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"Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt." Johann Wolfgang von Goethe

Holocaustleugnung ist Menschenrecht!

Holocaustleugnung ist W A S ??? Wer, wo, wie behauptet das? Schweinerei! Sofort einsperren! Alle Antifas werden verständlicherweise aufheulen, aber

“Im Rahmen der 102. Tagung des Menschenrechtskommitees der Vereinten Nationen (11. – 29. Juli 2011 in Genf) hat die Abteilung Menschenrechte der Vereinten Nationen klipp und klar entschieden, daß insbesondere das Bestreiten des Holocaust als zu  s c h ü t z e n d e s  R e c h t s g u t  der freien Meinungsäußerung gelten müsse und nicht verfolgt wewerden dürfe!

Das Kommitee faßte für alle Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention, also auch die BRD, Österreich und Schweiz, folgenden verbindlichen Beschluß:

“Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.”  (Absatz 49., CCPR/C/GC/34)

Das Kommitee bezieht sich hauptsächlich auf das Bestreiten der Holocaust-Lügen, denn es verweißt eindeutig mit der Fußnote 166 extra auf das französische Holocaust-Verfolgungsgesetz (Lex Faurisson): “Die sogenannten Erinnerungs-Gesetze wie im Fall Faurisson gegen Frankreich, Nr. 550/93.”  Zur Erläuterung für diejenigen, denen Professor Faurisson kein Begriff ist, sei gesagt, daß er sich seit Jahrzehnten wissenschaftlich mit der  These des Vergasens von Menschen in NS-Konzentrationslagern befaßt hat und zu dem Ergebnis kommt, daß dies ein Lügenmärchen sei. Für Interessierte im Internet alles leicht zu ergoogeln. Übrigens wird auf Seite 4, unter Fußnote auch “24 Zündel v. Canada, No. 1341/2005 ” aufgeführt und damit dessen Arbeit frei von verfolgung gestellt.

Für Deutschland bedeutet dies, daß das 1984 unter Bundesminister Engelhard eingeführte “Gesetz gegen die Auschwitzlüge” durch Neufassung des Paragraphen 130 nunmehr Makulatur ist. Es verstößt gegen grundlegendes Menschenrecht!

Mir kommt das so vor wie seinerzeit mit der Schlußakte von Helsinki, die alle kommunistischen Diktaturen unterschreiben genötigt waren und die der Anfang des Befreiungsprozesses im Osten Europas war und auf die sich nun jeder berufen konnte. Diese 102. Tagung des UNO-Menschenrechtskommitees ist unser neues Helsinki für Freiheit und Recht des einzelnen Menschen in Europa! Gegen Meinungsdiktatur und Verfolgung Andersdenkender!

Tausende Deutsche wurden verurteilt und inhaftiert wegen § 130!

Entsprechende Verfassungsgerichtsurteile müssen revidiert, aufgehoben werden wie das entsprechende Gesetz überhaupt. Tausende Verurteilte müssen rehabilitiert werden, sogar entschädigt. Inhaftierte freigelassen. Das Rehabilitieren der von der DDR-Diktatur Verurteilten hatte man ja gern und schnell gemacht Anfang der Neunziger. Da konnte man ja verdeutlichen, wie böse die Kommunisten waren und wie freiheitlich-demokratisch man selber ist. Und nun? Geht’s jetzt auch so schnell? Oder ist’s nicht doch furchtbar peinlich, von anderen gesagt zu bekommen, was Freiheit, Recht und Menschenwürde bedeuten im wahren Leben?

Kleine Frauen Merkel-Leutheusser-Schnarrenberger, was nun?

Habt ihr schon Anfragen der Justizminister: “Berlin, wir haben ein Problem!” Und ihr antwortet: “Nunja, wir haben nur Probleme!” Wir schlagen ja sonst medial und regierungsmäßig auf alle Welt ein wegen der Menschenrechte: Auf Syrien, China und Iran; auf Rußland, Ukraine, Tadschikistan. Da sind wir die großen Lehrmeister zur Meinungsfreiheit. Und nun geht’s ans Kehren vor der eigenen Haustür. Oh, was für ein Misthaufen liegt da! Und die vielen tausend Aasfliegen a la Axel Mylius und Konsorten, die sich bislang mit Anschwärzen befaßten und gut davon lebten. All die Denunzen müssen sich jetzt eine ehrliche Arbeit suchen? Heute früh war im Deutschlandfunk ein Stasi-Denunzen-Brief aus der alten DDR zu hören, in dem ein IM einen Busfahrer anzeigte, der DLF gehört hat und die ‘falschen’ Ansichten zum Vietnamkrieg im Bus ertönen ließ. So wie wohl 20 Jahre zuvor die Hörer von Feindsendern angeschwärzt wurden. Aber das Problem sind nicht die Denunzen.

Das Problem sind  d i e  Staaten, die Menschen zu Denunzen machen!

Und ich hatte mich 1990 endlich in einem solchen Deutschland gewähnt, wo es  dieses Lumpentum nicht mehr gibt. Nur dauerte bei mir dieser Wahn dann wohl doch etwas länger – ehe vor wenigen Jahren Reue besser Ernüchterung einkehrte. Aber – Frau Leutheusser-Schnarrenberger, Sie ließen für den heutigen Gedenktag verlauten, nicht morgen einfach zur Tagesordnung überzugehen! Jawoll – kann ich da nur zustimmen! Handeln Sie und setzen Sie dieses Menschenrecht in bundesdeutsche Wirklichkeit um, das bereits vor einem halben Jahr formuliert wurde! Ist deshalb zur Ablenkung der ganze Rummel um den Bundespräsidenten gemacht worden? Gut – er wurde aufmüpfig und hatte verlangt, daß das Finanzwesen den Staaten und Wirtschaften zu dienen hat (und nicht umgekehrt) und daß der Bundestag über Rettungspakete zu befinden hat und Deutschland nicht verpfändet werden solle. Das war alles sicher sehr ungehörig und deshalb mußte er wohl fort. Zumindest konnte man über diesem Theater das noch ‘schlimmere’ Tun der UNO vertuschen. Aber nun ist der Geist aus der Flasche! Liebe Antifas: Wahrheit läßt sich nicht ewig unterdrücken! Und eine gewisse Genugtuung nicht verhehlen und fast frohgemut und erleichtert möchte ich wie einst in der kleinen Margot Lied einstimmen und singen “Am Aschermittwoch ist alles vorbei…” 

40 Kommentare zu „Holocaustleugnung ist Menschenrecht!“

  • freiheitliche Ordnung:

    Wir Nachgeborenen haben zwar das Glück nicht verantwortlich zu sein für eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, aber die Verantwortung zu erinnern und das Gedenken und die Ehre der Opfer hochzuhalten. Genauso wie wir an anderen Stellen stolz auf unsere Geschichte sein wollen, haben wir hier die Pflicht uns der dunklen Zeiten zu erinnern.

    Und das Gedenken an 6 Millionen Ermordete, die Interessen der Angehörigen und die Interessen der Überlebenden, die größtenteils Schreckliches durgemacht haben überwiegen hier wohl ganz klar dem Interesse des rechten Rands dies alles unter dem Mäntelchen der Meinungsfreiheit zu leugnen.

    Freiheitsrechte unterliegen nunmal Schranken dort wo die Rechte anderer berührt werden. Ich darf Sie doch auch nicht Arschloch nennen, selbst wenn dies meine Meinung wäre.

    • Hans Püschel:

      Oh, diese herrlichern Phrasen- sie gehen runter wie Öl. ja? Gut auswendig gelernt. Nur daß sich die 6 Mio. eigentlich niemand mehr zu nennen wagt, zumindest kein Historiker. Romaneschreiber ja. ich kenn das ganze Gedöns doch ein Leben lang und habe die Kotaus dazu schon tausendmal gemacht. Ich will jetzt die immer mehr werdenden offenen Fragen beantwortet haben. Nicht zuletzt die nach der Ehre unserer eigenen Opfer, wo auch die Zahlen erbärmlicherweise immer kleiner gerechnet werden. Auch und vorerst deren Ehre gilt es, ein klein wenig hochzuhalten. Auf deren Ehre wurde nämlich 60 Jahre herumgetrampelt. Und Sie trampeln mit genauso wie Tausend andere, die davon ihr Gutes haben. Es ist erbärmlich, aus eigenem oder fremden Leid Vorteil zu ziehen, mein Lieber!
      Ich mach das ganz einfach nicht mehr mit und will mich mit keinen um die Ohren gehauenen Zahlen zufrieden geben, sondern Antworten auf die offensichtlich gelogenen Vorwürfe, aus denen Offenkundigkeiten wurden. Mit Phrasendreschen sind Sie hier falsch! Ich will konkrete Antwort auf konkrete einfache Fragen! Wenn Sie das nicht mit leisten wollen, dann bleiben Sie in Ihren Gedächtniszirkeln. Hier geht’s um deutsche Geschichte, nicht Märchenwelt. Ich will wissen, wieweit und warum hat ein Niemöller gelogen, ein Frank-senior, die Manipulatuere von Katyn und Wannseeprotokollen und , und, und. Und das ist 100% im Interesse der Opfer! Nichts anderes. Opfer wollen immer nur die Wahrheit und wissen warum.
      Und darum gehört das 100% unter den Mantel der Meinungsfreiheit, weil ich niemanden beleidige sondern für die Opfer die Wahrheit, also ihr ureigendstes Recht will. Wer das verhindern will, der will die Lüge am Leben halten und trampelt genau damit auf den Opfern herum und beleidigt sie – nicht ich oder andere Suchende. Kein Opfer will, daß andere mit seinem Opfer noch Profit machen – wollen wir wetten?

  • freiheitliche Ordnung:

    Sie machen sich über mich lustig oder? Das Leugnen des Holocaust als allerwichtigstes Freiheitsrecht hinzustellen kann nur sarkastisch bis zynisch gemeint sein oder?

    • Hans Püschel:

      Nicht das Allerwichtigste. Warum übertreiben Sie gleich wieder in der Argumentation? Dasselbe Recht, mit dem man bezweifelt, daß irgendjemand am Kreuz gestorben und wieder auferstanden ist, daß es Karl den Großen nicht gegeben hat, daß es bei Saddam keine Masssenvernichtungswaffen gegeben hat usw. usf. Muß ich das alles aufführen? Das können Sie doch hier und woanders alles lesen. Geschichtliche Lesarten können Sie doch nicht verordnen wie damals, daß die Erde eine Scheibe ist. Wenn Sie ein intelligenter freiheitsliebender Mensch sind, wollen Sie all sowas vorschreiben bzw. Gegenthesen verbieten?
      Wo fängt Lüge an, wo hört Wahrheit auf. In der DDR durfte ich nicht sagen, daß Stalin mit Hitler gemeinsam angefangen und sich Polen aufgeteilt hat, daß Katyn ein russisches Verbrechen war usw. usf.
      ich bin jetzt stringent so weit, daß ich wissen will, was über unsre Vergangenheit gelogen und was wahr ist.
      das bin ich, sind wir unseren Eltern und Großeltern schuldig. Und ich find’s gott’serbärmlich, wenn sich Deutschland überbietet in der Selbsterniedrigung.
      Wenn es Ihnen wirklich um Wahrheit geht, lesen Sie mal ruhig nachstehenden Artikel:
      http://kompakt-nachrichten.de/2012/03/feuilleton-fastnacht-im-fuhrerbunker-volkstum-unter-feindbeschuss/

    • Bürger:

      @Herr Püschel
      “ich bin jetzt stringent so weit, daß ich wissen will, was über unsre Vergangenheit gelogen und was wahr ist.”
      Was Sie dann ausgerechnet bei denen erfahren wollen, die die Fahnen der Mörder von damals heute noch fanatisch hochhalten.
      Das kann eigentlich nicht Ihr Ernst sein, obwohl mich inzwischen, Sie betreffend, gar nichts mehr wundert.

    • Hans Püschel:

      Wenn, dann halten die vor allem die deutsche Fahne hoch. Und das ist doch schon mal was. Sehn Sie bürgerlein: Ich stand mit meiner kleinen SRG vor dem Leipziger Hauptbahnhof und mußte mir von einem Polizisten befehlen lassen, dieselbige einzurollen. Da war selbst mein Hinweis vergebens, daß es die Fahne ist, auf die Er und auch ich einen Eid geleistet haben. Und eine Roth und ein Trittin freuen sich, wenn es immer mehr rote türkische anstelle deutscher Nationalfahnen auf deutschen Straßen gibt, und wenn sich Deutschland immer mehr abschafft! (das sind Zitate und keine Verleumdung -mein Lieber!). Ich weiß, daß Ihnen das am Ar… vorbeigeht, aber mir nicht. Ich find’s jedoch hundserbärmlich, wie sie das Land behandeln, daß sie trotz persönlicher Leistungs- und Bildungsmisere (wenn man mal vom Talent des Schwadronierens absieht) groß und reich gemacht hat.
      Und unter welcher Fahne ist nicht wahnsinnig gemordet worden – mein bürgerlein? Könnten Sie mir das vllt. mal klarlegen? Das bringen der krieg und der Kampf um’s Überleben mit sich. Schauen Sie doch mal die gut 60 Nachkriegsjahre an, ehe Sie SRG moralisch verurteilen. Und trotzdem werden die alle von ihren Nationen hoch gehalten – mit Recht , bürger! Denn wenn man seine Nation aufgibt, gibt man sich selbst auf. das war zu allen Zeiten so und wird so bleiben. Die Kräftigeren setzen sich durch. Und ich will für meine Nachkommen auch noch einen gueten Platz auf dieser Welt sichern. Genau wie es unsre Vorfahren für uns getan haben, oft unter Einsatz und Hingabe ihres Lebens. Und dafür trampeln wir heute auf ihrem Andenken noch rum! Nicht mit mir – mein lieber!
      Sie antworten – wie alle anderen Gutmenschen-Antifas hier – nicht auf EINE meiner konkreten Fragen, weil dann Ihre bösartige Argumantation/Weltsicht in sich zusammenfällt. Auch keiner der alten “Zeitzeugen” oder sonstigen Deutschland-Verurteiler kann mir auf die einfache Frage antworten:
      Warum ist ein Großteil der Auschwitz-Insassen bei Annäherung der Befreiungsarmee freiwillig, also wahlweise(!), mit ihren SS-Bewachern (also Bestien) Richtung Deutschkland mitgegangen? Also mit denen, die sie vergasen und verbrennen wollten? Eine einfache Frage und nun eine einfache Antwort bitte? Aber bitte nicht sagen, daß die alle geistig umnachtet gewesen seien. Das würde nämlich ihre spätere Zeugenfähigkeit wiederum unmöglich machen…

    • Bürger:

      Nicht ablenken, Herr Püschel, Sie wissen genau, welche Fahne ich symbolhaft ansprach. Sehen Sie sich auf Ihren Demos um und raten Sie mal, was auf den abgeklebten Tattoos Ihrer Kameraden so alles zu entdecken ist. “Schwarz-Rot-Gold” werden Sie da wohl nicht finden.
      Auch Sie selbst sind sich nicht zu schade, hier ständig über Demokratiedefizite und Einschränkungen der Meinungsfreiheit (bei Ihnen identisch mit Holocaustleugnung) zu klagen, gleichzeitig jedoch den Verbrecherstaat der 30er Jahre regelmäßig zu preisen.

    • Hans Püschel:

      Ach bürger, Sie kleiner Schnüffelbruder, was interessiert mich das Arschgeweih einer Ex-Bundeskanzlerin. Das geht niemand was an, was Sie oder ich mir irgendwohin tätowieren lassen oder ob Sie sich eine Idiamin- , Mao- oder Polpot-Fahne in die Bude hängen.
      Jawoll, ich poche unnachgiebig auf Demokratie und Meinungsfreiheit, gerade weil’s die Grundlagen dieses Staates sein WOLLEN. Wollen -bürgerlein – wollen! Nach eigenem hochheiligen Bekunden. Bei den anderen war’s klar, daß die mit Regimegegnern und Verbrechern ziemlich rigoros umspringen. Das wußten beide Kategorien und damit muß man dann leben. Ist nicht alles Gold, was glänzt – sicher.
      Und der Staat ist damals gewählt wurden. Mit Mehrheit. Siehe Abstimmung zum Anschluß. Haben sich sogar Volksabstimmungen getraut- diese bösen Verbrecher. Die heutigen trauen es sich nicht – oder?
      Sie bleiben Antworten schuldig, bürger! Bzw. Sie haben auf noch keine Fragae eine direkte Antwort gegeben! Sie sind argumentativ hohl wie ein toter Baum! Merken Sie’s nicht. Insofern ist’s nur noch ausweichendes Geschwafel, was Sie hier abliefern! Mit Ihnen zu diskutieren bringt ungefähr soviel Fortschritt wie die gängigen Fernsehrunden. Bloß die verdienen wenigstens noch ordentlich Geld damit. Gut – Sie wohl auch, aber für mich wird’s mit Ihnen verlorne Zeit!

    • Bürger:

      Warum werden Sie gleich wieder unflätig? Vermeiden Sie Ihr pöbelhaftes Getue und wir können uns gern weiter unterhalten.

    • Hans Püschel:

      Das ist nicht pöbelhaft sondern nur resigniert, weil einseitig und so mit Ihnen Unterhaltung nicht möglich ist. Sie palavern nur und haben noch keine konkrete Antwort gegeben. Und sowas ist in meinen Augen keine Unterhaltung – tut mir leid!

    • Bürger:

      Kommen wir wieder zu Ihren “Fakten”. Woher haben Sie die Information, dass die Häftlinge “freiwillig” mit Ihren SS-Peinigern gezogen sind? Sollten Sie die berüchtigten Evakuierungen der frontnahen Lager, gemeinhin als “Todesmärsche” bezeichnet, gemeint haben?

    • Hans Püschel:

      Aus den Erzählungen eines bekannten Holocaust-verfolgers, dächte Eli Wiesel , der so mit seinem Vater freiwillig Richtung Deutschland ging und nicht im Lager verblieb. Er hat dies etwas blumig mit einer “mystischen Entscheidung” umschrieben, wenn ich mich recht entsinne. Und konnte oder wollte es nicht weiter erklären.

    • Bürger:

      Siehe da, ein Name, Ihnen auch nur vom Hörensagen bekannt, eventuell ein angeblicher Zeuge, soll nun die gesamten Berichte über die Todesmärsche, tausendfach belegt durch authentische Zeugen, in Frage stellen.
      Nö, Püschel, so wird das nichts mit der erfolgreichen Holocaustleugnung.
      Nochmal zurück zu den Tätowierungen Ihrer Kameraden. Die interessieren mich in der Tat genauso wenig, wie Sie die einer ehemals prominenten Dame, auch wenn Sie diese immerhin so spannend finden, dass Sie sie hier erwähnen.
      Ich wollte Sie lediglich darauf verweisen, dass Ihre Kameraden in ihrem Auftreten, ihrem Denken und ihrer Symbolik mit Sicherheit alles andere als “Schwarz-Rot-Gold” verkörpern.

    • Hans Püschel:

      Achwo, bürgerlein, daselbst hier im net gelesen. und Sie können’s auch, wenn Sie wollen.
      ich mach auch keine Holocaustleugnung, obwohl ja noch niemand das Wort so richtig definiert hat. Das ist wohl ja erst mit irgendso nem Ami-Horrorfilm gemacht worden. Oh- die Zeugen. Das isses ja: Von denen hat noch keiner ein Kreuzverhör überstanden , ohne sich in dollste Widersprüche zu verwickeln. Aber das ist Ihnen sicher auch bekannt. Darf nur nicht laut werden stimmt’s? Das ist wie mit den 6 Mi0 oder auch Elfen, nicht? heut soll das ja nur noch eine symbolische Zahl sein oder gibt’s irgeneinen ernsthaften Historiker, der die noch für wahr hält? Zu den Zeugen – ein Beispiel: Arnold Friedmann
      “Arnold Friedman, behauptete, er hätte anhand des Rauches erkennen können, ob gerade “dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen” im Krematorium verbrannt wurden. Er trat 1985 im (ersten) Zündel-Prozeß als Zeuge der Anklage auf. Im Kreuzverhör gab er schließlich zu, daß seine “Augenzeugenberichte” frei erfunden waren. ”
      Das einzige, was stimmt, ist das manche auch auf schwarz-weiß-rot stehen. Aber auch das ist ihre Sache und keine Schlechte. Übrigens haben Sie mit den Tätowierungen angefangen – schon wieder vergessen?
      Zu den Todesmärschen: warum blieben dann laut Wikipedia 7000 Insassen von Auschwitz zurück. Haben die sich’s also doch aussuchen können. Waren übrigens Frauen und Kinder dabei. Sehen sogar gut ernährt aus – zumindest auf dem Foto. Muß also doch mindestens Ausnahmen von der Rampen-Sortiererei gegeben haben.
      Noch sonne Ungereimtheit:
      Das Vernichtungslager Birkenau besaß (in der Nähe der Krematorien) einen Sportplatz, ein modernes Krankenhaus mit 60 Ärzten, 300 Krankenschwestern.
      In einer Zusammenstellung, die das Internationale Auschwitzkomitee veröffentlicht, berichtet eine Hebamme von 3 000 Geburten innerhalb von 2 Jahren im Vernichtungslager Birkenau, mit, wie sie selbst sagt, außergewöhnlicher Erfolgsrate (Jüdinnen und andere).
      Übrigens sollten Sie mal unter “Der Augenzeuge nachschauen. Etwas sehr Wissenswertes, was da so alles ans Licht kommt:
      In Dänemark hat man nach dem Krieg in Konzentrationslagern -oder sollte man besser auch Vernichtungslager sagen- zwischen 10.000 (zugegen) und 30.000 Menschen, vorzugsweise Kinder verhungern lassen. Deutsche Flüchtlinge. Soviel zur speziell deutschen Bestialität!

    • Bürger:

      In Bezug auf KZ-Insassen von “wohlgenährt” zu reden, ist wohl an Zynismus kaum zu übertreffen! Zur Erinnerung:

      http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Buchenwald

      Möglicherweise haben Sie irgendwo ein Foto aufgetan, auf dem Auschwitz-Häftlinge gesünder aussehen, ich kann und möchte das nicht beurteilen. Falls dem so sein sollte: Haben Sie sich eventuell gefragt, ob dies nicht daran gelegen haben könnte, dass man in Ausschwitz meist nicht allzu lange (über)lebte, bevor man per Selektion ins Gas geschickt wurde?

      Die Existenz eines Krankenhauses sowie eines Sportplatzes ist angesichts des mit Sicherheit zahlreichen Lagerpersonals bestimmt nichts Besonderes. Möglicherweise gab es auch privilegierte Häftlinge, die diese Einrichtungen nutzen durften. Wir wissen es wohl beide nicht.
      Daraus zynisch auf eine allgemein gute medizinische Versorgung der Häftlinge oder gar eine entspannte Freizeitgestaltung zu schließen, kann wiederum nur Ihnen einfallen.

      Nochmal zurück zu den Tattoos Ihrer Kameraden: Wegen ein bisschen “Schwarz-Weiß-Rot” würde die wohl niemand abkleben, oder? Sie können sich da gern weiter blind und unwissend stellen, es glaubt Ihnen keiner.

    • Hans Püschel:

      Richtig, aber ein Großteil der Unterernährung und des Grassierens von Typhus, Ruhr ect. ist ja auf die Zerstörung der Infrastruktur und Nahrungsgrundlagen im Reich zurückzuführen -logischerweise angesichts der totalen Zerbombung. Genau deshalb hatte auch das IRK Genf schon 1944 an die Alliierten apelliert, das Bombardieren einzustellen, eben wegen der furchtbaren Auswirkungen auf die Internierten in den Lagern! Ausdrücklich! Das hat diese aber nciht intressiert, wie Sie ja selbst wohl wissen. Also ein gerüttelt Maß an Verantwortung für das Elend trifft somit die Alliierten, also nicht nur in dem sie Lager und Schiffe mit Häftlingen direkt bombardiert haben.
      Und meinen Sie nicht, daß ein Krankenhaus von 60 Ärzten und 300 Schwestern für ein paar Hundert SS-Bewacher eweng reichlich ist? Auschwitz war ein riesiger Industriekomplex, auf dessen Produktion das Reich sicher angewiesen war. Zu einer guten Produktion gehören gute Arbeitskräfte. Das wußte schon der Sklavenhalter. Also wäre jede Schwächung, geschweige denn Minderung der Arbeitskräfte=Häftlinge genaugenommen Wehkraftzersetzung und u.U. tödlich. war es ja auch. Vllt. wissens’s Sie ja nicht, aber die deutsche Gerichtsbarkeit hatte etzlich Bewacher und sogar Kommandanten belangt wegen entsprechender Vergehen oder Übergriffe. Die innere Lagerordnung wurde durch die häftlinge selbst organisiert, insbesondere die stark organisierten Kommunisten, wie Sie vllt. auch von Buchenwald wissen. Diese Leitung und ihre Kapos waren gefürchtet und brutal. Auch Kriminelle waren da gut integriert. Genau das haben auch die Amis nach der Befreiung Buchenwalds recherchiert, allerdings wohl bis in die 70-ier Jahre geheimgehalten, insbesondere wegen des perfiden Zusammenspiels zwischen Lagerarzt und kommunist. Führung (der von den Nazis zwar schon verurteilt war aber mangels Vertretung belassen werden mußte). Es hat ja sogar Streiks im KZ gegeben. das setzt wohl eine gewisse organisierte Eigenständigkeit voraus.
      Im Übrigen ist das kein Zynismus. Wohl eher bei denen, die aus dem Elend Kapital geschlagen haben mit Phantasie und Übertreibung , also Lüge. Von einem Niemöller über Frank senior bis zu heutigen “Historikern”, die immer neuen Schmutz über Deutsche ausschütten, um ihren gutbezahlten Job zu beweisen, oder einem Zigarettenhersteller Reemtsma, der bewußt Fälschung und Gift auf das Ansehen von deutschen Soldaten streut. Und mein Vater war auch einer und deshalb werden ich diesen erbärmlichen Kreaturen solange mit meinen bescheidenen Mitteln an ihr verlogenes Betrugsgebäude gehen, wie ich kann.
      Oder heute einem Jesse Owens am Zeuge flicken, der gesagt und geschrieben hat, daß nicht Hitler ihn brüskiert habe (der hat ihm die Hand geschüttelt), sondern ein Roosevelt, der nicht mal gratuliert hat. Und in den USA mußte er zur Feierstunde den Lastenaufzug benutzen! In Berlin hat das IOC nicht genehmigt, daß er der Einladung zur Gratulation in die Kanzlerloge folgen durfte, so daß sich der Reichskanzler zu ihm runter bemühte. Wo war denn nun da die erbärmliche Diskriminierung?
      Es paßt eben nicht alles ins GUT-BÖSE-Schma, mein lieber. Und das zu akzeptieren,ist wohl das Schlimmste für den heutigen Gutmenschen der Antifa. Dies ginge an die Grundfesten der eigenen Überheblichkeit und Ignoranz – stimmt’s? Aber es ist der erste Schritt zur Menschlichkeit hin – verstehen Sie?
      Eben genauso primitiv isses, sich für die tattoos anderer Leute zu interessieren. Ist das der böswillige Kleinbürger, Untertan? Mich interssiert das nicht, ob Sie ein Hammer-und-Sichel-Bild am Bauch oder Hintern tragen, ob Glatze oder Mittelscheitel und mit wem und wie Sie Ihr Liebesleben gestalten. Das ist für mich Intimsphäre und damit tabu. Darüber möcht ich endgültig nicht meine Zeit vertrödeln, weils Geschwätz ist, nicht mal Unterhaltung!
      Wenn diese von Ihnen so angefeindeten Jungs Deutschlands Ehre ein wenig wieder aufrichten wollen und gegen offenkundige Lügen und Verleumdungen angehen, halte ich nur diejenigen für ehrlos, die das beanstanden und mit allen Mitteln bekämpfen.

  • freiheitliche Ordnung:

    Wenn der Autor sich die Mühe gemacht hätte, die ganze Stellungnahme des Rats zu lesen und nicht ungeprüft aus dem braunen Sumpf zu übernehmen, wäre ihm aufgefallen, dass diese Freiheit nach anderen Artikeln eingeschränkt werden kann, auf die ausdrücklich verwiesen wird.

    • Hans Püschel:

      Ist die Stellungsnahme des Rates als “brauner Sumpf” zu bewerten? Das scheint mir ungerechtfertigt! Allerdings benennt der Rat explizit die beiden Vorgänge “Fourisson vs. France” und “Zündel vs. Canada”. Das sagt mir zumindest, daß er den beiden Gerechtigkeit wiederfahren läßt und die Verurteilung durch die beiden Länder als Unrecht brandmarkt. Dies ist schon ein dicker Hund, daß zwei solch renommierte Länder gegen Menschenrecht verstoßen. Wie ist sonst die “freiheitliche Ordnung” zu verstehen im Namen? Wer darf Freiheiten – wie die der Meinungsäußerung- wahrnehmen und wer nicht. Entscheidet das der “Ordnungshüter” nach eigenem Duktus, besser Willkür? Sicher kann die Freiheit eingeschränkt werden, aber nur in wenigen genannten Ausnahemen.
      Und offensichtlich haben die beiden Staaten – und das noch viel repressivere Deutschland damit erst recht (!)- eindeutig überzogen, oder? Politisch willkürlich ausgelegt, um unangenehme Diskutanten aus- bzw. einzusperren. So wie das jede gewöhnliche Diktatur auf der Erde seit Jahrtausenden tat und tut. Und Frankreich hat ja auch schon reagiert und das Armenier-Leugnungs-Gesetz kassiert! Wann reagiert Deutschland und kassiert den §130 StGb? Das ist doch die entscheidende Frage! Ist zwar seeeehr peinlich, aber hinterher würde mir Deutschland gleich ein ganzes Stück besser gefallen, weil ich wieder freier atmen und reden könnte!
      Ich möchte nicht Ihre “freiheitliche Ordnung” wie Sie sie offensichtlich verstehen. Ich möchte richtige Freiheit, wie sie von richtigen Bürgern seit über 300 Jahren erkämpft wurde und wie ich sie 1989/90 erwartet hatte! Das Zurechtstutzen ist immer der Bereicherungsquell für einige Wenige auf kosten Vieler.
      Und mehr als Fourisson und Zündel wollen wir doch gar nicht sagen. Wenn das jetzt frei möglich ist, dann ist das in Ordnung und könnte eine lebhafte öffentliche Diskussion in Richtung Wahrheit auslösen! Nach der vielen Lügerei, die ich bislang in diesem Geschichtsbereich entdecken mußte. Und das wird Deutschland gut tun!

  • Lieber Herr Püschel,
    erstmals danke für Ihren Artikel. Der „Holocaust“ als solcher war bis 1979 gar nicht bekannt. Die Holocaust-Industrie hat der Markenzeichen ihn nachträglich verpasst und zwar erst nachdem der Alexander Solschenizyn sich mit dem Bericht über Gulag meldete. Zu Unterschied mit dem Holocaust der GULag (Hauptverwaltung der Konzentrationslager) war eine „legale“ Einrichtung bei der jüdisch-bolschewistischen Diktatur in der „UdSSR“ (1918-1991) und über 70 Millionen Opfer gehabt.

    Man spricht von den „Holocaust-Leugner“ und kann aber nicht direkt NS-Administration etwas vorwerfen – auch für dies Administration kannte den „Holocaust“ nicht. Der Begriff aus Griechischen ins Deutsch übersetzt bedeutet „eine totale Verbrennung“ (der Juden) – was aber beim Militärtribunal in Nürnberg 1945-1946 mit keinem Wort erwähnt wurde. Nun die Juden haben ihre Theorie über „Vernichtung der europäischen Juden“ also 600.000 Juden, die in Machtbereich der NS-Administration waren vollständig, wie Int. Rotes Kreuz Ende 1945 berichtete, in verschieden Länder der Welt ausgereist – man sprach damals über die Entfernung der Juden aus dem Reich. In Europa damals waren insgesamt kaum 1,5 Mio. Juden – wie kamen die Holocaustbehörden zu 6 Millionen?
    Nachträglich in Frankfurt geführten sog. „Auschwitzprozesse“ 1963-1967 konnten auch nicht beweisen, dass eine Vernichtung der Juden stattgefunden. Zum Schluß der Generalstaatsanwalt musste sich Leben nehmen und von ihm begonnenen Ermittlungen gegen die Schreibtischtäter der „Euthanasie“ wurden später eingestellt. Im Angesicht der Agonie des Kommunismus die organisierte Juden 22 Jahre nach der Kriegsende damit die Offensive begonnen und den frisch bezeichneten Holocaust als Maß aller Dinge durch von jüdischen Magnaten der Weltpresse weltweit verbreitete. Und damit zynisch erklärte den Holocaust als „schlimmstes Verbrechen der Geschichte der Menschheit“ und als „offenkündigt“ erklärten.

    Über 140.000 Strafverfahren gegen „Holocaust-Leugner“ seit 1979 bis heute (allein 2001-2011 über 80.000) in Deutschland gelaufen. Immer wieder dabei die Richter wollten nicht etwas beweisen lassen. Er herrscht hier bis heute der Holocaustterror.
    Momentan läuft im Internet eine Initiative von Frau Merkel Dialog über „Deutschlands Zukunft“:
    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html
    Bei diesem „Dialog“ handelt sich um 3 Themen:
    Wie wollen wir zusammenleben?
    Wovon wollen wir leben? und
    Wie wollen wir lernen?
    Jeder Bürger hat das Recht eigenen Vorschläge machen und auch frei diskutieren. Aber trotzdem machen Vorschläge, die das Thema Holocaust betreffen, werden abgelehnt.
    Heute hat mich die Redaktion (dieser Schau mit tausenden politisch korrekten Vorschlägen von Merkels Klackers) informiert:
    „Ihr Beitrag verstößt gegen die Regeln des Bürgerdialogs und kann leider nicht veröffentlicht werden. Die Regeln können Sie hier nachlesen: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/80-Meta/Benutzerhinweise/benutzerhinweise_node.html unter P. 5. „Bitte beachten Sie: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!“
    Titel: REHABILITIERUNG ALLER, DIE WEGEN IHRER WELTANSCHAUEN, REPRESSALIEN AUSGESETZT WURDEN
    Text: Als ehem. politischer Gefangene (1963-1979) in der „UdSSR“, schlage ich vor: Freilassung und Rehabilitierung aller politisch verfolgten Bürger, die wegen ihrer Meinungen gemäß § 130 StGB verurteilt wurden, die verfassungswidrigen Paragraphen abzuschaffen und laufenden Strafverfahren einstellen. Nicht nur bei uns ratifizierten Konventionen der UN und EU, sondern auch den Art. 5 des Grundgesetzes sprechen unmißverständlich gegen solche Praxis:
    „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten…“
    Ein Versuch die Menschenrechte wegen der Kritik des Holocaust zu „beschränken“ ist rechtswidrig. Es wurde niemals durch Gerichtsverfahren mit forensischer Untersuchung die Zahlen und Methoden bewiesen. Man hat immer diese mit der sog. „Offenkündigung“ rechtfertigt. Als ich mit 23, in Königsberg durch KGB verhaftet wurde, der „Argument“ der sowjetischen „Justiz“ war: eine „Offenkundigkeit“, die „sozialistischen Rechtsbewußtsein“ berücksichtigte. Ohne Meinungsfreiheit die Gesellschaft mutiert langsam zur Gesellschaft der Sklaven, was geschichtlich gesehen, immer war Eigenschaft aller totalitären Diktaturen gewesen.
    Vor allem bitte ich den 75-jahrigen Rechtsanwalt Horst Mahler zu entlassen. Das ist eine Schande einen betagten Mann hinter den Gittern, nur wegen seiner Meinung, noch fast 12 Jahren zu quälen.
    Also, „selbstverständlich“ ich wurde wie auch immer in eine „rechte Ecke“ geschoben. So weit unsere Frau Bundeskanzler eine „Demokratie“ und freie Meinung versteht. Aber meine Kommentare zu Vorschlägen von Anderen Redaktion doch duldet. Und gleiche Wortwahl akzeptiert. Da bin ich sehr skeptisch bin, dass es dabei um einen DIALOG gehe.
    Mehr über den Holocaust findet man im Internet und vor allen unter meinen Meldungen bei news4press Nachrichten-Agentur in der Schweiz:
    http://www.news4press.com/Meldung2003/Agentur.asp?Mitglieder_ID=9071
    Jurij Below, Frankfurt
    Mail: jurij.below@yahoo.de

  • Bauer_Heldenmuth:

    Lieber Herr Püschel,

    erfreulicherweise durfte ich Ihre heitere und wackere Art schon bei einem Vortrag selbst erleben. Wenn man nur will, kann man unheimlich große und spannende, ja befruchtende, Lernerfolge erringen…man muss eben nur Wollen! :)
    “Wer suchet, der findet” heißt es, hoffentlich “finden” noch weit mehr Deutsche, endlich wie wir, näher zur Wahrheit, näher nach Hause!
    Wahrheit setzt sich immer durch…aber wir können auch als Katalysator wirken!

    Bewahren Sie sich Ihre Heiterkeit und die Klarheit und Direktheit Ihrer Aussagen!
    *Nur weiter so mit frohem Mut und festem Herz!*

    Herzlichst aus den Norddeutschen Landen

    • Hans Püschel:

      Bis zum letzten Atemzug! – das kann ich Ihnen versichern! Das sind wir unsern Vätern und Ahnen schuldig.

  • Anna Stefania:

    Lieber Hr.Püschel

    Habe versucht in Web, die von ihnen erwähnte Uno Beschluss zu finden, vergeblich….Könnten Sie mir die Uno Dokument nr, (der von Ihnen gegebenen Absatz nr. reicht nicht bei der Uno der Gesamte Dokument ausfindig zu machen) angeben?
    Mit herzlichen Dank im voraus
    Anna Stefania Winiger

  • EvdG:

    Ach du meine Nase, was macht Sie denn jetzt, die Damen und Herren der
    geschichtlichen Inquisition ?
    Unsere Befreier werden doch hoffentlich nicht Ihre B52 Befreiungsbomber schicken und das UN Hauptquartier…. ?
    Aber, nein das liegt ja in New York und das wird langsam auffällig, wenn da wieder ein paar Hochhäuser zusammenkrachen.
    Bleibt dann nur noch aufgrund “der unverbrüchlichen Solidarität” die Bundesdeutsche Luftwaffe ??… Haben wir wieder Glück, denn daraus wird auch nichts, weil die schafft es wegen technischer Probleme und Spritmangels maximal bis Helgoland.
    Wie der Hausmeister schon sagte “Berlin, wir haben ein Problem” !

    • Hans Püschel:

      Nunja, offensichtlich ist dieser haufen doch etwas gemischter und dadurch unabhängiger. Die BRD hatte auch versucht, dort das Einsichtsrecht in verwaltungsakten zu beschneiden. Das ist ihr auch abgelehnt worden. Die sind wohl dort auf Arabiscvhem-Frühlings-Kurs und dabei fliegen dann eben auch ein paar Holycow-Fetzen. Das interessiert die übrige Welt sowieso nicht. Vllt. sogar das ganze Gegenteil…. Also daß den Holycowern das ‘holy’ abhanden kommt!

  • Tom Dooley:

    Lieber Herr Püschel,
    wenn Sie wüßten, wie sehr Sie mir aus den Herzen sprechen in allem, was Sie schreiben (nicht nur bei diesem Artikel, sondern allgemein …).

    Ich hoffe von Herzen, daß Sie mit Ihren erhellenden und aufrüttelnden Worten viele Deutsche erreichen und zum Nachdenken bringen und damit dazu beitragen, die kritische Masse zu erreichen die nötig ist, um das marode System noch in zwölfter Stunde hinwegzufegen, bevor es zu spät ist.

    • Hans Püschel:

      Das ist ja eines der wenigen Dinge, die wir tun können: Aufklären und munter machen! Immer peu a peu. Es geht nur in kleinen Dosen und Schritten.

  • Bürger:

    Na sowas aber auch! Nun forschen wir mal beide, was in Ihren Lieblingsstaaten Libyen, Syrien und Iran nicht alles verboten ist bzw. war und sehen uns auch gleich noch die resultierenden Bestrafungen an. Mal sehen, ob der Verzicht auf Holocaust-Leugnung für Sie dann immer noch ein so eine tiefe Einschränkung bedeutet!

    • Hans Püschel:

      Ach, bürgerlein, mich juckt nicht so sehr, was irgendwo anders auf der Welt so alles verboten ist. Das sollten und müssen die Leute dort regeln. Wir mischen uns doch schon viel zu sehr ein. Haben Sie das noch nicht geschnallt. Mir geht’s darum, was in der freiheitlich-demokratischen BRD so alles verboten ist. Das ist für mich/uns entscheidend. Weil da jede Menge Leute im Knast sitzen wegen falscher Meinungsäußerung. Und für deren Befreiung freue ich mich. Das können Sie nicht verstehen, nein? Und daß viele andere evtl. ihre hohen Geldstrafen erstattet bekommen. Und das im 21. Jahrhundert! Und von dieser Erbärmlichkeit kommen wir jetzt wohl wieder ein Stück weg. Das erste diesbezügliche Reagieren des BVG ist wohl schon aktuell erfolgt.
      Deutschland wird freier – bürgerlein – das ist doch ein Erfolg!
      Man kann wieder angstfreier schreiben und reden!

    • Bürger:

      Sie sollten meine Anmerkung dahingehend verstehen, dass mir diese ständige Nörgelei und das ewige Gejammer über diesen ach so schlimmen Staat hier gehörig auf de Zeiger geht! Da unterscheiden sich links- und rechtaußen auch recht wenig voneinander. Um dies zu unterstreichen, werden merkwürdige “Freundschaften” zu Staaten gepflegt, in denen man als Normaldeutscher eigentlich und aus gutem Grund nicht begraben sein möchte. Was dem einen sein Nordkorea, ist dem anderen sein Iran, nur so leben wie dort, will dann doch keiner. Da ist die so geschmähte Heimat dann plötzlich doch nicht mehr so übel! Sie (bzw. Ihre NPD) tun das gleiche, indem Sie hier ständig über mangelnde Meinungsfreiheit, Demokratiedefizite usw. fabulieren, gleichzeitig jedoch die Vorzüge der Gaddafi-Regimes lobpreisen und den ideologischen Schulterschluss zu Leuten wie Ahmadinejad suchen. Dies hängt aber möglicherweise wieder mit vergleichbaren Positionen zum Holocaust zusammen, wer weiß?

    • Hans Püschel:

      Ach bürgerlein, warum können Sie nicht ein einziges Mal sachlich bleiben? Weder jammere ich, oder fabuliere ich – zumindest nicht in politischen Beiträgen, sonst gern – und ich nörgele auch nicht. Sondern kritisiere, wohl auch ziemlich auf den Punkt konkret und genau, was auseinanderklafft zwischen den großartigen Ansprüchen und grundideen dieser (unserer) Demokratie und der Wirklichkeit. Ich werde halt von meinen dioesbezüglichen Ansprüchen auch nicht abrücken. Habe ich politisch hier vor Ort im Kleinen nie gemacht und werde es auch im Großen nicht akzeptieren. Weil die Gesellschaft das ständige Ringen um den besten Weg braucht – wie das täglich Brot.. Und der jetzige Weg führt in die grenzenlose verschuldung bei gleichzeitiger Auflösung des Volkskörpers, der dieses Wirtschaftswunder immer wieder geschaffen hat. Und ohne den eben auch Europa verloren ist. Sie wollen das wie die übrigen Gutmenschen nicht wahr haben und daran könnten dann wohl auch Deutschland und Europa scheitern, leider. Aber solange ich und viele andere Deutsche die Hoffnung auf eine Umkehr nicht aufgeben, solange besteht eben auch noch die Möglichkeit dazu. Und im Interesse meiner Kinder, Enkel und irgendwann auch Urenkel werd ich meinen Geist und Ars… dahingehend in Bewegung halten. Darauf können Sie sich verlassen. das ist kampf und kein Gejammer, mein Lieber. Im Büro meines Großvaters, der wegen Gewerkschaftsarbeit in den Kohlengruben hier vor dem 1.WK auf die schwarze Liste kam und von Arbeit flog, später nicht viel von der NS-zeit hielt, aber immer Unternehmer war und in der frühen DDR nichts zu lachen hatte, hing ein Spruch: “Das Leben ist ein Kampf. Siege!”. Und daran werd ich mich auch halten! Wie die alten Deutschen. Sie wissen doch: Solang die Füße tragen usw…

    • Bürger:

      Passt gerade, Nachrichten von den Freunden der NPD:
      http://nachrichten.t-online.de/pastor-droht-im-iran-die-todesstrafe/id_50230670/index
      (Auf den Rest antworte ich eventuell später.)

    • Hans Püschel:

      Nun versteh ich Sie aber gar nicht mehr, bürgerlein! Sie sind doch der Verfechter des herbeibombens der islamischen Extremisten und Moslembrüder: wie im Irak erfolgt und Libyen, Tunesien und Ägypten; In Syrien wär’s längs geschehen, das moderne laiizistische System des Assad gestürzt, wenn die Russen nicht die Hand drüber hätten. Was meinen Sie denn, was dort los geht, wenn Assad gestürzt ist. Dann sind die 2 Millionen Christen genauso weg oder toto wie die im Irak.
      Nur das hat bislang niemanden gestört! Auch unsre Larifari-Kirche nicht. Die macht Multikulti -Kirchentage und übersieht geflissentlich des Sterben der Christen überall unter dem extremen Islam! Das ist IHr Antifa-Haufen und genau das dulden Sie mit, mein ehrenwertes und ach so gutmenschliches bürgerlein. Dafür tragen Sie druch Ihr Schweigen mit Verantwortung. Wir- also die bösen rechten NICHT! Sie müssen dafür lieber auf die Rechten draufhauen…

    • Bürger:

      “Was meinen Sie denn, was dort los geht, wenn Assad gestürzt ist.”
      Was dort momentan los geht, wo Assad noch an der Macht ist, stört Sie wohl nicht weiter?

    • Hans Püschel:

      Das liegt doch wohl in starkem Maße an denen, die Aufruhr machen. Angenommen, die beiden Dönermörder hättet tatsächlich gemordet, um hier analog einen Bürgerkrieg zu entfesseln – wie würden Sie denn DAS finden? Also, wer Bürgerkrieg lostritt – siehe damals Lenin in Rußland – der trägt auch die Verantwortung für die folgen. Zumindest zu einem übergroßen Anteil. Oder?

    • Bürger:

      “Angenommen, die beiden Dönermörder hätten tatsächlich gemordet…”
      Na na na, Püschel, genau das hielten Sie doch bisher wohl für völlig abwegig, oder?
      Im Übrigen glaube ich nicht, dass die beiden Uwes auch nur entfernt so viel (wahrscheinlich gar nichts!) zu erleiden hatten, wie die Bürger Syriens oder Libyens. Die (Uwes) waren vom blanken Hass getrieben, nicht von existenziellen Entbehrungen. Insofern erübrigt sich jeder Vergleich.

    • Hans Püschel:

      Jaja, wie immer, Sie wollen nicht verstehen. Die Gründe für revolten sind immer aus subjektiver Sicht gesehen. Das können Sie gar nicht nachvollziehen. Die es tun, tun’s aus Überzeugung oder weil sie vom Ausland angestiftet, bezahlt, m indestens unterstützt wurden. Wieviele Geheimtruppen und Agenten der Amis, Engländer und Franzosen werden denn in Libyen aktiv gewesen sein?
      Es geht um die Verantwortung, mein Lieber. Und ganz so dumm, wie sie sich stellen sind Sie nicht, oder?
      jeder Aufständische muß damit leben, daß er eben Mord, Totschlag und elendiges Leid verursacht, wohl immer in der schönen Hoffnung , daß es hinterher besser ist. Nur haben eben meist erst mal ganz andere, Unschuldige drunter zu leiden! Und darum ging’s! Nicht was mich stört oder nicht stört, bürgerlein! Ein wenig tiefer schürfen, ist hilfreich für die Erkenntnis…

    • Bürger:

      kurze Nachfrage: Sehen Sie die NSU-Typen inzwischen als “Aufständische”?

    • Hans Püschel:

      Sie sind offensichtlich zur stringenten Diskussion nicht fähig. Ich dachte bisher, nur nicht willig, aber ich muß mich wohl korrigieren.
      Sie fragten mich, ob mich die jetzigen Zustände unter Assad ‘nicht stören’ würden. Und darauf habe ich Ihnen geantwortet, daß die Ursache des jetzigen Mord- und Totschlages wohl bei den Aufständischen liegt erst einmal. Die nehmen sich halt ihr recht heraus, diesen Bürgerkrieg zu führen. Andere sind sicher auch anderer Meinung darüber, v.a. die jetzt tot sind oder zu Schaden kommen durch diesen Bürgerkrieg, wie bei jedem anderen krieg auch. Und Ihre Frage zeigte mir, daß Sie diesen Aufstand wohl für gut befinden. Und deshalb kam mein Gegenbeispiel mit den angeblichen Dönermördern oder auch der RAF. U.U sieht eine große Bevölkerungsgruppe im Lande solche Aufstände ganz anders als gerade die außenstehenden democrazy-heilsbringer, zu denen wir ja seit gut 13 jahren gehören: zuerst mit Agenten und illegalen Kämpfern und Unterstützung, später, wenn man dann Zivilisten retten oder Auschwitzähnliche KZ-s bekämpfen muß, dann kommen die Bomben und regulären Truppen.
      In meinen Augen ist das infam und erbärmlich verlogen! Sie stört’s nicht. Sie treiben immer im Mainstream der modernen Gutmenschen. Dafür sage ich denn auch, wenn solche Interventionen in wildfremden Ländern heute gestattet, ja geboten sind, dann war Deutschlands Einsatz 1939 für seine Millionen unterdrückter und verfolgter Landsleute in Polen ganz einfach Notwehr und Selbstverteidigung!
      So, und nun kommen Sie bitte nur mit stringenter Diskussion unter dem Motto gleiches Recht für Alle (auch für uns Deutsche!) oder bleiben mir ferne mit ihrem dann verlogenen und verbogenen Untertanenhirn.

  • Mönch Gregor:

    Tja, schön wäre es, verehrter Herr Püschel.
    Doch wir wissen, daß die Banden in Berlin nur solche Gestze akzeptieren, die ihnen passen und solche, die ihrem Wahn widersprechen, einfach ignorieren;- auch wenn sie diese selber erlassen haben. Das beste Beispiel dafür bietet z.Z. der Verkauf der BRD an die EU.
    Hinzu kommt, daß unser Gerichtswesen nicht rechensschafts- und haftpflichtig ist, so daß unsere Herren Richter folgenlos nach Gutdünken rechtswidrig ihre Privatideologie in ihre Urteile einbringen können.

    • Hans Püschel:

      Stimmt nur bedingt, mein lieber Mönch! Das BVG hat wohl schon Wind von der Sache bekommen und reagiert:
      “Am 09.11.2011 hat das Bundesverfassungsgericht (BVG) die Verurteilung eines Holocaustbestreiters aufgehoben,
      Aktenzeichen: 1 BvR 461/08.
      Berichterstatter war der Verfassungsrichter Professor Johannes Masing, der auch die Wunsiedel-Entscheidung vom 04.11.2009 wesentlich beeinflußt hat.”
      Stand gestern ein Artikel in der Süddeutschen von Heribert Prantl berichtet unter “Karlsruhe und der Holocaust”.
      Und das machen die Jungs nicht so einfach aus Dudeldei, sondern weil sie es müssen!

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