es in puncto contra natürlich absolut substanzlose Kommentare. Es wird auch sehr schwer fallen, da etwas gegenteiliges ins Feld zu führen.
Vor einigen Jahren gab es diesbezüglich einen SPIEGEL-Artikel (sicher noch unter Rudolf Augstein oder Stefan Aust – heute wird dieses Blatt von mir völlig blockiert/ignoriert), da dachte ich streckenweise dass ich nicht richtig lese. Dass der 1.Mai im 3. Reich als Feiertag eingeführt wurde, war mir bekannt. Doch was da an sozialpolitischen Maßnahmen alles eingeführt wurde, die Aha-Erlebnisse wollten nicht enden.
Einige Stichworte, die den Artikel „Deutschland 1936 – erstaunlich?“ in diesem Blog etwas ergänzen:
Das Tier-und Naturschutzgesetz wurde genannt, kann jedoch nicht oft genug wiederholt werden, Verbraucherschutzgesetz, Mindesteinkommen, Mindesturlaub, Zuschläge für Nacht-u. Feiertagsarbeit, Jugendarbeitsschutzgesetz, staatlich anerkannte Ausbildungsberufe, Mutterschutzgesetz, Einführung der Gesundheitsämter, Reichsärzteordnung, Heilpraktikergesetz, Mieterschutzgesetz, preiswerter Massentourismus (Stichwort KdF, die DDR führte dies mit dem FDGB-Urlaub fort, nur dass man im Gegensatz zur Kdf nicht „raus“ kam), Planung erschwinglicher Motorisierung breitester Bevölkerungsschichten (der Prototyp des VW wurde 1935 vorgestellt, Werbespruch damals: „5 Mark pro Woche mußt Du sparen, willst Du einen eigenen Wagen fahren“), Müllverwertungsgesetz (Mülltrennung wurde 1936 eingeführt, das Flaschenpfand 1941 – genauso wie Natur-u. Tierschutz alles keine „Erfindungen“ der Grünen), der Kampf gegen Alkoholismus wurde auf der 2. Reichstagung „Volksgesundheit und Genußgifte“ beschlossen. Die Reihe ließe sich noch sehr weit fortsetzen, bis hin zur Einführung der Freilichtkinos oder Milchbars…
Doch eines sollte man aus aktuellem Anlass vielleicht noch hervorheben: Das Bankenaufsichtsgesetz von 1934. 1933 wurde ein „Untersuchungsausschuß für das Bankwesen“ eingesetzt. Dieser Bewertungsbericht bildete die Grundlage für das „Reichsgesetz über das Kreditwesen“, das am 15.12 1934 erlassen wurde und am 01.01.1935 in Kraft trat. Finanz- u. Fiskalpolitische Exzesse, die heute normal sind, wären damit unmöglich.
Dazu passt vielleicht auch ein Churchill-Zitat aus seinen „Erinnerungen“:
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Und was erklärte Churchill im August 1938 gegenüber dem ehemaligen Reichskanzler und Zentrumspolitiker Heinrich Brüning?: „Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft“. (auch nachzulesen in „Downing Street Tagebücher“ von Sir John Colville, Siedler, Berlin 1988)
Dass diese unwiderlegbaren Tatsachen vielen Geschichtsklitterern nicht ins Konzept passen ist klar.
Also meine Herren Kommentarschreiber, einfach mal intensiv mit dem Thema beschäftigen und realistisch bewerten, nicht nur „Adolf ist tot, schade wa‘….?“ Doch das hat heutzutage Methode. Wenn man nicht mehr weiter weiß, wird man unsachlich. Und wenn garnix mehr hilft, wird die (sich langsam abnutzende) berühmte „Nazikeule“ hervorgekramt…
Und dann fassen wir uns alle an die Hand, reden von „Zivilcourage“ (diesen Begriff sollte man sich verdeutlichen, um zu erkennen wer diese gegenwärtig in Wirklichkeit zeigt), freuen uns, sind alle ganz, ganz bunt, weltoffen und tolerant und, und, und…. Viele bemerken diese Selbsttäuschung garnicht mehr.
Besten Dank für die wissenswerten Ergänzungen!
Guten Abend,
es gelang mir als Laien nicht, die Echtheit des angeblichen Churchill-Zitats “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands…” nachzuweisen: Ich habe kein Buch gefunden.
Vielleicht gibt es ja auch da Experten. (Ein Autor schrieb zu diesem Zitat, es sei in Churchills Memoiren zu finden, aber in den älteren. Nach 1945 seien die Bibliotheken “gesäubert” worden.)
Kurz vor der Einführung des Euros stieß ich auf einen Artikel von Paul C. Martin, in dem er als unverdächtigen Zeugen den “Ochsensepp”( einstmals CSU-Vorsitzender) erwähnt, der geäußert habe, daß beide Weltkriege eigentlich Geldkriege gewesen seien.
Der Kreis schien sich für mich zu schließen: “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands …”
Beste Grüße von der Nordsee!
Das geschieht wohl in solchen Fällen ähnlich wie bei einem gewissen Frahm, später Willi Brandt, der seine früher Mordbücher gegen Deutschland aus der nachkriegszeit dann restlos vom markt nehmen ließ und sehr ungehalten auf diesbezügliche Rückfragen reagiert haben. Da sind dann viele ehrlich Aussagen später nur noch peinlich und nicht ins Konzept passend.
Ihre Aufzählung der “ach so tollen Errungenschaften” des 3. Reiches erinnert mich fatal an die übliche Lobpreisung der sozialen Leistungen in der DDR im “ND”. Sie und die damaligen “Jounalisten” haben nämlich völlig “vergessen” zu erwähnen, dass die erwähnten Annehmlichkeiten keinesfalls für alle galten. Speziell im 3. Reich sah die Realität für bestimmte Bevölkerungsgruppen komplett anders aus. Beispiele gefällig?
http://www.alt.das-bertha.de/Infos/Archiv/Archiv_der_Antifa/Massnahmen_gegen_die_Juden_193/massnahmen_gegen_die_juden_193.HTM
Tja, ich vermute mal, die hatten nicht allzu viel von UFA, Milchbar und KdF. Was meinen Sie?
Warum wieder so unsachlich, Herr bürger?
Es geht nicht um “ach so tolle” Errungenschaften, sondern um die lückenlose Aufklärung der NS-vergangenheit! Genau diese Forderung habe ich erst heute wieder gelesen. Und die UNTERSTÜTZE ich, mein Lieber! Dazu gehört natürlich die möglichst umfänglich Erarbeitung der damaligen Situation. Sehen Sie, bürgerlein, all das, was von 1936 beschrieben ist, habe ich in meiner 50-jährigen bewußten Lernzeit und Beobachtung medialer Darstellungen NIE so erfahren oder gelehrt bekommen! Allenfalls kleine Ausschnitte, die jeweils mit entsprechend negativer Absicht diskriminiert wurden. Kennen Sie ja sicher – stimmt’s? Wir haben also einen hohen Nachholebedarf bezüglich der Aufklärung – einverstanden? Zumindest für ein objektives Urteil. Wollen Sie überhaupt ein objektives Urteil zu deutscher Geschichte als Deutscher, der Sie ja wohl sind und fühlen?
Also 1.: Dies waren – wenn man die Lage in ALLEN anderen Ländern betrachtet einsame und unerreichte Spitzenleistungen für die Masse der Bevölkerung, während von Rußland bis nach Alaska derartiges nur der jeweiligen Oberschicht zugute kam. Wollen Sie das bestreiten? Ist es damit nicht wichtig und erwähnenswert? Könnte auch das den Haß der anderen, ihre Kriegswut auf Deutschland begründen? Der blanke Neid, der auch heute wieder anklingt, wenn Deutschland zum europäischen Bezahlen genötigt wird?
2.: Können Sie sich – in ihrer sicherlich gut situierten Lebenslage – vorstellen, daß die massenhaft Begünstigten dieser Entwicklung es nicht als “ach so tolle Errungenschaften” gesehen haben sondern als nie dagewesene Gesundung, Anhebung und Sicherung ihrer Lebenssituation und des Staates um sie herum, als eine wahrhaftige soziale Revolution in allen beschriebenen Lebensbereichen. Ist Ihre Abschätzung nicht Ausdruck einer gewissen Arroganz einer ganz anderen Zeit und ihren Menschen gegenüber, mein lieber bürger? Die Massen aus dem Elend holen, ist das nicht Auftrag einer jeden humanitären Bewegung?
3.: Könnte es sein, daß all das und das Abnabeln Deutschlands von der Londoner und Wallstreet-Hochfinanz, genauer -Dominanz, die Kriegstreiberei eines Roosevelt, Churchill und der sie bestimmenden Lobby erklärt (entsprechende Zitate und Aktivitäten sind Ihnen inzwischen sicher geläufig, erübrigen sich hier)? Von Stalin nicht zu reden, da für die Bolschewisten IMMER feststand (siehe Aussage Lenin), daß er ohne Deutschland nicht überleben kann, was sich ja auch beatätigt hat. Dies mußte ja bis heute ein Gaddafi erfahren, der eine eigene afrikanische Entwicklungsbank schaffen wollte – ohne Weltbank! Und dies mußte wohl selbst ein Kennedy bezahlen, als er den staatlichen US-Dollar wieder einführen wollte. Nach ihrem jeweiligen Verstummen waren beide Projekte auch gestorben. Wollen Sie nicht mal anfangen, in Zusammenhängen zu denken, diese zu suchen? Dialektisch – haben wir doch im Osten gelernt. Sie auch?
4.: Ich laß diesmal ausnahmsweise den Link drin, weil er einiges gut aufzählt. Ein Großteil der damaligen nationalen deutschen Führungsschicht (auch diverse Intellektuelle von Luther bis Marx usw.) waren offenbar der Ansicht, daß der Einfluß der zionistischer Lobby auf deutsches Schicksal enorm groß und noch enormer ungünstig war. Denn besagte führende Angehörige des Judentums hatten damals und haben auch heute sogar noch mehr entscheidenden Einfluß auf britische und amerikanische Politik (Rothschild, Rockefeller und damit FeD, Soros und Co. über Lobby und Institute, Organisationen usw.). Ich sah im ARD einen Bericht, als sich ein israelischer Premier in einer führenden jüdischen Organisation der USA vorstellte, mit der Anmerkung, welchen “enormen Einfluß diese auf die US-Regierung hat” (Mitunter hat man ja den Eindruck, daß Israel mehr Einfluß auf amerikanische Politik hat als der Präsident, oder?). Das ist also keine rechte Parole sondern wohl Tatsache. Sind diese Befürchtungen von damals so völlig daneben, Herr bürger, oder zumindest schwer vorstellbar? Der superreiche Brzezinsky (o.s.ä.) hat immer in beiden Wahlkampfteams der Demokraten und Republikaner Berater (Söhne) und gibt beiden das nötige Geld. Egal wer gewinnt – derselbe (Zionist?)bestimmt! Natürlich im Hintergrund… (Der Pumuckl sagte immer, was sich reimt, sei gut – hihie!) Dazu kam dann noch – wie das i-Tüpfelchen- die jüdische Boykott- völkerrechtlich ja eine Kriegserklärung Anfang 1933. Was mindestens feststeht ist doch wohl die Tatsache, daß alle feste Öl ins Feuer gegossen haben.
2.: Ethnische Säuberungen waren bis in die 50-er Jahre ein legitimes und probates Mittel der Weltpolitik und des Völkerbundes. Es wurden Millionen Menschen, also fremde Völker/Religionen aus- und umgesiedelt, vertrieben: Türkei-Griechenland; Armenier; Westpreußen/Posen/Schlesien; Juden/Deutsche/Ukrainer und Weißrussen aus Polen; der größte Vertreibungs- und Vernichtungsschub der Geschichte nach 1945 der Ostdeutschen usw. Dies hat der Völkerbund akzeptiert, selbst so vereinbart und legitimiert, auf Beschwerden nicht reagiert, auch nicht auf die Kündigung des beauflagten Minderheitenmschutzabkommens durch Polen in 1939 usw. Vom Umgang mit indigenen Völkern durch andere v.a. Sieger-Staaten außerhalb Europas will ich gar nicht reden. Wenn man diesen Maßstab anlegt (der von heute wäre unhistorisch, arrogant, sogar dumm – oder?), sind dann die Versuche seitens des Reiches, Juden nach Palästina auszusiedeln und wo anders hin (Madagaskar, in den Osten) so unerklärlich? Es gab ja Abkommen mit den Zionisten zur Umsiedlung – wissen Sie doch alles. Und das scheint sogar sehr human und förderlich für die palästinensischen Juden gewesen zu sein, weniger für die Palästinenser. Also würde ich mir gern eine sachliche Debatte wünschen- zumindest unter gebildeten Menschen! Mit dem linken Mob in Insel, der Sieg heil brüllt – sicher nicht möglich, aber wenigstens mit Ihnen, bürgerlein?
3.: Asoziale in Lager stecken, würde ich mir auch heute wünschen, weil ein stringenter, arbeitsreicher Alltag das einzige Mittel ist, sie in ein geregeltes soziales leben zu bekommen. Sie haben noch nicht mit den Folgen der Asozialität zu tun gehabt – ich ständig. Und deshalb seh ich’s auch realitätsnäher, zwangsläufig. Übrigens gab es Kino, Theater, Bars, sogar Puffs auch in den KZ-s, extensiv wohl in Theresienstadt. Alles wiederholt beschrieben. Somit liegen Sie ein wenig daneben. In anderen Lagern der Welt, von den USA bis Australien (für Deutsche, Japaner und Juden) war es zumeist bedeutend härter – wie man diversen Schilderungen entnehmen kann.
4.: Also objektiv bleiben, bürger! Schließlich reden und urteilen wir über unsre Eltern und Großeltern! Und die haben doch allerwenigstens ein Mindestmaß an Objektivität, Gerechtigkeit, Fairness, vielleicht sogar einwenig Zuneigung bei der Verhaltens-Bewertung von uns zu erwarten – meinen Sie nicht?
Wenn die Damen und Herren Scheindemokraten das Land und die Leute damals nicht grandios ruiniert hätten, wären wohl kaum soviele Wählerstimmen auf die NSDAP gefallen.
Tja, Ihr lieber Adolf ist nun schon lange tot. Schade, nicht wahr?
Werter “Bürger”,
mir scheint Ihr historisches “Wissen” fundiert auf den Erzählungen Ihrer ehemaligen hirnamputierten Geschichtslehrer, danach haben Sie den Knopp und evtl. den sauberen Herrn Reemtsma verinnerlicht.
Sie sind ein sehr hervorragendes Beispiel der gelungenen Umerziehung,
eigentlich müßte man Mitleid mit Ihnen haben.
Werter K. Diebner,
habe ich da was verpasst? Lebt Euer Adolf etwa doch noch? In Neuschwabenland?
Behalten Sie bitte Ihr Mitleid für sich!