Olympische Sippenhaft und Egoismus
Die deutsche Ruderin Nadja Drygalla mußte gehen, die Olympiade, das olympische Dorf des Friedens und des fairen Sportes verlassen. Nicht etwa, weil sie etwas Arges oder gar Böses gesagt oder getan hätte. Nein, weil sie mit jemandem befreundet ist, der rechts steht.
Die Chemnitzer Zeitung meinte heut früh spontan dazu, daß so etwas natürlich keine Sippenhaft wäre, da die Nadja sich ihren Freund ja selbst gesucht hätte. Aha! Nach dieser Logik wäre es in der DDR oder bei den noch böseren Nazis auch keine Sippenhaft gewesen, wenn jemand wegen seines rassisch oder ideologisch falsch liegenden Ehepartners Nachteile bekam. Schließlich hatte man sich solche Leute meist selbst ausgesucht, jedenfalls im Europa von damals. Heute ist das ja in immer mehr Fällen dank anderer Verfahrensweisen in der Eheanbahnung bei unseren Zuwanderern schon anders. Die kriegen ihre Partner zugeteilt und könnten sich in vergleichbaren Fällen mit dem Vorwurf der verbotenen Sippenhaft verteidigen. Die Nadja kann’s nicht.
Für Drygalla gilt das Pech der selbstbewußten deutschen Frau!
Obwohl Mannschaftschef Vesper sofort eilfertig versicherte, daß sie in langen “Gesprächen” die Grundsatz- und Gesinnungstreue recherchiert haben und dieselben vollauf gegeben sind. Oh, wird denn die gesinnungsschnüffelnde DDR nie vergehn? Wie sich die Floskeln doch gleichen! “Wir stehen geschlossen hinter der Politik von Partei- und Staatsführung!” “Unverbrüchliche Freundschaft mit der ruhmreichen Sowjetunion!” “Der antifaschistische Schutzwall als Garant des Friedens!” Und so weiter und sofort. Das zelebrierte Hin- und Unterwerfen, die regelmäßigen Bauchklatscher – wie ich sie noch hasse!
Hurra – die Erniedrigung und geistige Gleichschaltung ist wieder da!
Und alle machen mit und den Buckel krumm vor dem antifaschistischen Zeitgeist. “Auf jede Form der Diskriminierung zu verzichten” – hat sich die olympische Bewegung verpflichtet. Zumindest hatte es der olympische Kongreß noch 1994 aufgeschrieben. Und nach Hause getragen – das war’s? Für Andersdenkende gilt das eben nicht, auch nicht, wenn sie sich im demokratisch zugelassenen Rahmen befinden. Der Sport sollte mal unpolitisch sein. Denkste! Unbehindert und den freien Geist fördern. Nochmal denkste! In Rußland stehen drei Sängerinnen vor dem Kadi, weil sie pöbliges Zeugs von sich gegeben haben. In Deutschland werden Sportlerinnen ausgeschlossen und vertrieben, weil sie falsch denken? Oh, welch öffentliche Erregung und Steinewerfen, wo man selbst im dicksten Glashaus sitzt.
Ist Bundesdeutschland zur schlimmeren DDR mutiert?
Ohne Gesinnungsprüfung und -attestierung keinerlei Delegierung oder Karriere möglich, ja? Du freiestes Land auf deutschem Boden – wie haste dir verändert! Die muffige Glocke des Gesinnungsterrors hängt über dir. Und was sagen die unmittelbar Mitbetroffenen – die Sportler dazu? Die schweigen und lassen das Mädchen gehn. Sie gänge ja freiwillig! Ist das nicht der blanke Hohn? Ihr Hochleistungssportler, wo habt ihr euren Mannschaftsgeist, euren Sportsgeist? Solidarität, olympische Fairness und Gemeinsinn?
Sind Spitzensportler heut nur noch ein Haufen von elitären Egoisten?
Jeder lebt für sich allein und stille Freude über jeden Konkurrenten weniger? Warum stellten sich da nicht alle deutschen Olympioniken wie ein Mann vor Nadja, vor ihre Mannschaftskameradin? Und fragten laut und deutlich: “He, was wollt ihr von Nadja und damit auch von uns, ihr Schreibtischtäter? Wenn sie gehen muß, dann gehen wir alle!” Nichts von alledem. Keiner reißt das Ruder herum. Die Karawane zieht weiter und betretenes Schweigen der aktiven Selbstverwirklicher. Warum sollten auch Sportler andere Symptome zeigen als die ganze übrige Gesellschaft? Jeder für sich und der Staat oder liebe Gott für alle – als Wahlspruch der Achtundsechziger. Sie haben’s geschafft: Die Hundemeute hat erfolgreich solange gehetzt, bis das waidwunde Reh müde und gerissen ist. Wie formulierte Botho Strauß im “Anschwellenden Bocksgesang” Anfang der Neunziger: Die “zerknirschten Gewissenswächter” artikulieren Betroffenheit – pflichtgemäß. Sie machen es immer besser und umfassender in ihrem geschlossenen System – der Käseglocke der politisch korrekten Gesinnung.
Zum Vergleiche:
Jesse Owens, der Ausnahme-Sieger von Berlin 1936 schrieb in seinen Memoiren: „Hitler hat mich nicht brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.“ Der große Reichskanzler gratulierte dem angeblichen Untermenschen und Neger Jesse Owens per Handschlag in der rassistischen Diktatur Deutschland. (Das Foto dieser Begebenheit durfte nie veröffentlicht werden, weil es am Bild des Satans gekratzt hätte!) Dagegen schickte der größere Mr. President des Landes der Demokratie und Menschenrechte nicht mal ein Telegramm oder Brieflein. Für einen Gratulationsempfang in der Heimat mußte Owens, der vierfache Olympiasieger und Neger, den Lastenaufzug benutzen. Der nationalsozialistische deutsche Kanzler begab sich hinunter und hat ihm auf dem Rasen gratuliert.
Unsre Gutmenschen-Funktionäre von heute vermeiden das Lastenaufzugs und Gratulations-Problem, indem unpassende Sportler gar nicht mehr zugelassen werden. Dadurch ist die Medaillengefahr gebannt – stimmt’s?

‘Jesse Owens, der Ausnahme-Sieger von Berlin 1936 schrieb in seinen Memoiren: „Hitler hat mich nicht brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.“ Der große Reichskanzler gratulierte dem angeblichen Untermenschen und Neger Jesse Owens per Handschlag in der rassistischen Diktatur Deutschland. (Das Foto dieser Begebenheit durfte nie veröffentlicht werden, weil es am Bild des Satans gekratzt hätte!)’
Ja, ja, Herr Püschel,
Sie “wissen” von der Existenz eines Fotos, das niemals veröffentlicht wurde und das Sie auch nie gesehen haben …
Komisch dass Jesse Owens trotz aller berechtigter Kritik an niemals etwas von diesem Foto erzählte.
Ein typischer Püschel mal wieder: Das Fehlen des Beweises ist der Beweis… Oh Mann!
Schauen Sie doch mal bei Wiki rein, die ja nun wirklich nicht als rechtslastig bezeichnet werden können, stimmt’s? dort steht’s:
„Die vorherrschende Meinung in Nachkriegsdeutschland war, dass Hitler Owens ignoriert hätte. Wir entschieden daher, nicht über das Foto zu berichten. Der Konsens war, dass Hitler in Bezug zu Owens weiterhin in einem schlechten Licht gezeichnet werden musste.“
– Siegfried Mischner[15]
Was nicht sein darf, auch nicht sein kann – nicht wahr, Schmidtchen? Langsam muß ich richtig lachen über Ihre grundsätzliche Ablehnung jeder anderen, vom eingetrichterten Geschichtsbild abweichenden Faktenwelt! Meinen Sie denn wirklich, daß dieses uns beigebrachtes Schwarz-Weiß-Bild realistische sein könnte? Derartig primitiv war Wirklichkeit noch nie! Die war doch immer vielschichtig, weil’s die Menschen auch sind. Ihre Gut-Böse-Schubladisierung ist doch einfachstes amerikanisches Comic-Niveau, Mann! Oder besser: Männchen. Denn als Mann hätten Sie den Schneid oder besser Charakter, auch andere Ansichten und Fakten differenzierter zu sehn und an sich ran zu lassen. Sie haben ganz einfach Angst. Schade.
Herr Püschel,
um es mal auf eine Komplexität runterzubringen, die Sie nicht überfordert:
Ich rede vom Foto! Es gibt nur eine Person die behauptet dieses Foto gesehen zu haben.
Mischner behauptet, dass Jesse Owens diesen angeblichen Moment des Handschlags mit Hitler als einen der “schönsten Augenblicke in Berlin” bezeichnet habe.
Warum findet sich das Foto dann nicht in Owens Nachlass?
Warum bezeugt dann kein Angehöriger Owens die Existenz des Fotos?
Soll etwa Owens das Erinnerungsstück an einen der “schönsten Augenblicke” ein Leben lang vor seinem gesamten Umfeld versteckt haben?
Warum soll er es ausgerechnet nur dieser Gruppe deutscher Journalisten gezeigt haben?
Und warum fällt dieses Foto Mischner erst wieder ein, nachdem alle anderen angeblichen Mitglieder der Gruppe verstorben sind und er der einzige Zeuge bleibt?
Das Foto wäre, wenn es denn existierte, eine Primärquelle zum angeblichen Handschlag. Von dieser Primärquelle fehlt aber jede Spur!
Mischners Behauptungen sind hier nur Sekundärquelle. Und auch ohne obige Einwände gegen die Glaubwürdigkeit dieses Berichts, fällt die Behauptung, Hitler habe Owens die Hand geschüttelt, mit nur einer Sekundärquelle sie zu stützen durch.
Aber ich weiß, dass Sie und Ihre Freunde, die “Revisionisten”, zwar antreten es besser zu machen als die wissenschaftliche Geschichtsschreibung, aber in solchen technischen Fragen, zumindest wenn es euch passt, nicht so pingelig seid.
Will ich nicht weiter ausführen, Schmidtchen! Lesen Sie’s nach, wie Owen ausgestoßen wurde, fast gehungert hat, der vierfache Olympiasieger! Und da fragen Sie, warum der sich nicht mehr getraut hat, irgendwelche unpassenden Dinge zu veröffentlichen? Warum sollte DER über den Rassisten “Hitler” lügen? Und er sagt’s ja, daß es den handschlag gab und er ein Foto hätte, und daß ihm Hitler zugewunken hätte.
Lassen Sie’s stecken udn schauen Sie sich die Dinge von heute an: Die Drygalla wird ausgestoßen und verbannt aus dem Sportswesen, nicht weil sie ein böses Wort oder böse handlung getan hätte. Untadeliges Benehmen, aber sie kennt oder liebt jemanden Unpassenden. Reine Privatsphäre – eigentlich. Aber nicht in einer freiheitlichen Demokratie! Futsch, aus, Sportlerleben vorüber! Und Sie fragen , warum ein Owens damals seine arme, schwarze Klappe gehalten und gekuscht hat – vor 60 Jahren???
Sie machen sich nicht nur lächerlich sondern zeigen auch einen ganz verbogenen Charakter. Ich wünsch Ihnen von ganzem Herzen, auch einmal Derartiges zu erleben! Es erweitert ungemein den Horizont des Vorstellungsvermögens und des Mitfühlen-Könnens!
Diskriminierung?
Buch: Olympia 1936; Die Olympischen Spiele 1936 Band 2 Cig. Bilderdienst Hamburg Bahrenfeld,
Also überall, wo Sportler mit dunkler Hautfarbe meist zusammen mit Weißen abgebildet und die jeweiligen Disziplinen ausführlich beschrieben wurden, ist keinerlei Abwertung erkennbar. Bsp. Seite 17 Jesse Owens gemeinsam mit Helen Stephens (Weiße) im Bild und Schrift in freundschaftlicher Atmosphäre.
S. 23 Luz Long (Weißer) und Jesse Owens Bildunterschrift: Lutz Long u. Jesse Owens plaudern ein wenig….
Im Text wird über J. O. als “Wunderathleten” berichtet. Ähnliche Bilder und Texte auf S. 26/ S. 27
S. 29 Bericht über Archie F. Wiliams (Schwarzer)
S. 31 Woodruff (Schwarzer)
S.46 J. Owens
S.47 Cornelius Johnson (Schwarzer)
usw. und sofort.
Die Schwarzen wurden, da Sie einige Wettkämpfe gewannen, genauso positiv hervorgehoben, wie alle anderen Sportler.
Ist hoffentlich nicht schlimm, wenn ich nicht streng wissenschaftlich vorgegangen bin.
Schlimm ist`s nur wenn BRD – SPRECH und DENK chronisch wird.
“Und er sagt’s ja, daß es den handschlag gab und er ein Foto hätte,”
Sagt Owen? Nein! Der einzige der behauptet, dass es den Handschlag gab und Owen ein Foto davon hätte ist Mischner, nicht Owen! Können Sie überhaupt lesen?
Ja doch Schmidtchen, aber wir haben doch keinerlei Veranlassung anzunehmen, daß einer der beiden lügen sollte. Wenn dann Owens aus Angst, genauso wie die Drygalla heute aus Angst Lügen wird. Und ihr Freund über wird sich und seine Ansichten auch lügen!! Lügen müssen – wnn sie halbwegs weiter leben wollen!!! DAS ist doch das Verbrechen, was Sie, Schmidtchen und all die anderen Gutmenschen-Verbrecher, mit reinem gewissen begehn und nicht sehn, weder damals noch heute!
Und da können Sie hier sich rumwinden, wie Sie wollen. Hier zeigt sich’s , ob Anstand irgendwo noch da ist! Darum geht’s und nicht um Anzweiflung von Quellen.
@Herr Püschel
“Will ich nicht weiter ausführen, Schmidtchen!”
Das können Sie auch gar nicht. Womit auch? Ihre sogenannten “Fakten” sind mal wieder so schwach, dass man glatt versucht ist, ihnen einen Stuhl anzubieten.
Um mit Ihrer Mär von der angeblichen Wertschätzung Hitlers für Owens aufzuräumen, empfehle ich Ihnen die Geschichte von Luz Long, dem sportlichen Rivalen von Owens. Dieser scheute sich nämlich in der Tat nicht, Owens vor versammelten Publikum zu umarmen und dem Olympiasieger Respekt zu zollen. Dies tat er freilich nicht, ohne den Zorn der NS-Elite auf sich zu ziehen. So befahl ihm kein Geringerer als ein gewisser Rudolf Heß (Oops, der gehört ja auch in den erlauchten Kreis der von Ihnen so verehrten “Helden und Legenden”!), künftig “nie wieder einen Neger zu umarmen”.
Ach ja, im Gegensatz zu Ihren, auf den späten Erzählungen eines alten Mannes, der sich in Grass’scher Manier wohl nochmal ins Gepräch bringen wollte, basierenden Mutmaßungen, kann ich Ihnen ein echtes Foto von der Männerfreundschaft von Luz Long und Jesse Owens sozusagen “frei Haus” liefern:
…siehe Bilderhinweis von EvdG…
So sehen Fakten aus!
Ach bürgerlein, Sie passen als Schaumschläger und Verdreher zu Schmidtchen:
ich habe nirgends von eienr Wertschätzung Hitlers für Owens geschrieben oder finden Sie Derartiges – Sie kleiner Lügenbolt?
Er hat ihm den notwendigen Respekt erwiesen. Im Gegensatz zum US-Präsident Roosevelt!
Und daß man damals nicht wollte, daß öffentlich Neger umarmt werden, gegenüber dem heutigen Verbannen, Vernichten und Diskriminieren von Sportlern aufgrund ihrer Bekanntschaften, ihrer Privatsphäre!!!, nicht etwa aufgrund von Verhalten oder Äußerungen – was ist davon schlimmer, totalitärer, menschenverachtender???
Sie werden beide nicht darauf antworten, vermute ich.
Heute wäre Luz Long wohl sofort von der Olympiade gefeuert worden, wenn er einen Rechten umarmt hätte! Damals gab’s nur eine Reformante und er konnte sich diese Männerfreundschaft leisten! Heute dagegen – hahaha (wenns nicht so erbärmlich traurig wäre)??? Bürger und Schmidtchen- Ihr seid zwei mentale Krüppel was Mitmenschlichkeit angeht!
Ach herrje, Herr Püschel!
Ein solch brisantes Foto als Quelle würde man heute in der Wissenschaft zunächst auf Echtheit überprüfen, also nach Spuren von Retouche und sonstiger Manipulation suchen, bevor es anerkannt würde. Wie praktisch für Leute wie Sie, dass dieses Foto eines angeblichen Handschlags “verschollen” ist. Damit ist es natürlich über jeden Zweifel erhaben. Und die “Tatsache”, dass es “verschollen” ist, “beweist” zudem noch eine große “Verschwörung”, die dieses Foto hat “verschwinden” lassen.
Der einzige Zeuge für die angebliche Existenz eines solchen Fotos ist Mischner. Und auch wenn mir bewusst ist, dass Sie mit dem Verständnis des geschriebenen Wortes Ihre Schwierigkeiten haben, verweise ich doch darauf, dass ich Ihnen schon mehrere Gründe genannt habe, warum Mischners Darstellung überhaupt nicht glaubhaft ist.
Die Alternative ist nämlich nicht einfach:
“Mischner lügt, oder Mischner sagt die Wahrheit”
Sondern die Alternative ist:
“Ein Mann (Mischner) lügt, oder tausende von Menschen lügen, die sich in einer weltweiten Verschwörung zusammengetan haben, um die Veröffentlichung eines Fotos zu verhindern.”
Herr Püschel, bei Ihnen ist Hopfen und Malz voll und ganz verloren.
Die Fotos wird man finden können, so sie nicht vernichtet sind, in irgendwelchen Giftschränken. DEnken Sie, daß das blonde (Frauen)Haar von Barschels Hotelbett noch gefunden wird?
Oder das Foto mit der Schornstein-Rauchwolke von Buchenwald vom Wiesenthal- oder Wieselzentrum? Oder die Kuli-Schrift in Anne Franks Tagebuch oder die Einträge mit falscher Schreibmaschine (ohne Runen-S) im Wannsee-Protokoll? usw. usf…
Fakt ist, daß sich Hitler wie ein Staatsmann verhalten hat und Roosevelt wie ein erbärmlicher Ar…!
Und bei mir ist gerne Hopfen und Malz verloren, wenn Sie und Ihre verlogene Geschichtsdarstellung dafür endlich in die Öffentlichkeit dringen wie die Überfälle der bösen Deutschen auf die armen Polen und Russen und die noch ärmeren Engländer und Amis usw. usf…
Das halten Sie und Ihre staats-terroristischen Helfershelfer mit schärfsten Gesetzen, Verfolgung und übelsten Diskriminierungen nicht mehr auf! Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche1
Ihr beiden – Bürger und Schmidtchen – seid die besten Exemplare für die erfolgreiche, beschriebene Politik der Umerziehung und Umkremplung der Deutschen zu ihrer eigenen Vernichtung und Erniedrigung! Wenn man selbst alle Pläne und Äußerungen dazu nicht beweisen könnte, zeigt Ihr, daß es doch geschehen sein muß.
@Herr Püschel
Jetzt wird’s immer blöder!
“ich habe nirgends von eienr Wertschätzung Hitlers für Owens geschrieben oder finden Sie Derartiges – Sie kleiner Lügenbolt?
Er hat ihm den notwendigen respekt erwiesen.”
Nun erklären Sie mir mal den Unterschied, bevor Sie mich der Lüge bezichtigen.
Hilfe gibt’s bei Bedarf hier:
[Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, ...(Wikipedia)]
Für Ihre Schwächen im Umgang mit der deutschen Sprache kann ich nichts, also immer hübsch sachlich bleiben!
Im Weiteren verglichen Sie die Umarmung Owens mit der eines “Rechten”, wobei Sie wohl das meinten, was man gemeinhin “Nazi” nennt. Nun, der Unterschied zwischen einer (angeborenen) braunen Hautfarbe, die ja nun erstmal gar nichts über die Geisteshaltung eines Menschen aussagt, und einer (freiwillig erworbenen) braunen Ideologie sollte auch Ihnen geläufig sein. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Gegenprobe: Was würde wohl geschehen, wenn Holger Apfel auf dem NPD-Parteitag einen Afrikaner umarmte? Unvorstellbar, nicht wahr?
Zu Ihrem ersten Satz widerspreche ich Ihnen nicht.
Zur Wertschätzung: Ist in meinen Augen das Gegenteil der Geringschätzung.
Respekt hat Hitler dem 4-fachen Sieger erwiesen und entsprechend beglückwünscht. Dazu könnte schon das anerkennende Zuwinken gerechnet werden. Und nach Owen selbst wohl per Handschlag geschehen. Zumindest hat Owen sich selbst als respektiert angesehen, in Deutschland, durch den Reichs-Kanzler!
Und die Respektierung durch das tolle democrazy-Land hat ihn schwer getroffen, übrigens auch materiell.
Dies ist Euch beiden Deutschfeindlichen aber egal – offensichtlich.
Und Wertschätzung ist viel, viel mehr. Wenn ich jemanden begrüße, mitunter die Hand gebe, erfordern das Anstand und Respekt (würde ich wohl auch bei Ihnen machen), aber dies würde noch lange nicht irgend etwas über die Wertschätzung aussagen, die ich der person entgegenbringe.
Das eine – mein liebes bürgerlein – ist Form, Anstand oder Etikette und das Andere die innere Einstellung, Meinung zum Gegenüber!
Und was hat ein NPD-Parteitag mit der Olympiade, auf der sich ein Staat darstellt, zu tun?
Sie verbiegen schon wieder, weil Sie nicht den Charakter haben, dem 3. Reich mehr Anstand und Recht zuzugestehn als der heutigen Tollität. Und DAS beweisen diese beiden Vorfälle richtiggehend exemplarisch:
Olympiade Berlin 1936: Die folgenlose Umarmung Owens durch Long.
Olympiade London 2o12: Das Verjagen der Drygalla nur wegen einer privaten Freundschaft!
Sie sind ein charakterloser Feigling, wenn Sie dazu nicht Stellung beziehn!
@Herr Püschel
Sie wollen doch nicht ernsthaft erzählen, dass jemand, der “Andersrassige” schonmal als “Missgeburten zwischen Menschen und Affen” (Adolf Hitler, “Mein Kampf”) bezeichnete, willens und fähig war, einem Farbigen “Respekt zu zollen”? Klappen Sie Ihr Märchenbuch wieder zu, Herr Püschel.
Dass Owens Roosewelt und die Rassendiskriminierung in den USA der 30er Jahre kritisierte, ist dagegen absolut verständlich. Schließlich handelte es sich hier um eines der finstersten Kapitel der amerikanischen Geschichte. Nur bedeutet diese Tatsache in keinster Weise eine Aufwertung Hitlers und seiner Rassenpolitik.
Dass mein Gedankenspiel vom Afrikaner auf dem NPD-Parteitag Ihre Phantasie ein wenig überfordert, hatte ich erwartet. Wäre doch aber eine prima Idee, mit all den “falschen Vorurteilen” gründlich aufzuräumen, oder?
Letztmalig zu Frau Drygalla: Meine Meinung dazu hatte ich bereits kundgetan.
http://www.hans-pueschel.de/politik/olympische-sippenhaft-und-egoismus.html#comment-6065
Das können Sie jetzt so akzeptieren oder nicht, ändern werde ich nichts daran.
Sie können doch wohl gar nicht sachlich bleiben, bürgerlein, denn was ist das anerkennende Grüßen von der VIP-Loge Hitlers denn sonst, als gezollter Respekt? Und Sie können doch Jaulen wie Sie wollen, genau so respektvoll hat es Owens empfunden und sich genau so geäußert, im Gegensatz zu einem ‘demokratischen’ Roosevelt. Insofern ist’s schon unnötig, über die Exiytenz eines Bildes zu streiten. Was Hitler sich gedacht hat oder was ich mir denke, wenn ich Ihnen irgendwo bei Gelegenheit die Hand gebe, ist doch vollkommen irrelevant. Ein Owens hatte in Nazi-Deutschland keinerlei Nachteile (in USA wohl!) und ein sich mit ihm verbrüdernder Long hatte keinerlei Nachteile.
(Und was hat dagegen eine evtl.(!) falsch denkende oder liebende Sportlerin in der fdgo-BRD auszuhalten an Ausgrenzung bis hin zur sportlichen und sozialen Vernichtung?)
Lassen diese Beispiele Rückschlüsse auf Humanität und Rechtlichkeit der angesprochenen Staaten/Gesellschaften zu?
Das Ganze deutet doch sicher auf den Anstand des Staates hin – und genau DAS zuzugeben, wollen und können Sie sich nicht überwinden, weil es Ihnen dazu an Größe und Charakter fehlt. Und allem Ihnen anerzogenen Denken zuwiderläuft. Nur der aufgeklärte Mensch – bürgerlein – kann und muß – ganz imperativ – sich lt. Kant des eigenen Verstandes bedienen. Wie wär’s, wenn Sie damit mal beginnen würden? Es ist doch eigentlich nie zu spät – wie es in der Werbung hieß!
Und genau deshalb kann man es auch nicht mit einem Parteitag vergleichen, weil das die -demokratisch berechtigte- Äußerung einer Gruppe wäre. Aber mit Hitler und Roosevelt geht es um Äußerung und Verhalten eines Staates/einer Gesellschaft.
Und so vermischen Sie wieder gepflückte Äpfel mit Fallobst. Haben Sie’s nun gemerkt, daß das wieder mal ein Eigentor war, bürgerlein? Hier ist NICHT Ihre Antifa-Weiterbildung, also bitte etwas mehr Geist investieren, so möglich.
Allen BRDDR-Gesinnungsschnüfflern sei angeraten, sich doch bitte mal mit ihrer finanziellen Zukunft im nahen Alter zu beschäftigen.Die meisten davon werden leichenblass, wenn sie sehen, daß ihr finanzielles Alterseinkommen für das Altersauskommen bei weitem nicht ausreicht.
Die meisten sind so in ihrem Zuwanderungs-Fachkräfte-Wahn befangen, daß sie selbst dran glauben, daß diejenigen einmal – in naher Zukunft(!) – ihnen in Dankbarkeit ihre Renten und üppigen Pensionen erarbeiten!!! Dies ist der moderne Massenwahn. Den früheren haben sie ja so furchtbar gefunden…
Was wäre denn gewesen, wenn der Freund einer Olympiateilnehmerin Zuhälter oder Drogenhändler oder anderweitig Krimineller gewesen wäre ? Höchstwahrscheinlich nichts!
Kein Aufschrei von Nord bis Süd, keine Empörung, denn sowas wird doch in der Bunten Republik toleriert …. was für eine Bande!
Der Freund dürfte Maoist und Stalinist oder Kinderschänder sein. Sowas dürfte Sportverantwortliche, Redakteure und Gutmenschen nichts angehn, da es Privatsphäre wäre. Nur eben keine intime Spur nach Rechts, dann ist der Stat gefährdet…. und alles aus!
Ein Hoch auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung!
…treffender: ein Hoch auf die scheinheilig verlogene Grundordnung…
Naja, die Grundordnung war schon mal nicht schlecht gedacht unter den gegebenen Umständen. Da hat ein Carlo Schmitt getan, was er konnte, und auch festgestellt, daß dieselbe eben auch nur ein Besatzungsprodukt ist.
Trotzdem könnte man sie sehr freiheitlich anwenden, wenn man wöllte, jedoch ist der mangelnde Wille das Entscheidende. Es sind eben ausschließlich Kretins am Werke. In Politik, Gesellschaft, Kultur, Finanzwesen und immer mehr auch der Wirtschaft!
DAS PROBLEM SCHUFEN DIE BESATZUNGSMÄCHTE:
ES FEHLT DIE MÖGLICHKEIT ZUR SELBSTREINIGUNG:
Es gibt keine Möglichkeit der Selbstreinigung in den deutschen Verbänden: Früher verteilte man ein paar Boxhandschuhe an die Streihähne, schickte sie vor die Türe und wartete bis einer blutend aufgab. Heute steht jeder Stinksack grundsätzlich erst mal unter Naturschutz. Ich wiederhole meinen Vorschlag: Man führe die “Verbriefte Satisfaktion” ein! Die SA hat damit allerbeste Erfahrungen gemacht! Und weil Weicheier und Verbalakrobaten unter derartigen Bedingungen in der SA nichts werden konnten, wurde die “Verbriefte Satisfaktion” nach der Machtübernahme ganz schnell wieder abgeschafft! Damit hat man die SA praktisch ins Wachkoma versetzt. Und in einem derartigen Wachkoma befindet sich seit 1945 der gesamte Nationale Widerstand!
Das erinnert mich an meinen Vater: WEnn der Disziplinprobleme in seinem Zug hatte, dann waren die Strafen immer entsprechende Boxrunden mit ihm!!!
Wie man sieht, ist die BRDDR zu einer einzigen Abdeckerei verkommen. Wer einen derartigen Laden mal kennen lernte, der weiß auch welche geistige Beschränktheit das gesamte Personal dort vorzuweisen hatte. Die BRDDR-Nomenklature besteht durchweg aus qualifizierten Abdeckern mit GULAG-Sonderbefähigungen. – Ist es nicht merkwürdig, daß kein Wendehals und Linksverdreher aus SBZ-Zeiten sich schützend vor die Pommernmaid stellt? Mit großer Eindringlichkeit wird hier der “Asoziale Charakter” der BRDDR demonstriert: Wer diesem System den kleinen Finger reicht, der beginnt an Leib und Seele zu verfaulen.
Das ist ja gerade das Typische am Wendehals, daß er sich niemals vor irgend jemanden stellt. Immer dahinter und jede Drehung mitmachend.
Solange, bis es Dreher und Gedrehten umhaut…
DEUTSCHE, VERLASST EURE VERBÄNDE:
Unsere Verbände werden zusammen mit den Parteien und Medien von den Besatzungsmächten geführt. Ihren ursprünglichen Aufgaben, zum Gemeinwohle des Volkes beizutragen, dürfen sie seit 1945 nicht mehr nachgehen. Heute hat jeder Verein, welcher Mitglied in einer BRDDR-Dachorganisation ist, nur noch den Zielen des Kaufmanplanes zu dienen. Ex Kathedra werden an Funktionäre die vielen unscheinbaren Aufgabe vergeben, mit denen man täglich dem angloamerikanischen Endsieg ein Stückchen näher kommt Der letzte Funktionär, ein homo nigra hängt dann das Schild auf: “germany is perished – black is beautiful!”
HIER EIN BLICK AUF UNSERE DURCHRASSTE OPYMPIAMANNSCHAFT 2016 IN DUBLIN BEIM POLITISCH KORREKTEN BAD IN DER MENGE
http://incogman.net/wp-content/uploads/2012/03/IRELAND.jpg
Menno Bürger,
unser Staat wird regiert wird vom ehem. Justiz-Spitzenfunktionär der DDR (die nach neudeutscher Diktion “rassistisch, antisemitisch, homophob” war), ehem. SEW-Gewerkschaftern, Anhängern von Maos Kulturrevolution oder PolPot.
Daß Ulla Schmidt, Bütikofer, Kretschmann nicht Teil eines Kriegsverbrecherprozesses in Den Haag sind, verdanken sie einer unkalkulierbaren Laune der Natur … oder besser gesagt: ihrem Meinungsschwenk zugunsten einer Politik, die sie “gestern” noch als “imperialistisch” und mit allen Mitteln(!) zu bekämpfen bezeichnet hätten.
Karrieren wie die von Krista Sager, Joschka F. oder P. Pau sind nur mit “freundlicher Unterstützung des Hegemon” zu erklären. Um dem “linken Affen Zucker zu geben”, wird dann ein bißchen antifaschistischer Widerstandskampf inszeniert. Gehen Sie mal davon aus, daß im Westen JEDER alte Linksautonome, jeder Linksradikale das weiß.
Lesen Sie auch dem Kommentar von Jürgen Elsässer im Paukenschlag-blog: http://paukenschlag-blog.org/?p=6494 – Solidarität mit Nadja Drygalla!
Dass Frau Drygalla, nach eigenem Bekunden, nichts mit rechtsradikalen Ansichten am Hut haben will, gleichzeitig aber mit dem bekennenden Nationalsozialisten Fischer Tisch und Bett teilt, finde ich, vorsichtig ausgedrückt, recht merkwürdig. Eine Teilnahme an Olympia bedeutet in meinen Augen auch ein Bekenntnis zu dem Staat, den man vertritt. Wie verträgt sich das mit mit rechtsextremen Ansichten?
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Mit diesem Zwiespalt muss vor allem sie selbst klarkommen, solange Sie sich untadelig verhält, ist es keine Angelegenheit der Funktionäre. Dennoch bleibt es ein schwer aufzulösender Widerspruch.
Passend dazu: Ist noch gar nicht lange her, da bekeifte die versammelte rechte Szene die Mitgliedschaft von Özil, Khedira und Gomez in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, wobei das Nichtsingen der Hymne wohl nur eine Nebenrolle spielte. Warum hat Sie das eigentlich nicht aufgeregt? Was wäre es wohl mit deren Teilnahme geworden, wenn Ihre Leute hierzulande etwas zu sagen hätten?
Sie würden einen guten Folterknecht abgeben, bürgerlein! Sie würden jede Folter für rechtens und angebracht lobpreisen, stimmt’s?
Wollen wir jetzt den Grad des Bekenntnisses für diesen Staat mal durchmessen, bürgerlein? Und fangen ganz oben an bei einem Minister Schäuble, der Deutschland noch nie souverän gesehen hat (seit 1945) und es zufrieden war, und jetzt alles dafür tut, daß dieser sein heimatstaat seine Souveränität verliert. Schäuble handelt damit verfassungsfeindlich, nicht nur – widrig!
Aber der Drygalla wollen Sie ihre Gedanken vorhalten, ja? Als Ausschlußgrund für die freien Olympischen Spiele? Die bekifften Drogensportler dürfen alles, aber die aufrechten Nationalen werden ausgeschlossen. Ohje- bürgerlein, Sie haben eine Gesinnung oder genauer gesagt, wohl eben gar keine, zumindest kein Bewußtsein. Mensch, waren sie schon immer so staats-devot?
Meinungsfreiheit – endet wohl am Tor des olympischen Dorfes?
Und den Ansichten, daß in einer Nationalmannschaft nur Spieler der entsendenden Nation spielen, kann ich viel Verständnis entgegenbringen. Eigentlich sind sie ja ansonsten gar keine Nationalmannschaft im Umkehrschluß, oder? Darüber wollen Sie nun keifen – über diese sicher stringente Sichtweise. Aber Stringenz ist keine schlechte Charaktereigenschaft, wie ich finde, genauso wie Anstand, Solidarität und Fairness!
@Herr Püschel
Sie haben nicht aufmerksam gelesen und wollten es wahrscheinlich auch gar nicht. Statt sich mit den Aussagen an sich zu befassen, verfallen Sie sofort wieder in unsachliches Gepöbel. Unkontrollierbarer Beißreflex vermutlich.
Ich habe an keiner Stelle eine “Folterung” o. ä. von Frau Drygalla gefordert. Ich habe mich lediglich zur Widersprüchlicheit ihres Handelns geäußert. Noch deutlicher wurde diese in der Tatsache, dass Sie Polizistin war. Wie bringt man den Amtseid auf die Landesverfassung von MV und den Hang zum Nationalsozialismus unter einen Hut?
Zur Nationalmannschaft möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass alle genannten Spieler in Deutschland geboren wurden, somit der “entsendenden Nation” entstammen. Khedira und Gomez haben jeweils deutsche Mütter, falls das für Sie ein Kriterium sein sollte. Den “Kameraden” war’s wohl leider dennoch nicht “deutsch genug” und offenbar hinreichender Grund für Hassattacken quer durch das Internet.
Ist schon klar, bürger, Sie können sich nicht vorstellen, was das Ausgrenzen, Arbeit verlieren, aus der Mannschaft gejagt zu werden alles für eine Folter darstellt. Genau das soll es ja sein: Die Abschreckung für Andere! Psychische Folter ist wirksamer als körperliche. Fragen Sie mal nach bei Ihren amerikanischen Freunden und Vorbildern(Guantanamo, Goreb usw.).
Und Nadjas Bezug zu Deutschland ist sicher 1200 mal besser und standfester, auch ehrlicher beeidet (da halt ich jede Wette!), als der eines Schäuble oder Merkel. Ich orientiere mich bei sowas immer an der Realität – wissen Sie! Genau wie ich es schon schrieb. Sie sollten auch mal versuchen, Inhalte zu erfassen!
Oder sind Sie wirklich der Meinung, selbst wenn Nadja nationalsozialistische Ansichten hat, daß deren Treue und Einstehn für deutsche Interessen in irgend einer Weise fragwürdig sein sollten. Wenn man mal den NS in seiner reinen theoretischen Form betrachtet. Auch Sozialismus und Kommunismus waren im Ansatz sicher besser gedacht als sie regelmäßig praktiziert wurden, oder? Warum wollen Sie genau das – die gute Absicht – dem NS in Abrede stellen. Und er hat ja nachweislich in einem überwältigenden Umfang – so man fair und ehrlich ist – einen enormen Fortschritt in und für die Deutschen gebracht.
Haben Sie sich mal gefragt, wie Schäuble und Merkel ihr Tun und Eid unter einen Hut bringen.
Schauen Sie sich mal das Video an bei “wissensmanufaktur”, wo Schäuble so herrlich auf der Tagung die nächste, viel größere Hilfe zusichert, wenn das eben Vereinbarte in Deutschland erst mal durch ist. Er müßte Rücksicht auf seine (dumpen) (Parlaments-)Kollegen nehmen.
Wie Merkel, Schäuble und Co. uns für dumm verkaufen, bürgerlein, das geht auf keien Kuhhaut! Aber das juckt einen treuen Untertan wie sie kein Stück, niemals, stimmt’s?
“Ich habe keine Verbindung in seinen Freundeskreis und diese Szene gehabt und lehne das absolut ab.” (Nadja Drygalla)
Unbeachtet der Frage, wie das funktioniert haben soll, bleibt nun abzuwarten, wann die ersten aus der “Szene” laut “Verrat!” schreien werden. Mal sehen, wie weit die Toleranz und Wertschätzung (auch Ihre!) dann noch reichen werden. Gerüchten zufolge gab es bei den Kameraden schon damals einigen Unmut wegen der Polizeikarriere von Frau Drygalla, so dass für mich überhaupt nicht erwiesen ist, wer Sie bedrängt hat, diese an den Nagel zu hängen.
Ihren theoretischen Exkursen zum NS können Sie sich gern in Ihren internen Zirkeln hingeben, ich stehe da als Ansprechpartner nicht zur Verfügung. Ich messe diese Ideologie an den Resultaten, womit Sie sich, wie auch der Stalin- und Maoismus für alle Zeiten erledigt haben sollte.
Zu den von Ihren Leuten nur allzu gern verbannten Nationalspielern ist Ihnen ja nun nichts mehr eingefallen. Schade.
Lassen Sie doch die Gesinnungsschnüffelei, bürger. Das ist doch wie bei der Stasi! Sind Sie ein ehemlaiger MfS-Mann, ja? Anders ging’s doch da auch nicht zu.
Was hat denn Drygallas Ansicht mit der Olympiade und Sport zu tun?
Lt. eigenen Werten wird nicht diskriminiert und da kann sie Ansichten haben, welche sie will. Haben Sie schon mal bei den Anderen nach Ansichten geschnüffelt, nach kommunistischen oder sonstigen Anrüchigem? Wieso dann bei nationalen?
Haben Sie vergessen: Die Gedanken sind frei!
ZU den “Nationalspielern”: Ich seh blos, wie die das Maul aufreißen oder verbissen haben bei der Hymne. DARAN können sie die innere Einstellung zur Nation sehn. An ihren Äußerungen/Auftreten während der Sportveranstaltung. Haben Sie dergleichen Negativbild bei Drygalla gesehn? Nein, nicht? Aber wieso sind Ihnen dann das negative Auftreten der paßdeutschen Fußballer sympathischer oder ‘verständlicher’ als die tadellose und sympathische Erscheinung der Drygalla? Sie widersprechen sich doch permanent in Ihren eigenen Aussagen, bürger! Als Mensch werden Sie doch immer suspekter und erbärmlicher, merken Sie das gar nicht mehr? und das ist nicht mal eine Beschimpfung sondern lediglich nüchterne Feststellung.
Och nö, Püschel. In Ermangelung von Argumenten nun gleich mit Stasi-Vorwürfen zu kommen, ist doch nun sogar ein wenig unter Ihrem Niveau!
Die Sache mit den Nationalspielern haben Sie (absichtlich?) falsch verstanden. Ich fand das Verweigern der Hymne durchaus kritikwürdig, nur war dies, wie bereits erwähnt, für die braune Gemeinde nur ein Nebenschauplatz. So laut hätte der Khedira doch gar nicht singen können, als dass Ihre Kameraden über seinen “Abstammungsmakel” hinweg gesehen hätten, nicht wahr?
Klartext zu Nadja Drygalla: Stellt sich heraus, dass sie mit Nazis nichts am Hut hat, gehört sie selbstverständlich rehabilitiert, mit öffentlicher Entschuldigung und allem, was dazu gehört. Wäre sie jedoch wirklich NS-zugehörig, was ich nach ihren Äußerungen nicht annehme, hätte sie im deutschen Team nichts verloren.
Meine Meinung – die Gedanken sind ja frei, nicht wahr?
Trotzdem sind Sie im Kreis der Diskriminierer, Unterdrücker. Warum soll die NS-anhängerschaft schlechter gestellt sein als ein kommunistische? Sie unterdrücken – wie diese ganze Gesellschaft, mit der Selbstverständlichkeit und Überzeugung der Mehrheit. Das hatten wir schon öfters. Und bei den Anderen finden Sie das immer sehr menschenverachtend und furchtbar, nur wenn Sie’s und Ihre Kohorten machen, dann ist’s richtig und gerecht, nicht wahr?
Damit setzen Sie alle vorherigen Unrechtregime und auch alle anderen heute existierenden auf der Welt ins Recht. SIE legitimieren diesen Totalitarismus, weil Sie ihn nicht ein bißchen anders handhaben, wenn Sie nur mal an der Macht sind. So isses , mein lieber.
Sie reiten Ihre ‘Menschenwürde’ immer mehr in den Dreck, mit jeder weiteren Rumeierei.
Und wenn man sich offensichtlich gegen das Land stellt, z.bsp. durch demonstratives Nicht-singen, dann brauchen wir oder will ich gar nicht erst weiter diskutieren, weil’s sinnlos ist. Weil genau diese Verhaltensweise deutlich macht, daß die selbst hier geborenen , sollten sie einen Paß haben, noch lange nicht Deutsche sind. Eindeutig! Was anderes kann ich nicht aus dem Verhalten lesen.
Und die Drygalle hat ein einwandfreies Verhalten an den Tag gelegt und sie wird pauschal verurteilt und vertrieben! Das ist der riesige Unterschied, den Sie gar nicht mehr merken. Aber ich weiß, wie sich das Ganze anfühlt. Vllt. haben Sie auch noch mal in Ihrem Leben Gelegenheit, derartiges kennenzulernen. Ich wünsch es Ihnen von ganzem Herzen.
Und da können Sie sich Ihre öffentliche Entschuldigung, Rehabilitation an die Backe schmieren, weil es erlittene Schmach und Unrecht nicht wieder gut machen kann. Das ist Ihr hohles Palaver…
Den Stab brechen, das könnt Ihr. Wie leider schön öfters in der Geschichte! Und Ihr seid allesamt nicht einen Deut besser als all die früheren Sternanhefter,Lagereinweiser und noch heutigen Genickbrecher!