Zitate und Fakten
Wahrheit – das Wesen des heiligen Geistes
So beschreibt es Richard Baumann in der JungenFreiheit. Recht hat er. Also Geist Gottes in den deutschen Kirchen, ohne die Wahrheiten über das eigene Volk zu erkennen und zuzulassen? Bräuchten sie und die Christen dazu nicht ein wenig mehr Gottesfurcht als die vor dem Zeitgeist? Beim fröhlichen Ausflug oder Grillen im Grünen wär doch mal Zeit, darüber nachzudenken. Schließlich sind wir das Land der Philosophen und nicht der Spekulanten.
Damit allen Lesern ein Fröhliches Pfingstfest!
“Der Euro war und ist Verrat am deutschen Volk!”
Holla – das hat doch bestimmt wieder ein Nazi gesagt. Aber nein, der britische Redakteur Andrew Gimson. Er schrieb unter anderem am 10.Mai:
“Die Deutschen genossen es, nach Italien in den Urlaub zu fahren, … aber sie wußten, daß es kompletter Blödsinn sei, eine Währung mit den Italienern zu teilen, ganz zu schweigen von den Griechen. … Die Feigheit deutscher Politiker (ab Helmut Kohl? – d.R.) mag man mit der deutschen Geschichte erklären. Aber die erzwungene Einführung des Euro war immer noch ein schrecklicher Verrat am deutschen Volk, das nun der Aussicht entgegensieht, tief in die eigene Tasche greifen zu müssen, um eine Währung zu retten, die sie niemals haben wollten. … Aber der furchtsame Konformismus desBundestags führte zum
Zusammenbruch der repräsentativen Demokratie,
die durch eine nicht repräsentative Form ersetzt wurde.”
Das ist klare Ansage. Aus dem Ausland. Und die deutsche Politik? Betreibt betrügerisches Gesundbeten, will Zeit schinden. Die Bertelsmann-Stiftung agiert als Vorbeter mit einer Prognos-Studie, die vor der Wiedereinführung der DM warnt mit ähnlichen Horrorszenarien wie man sie von der angeblichen Klimakatastrophe kennt. Wenn man Nachteile vernachlässigt und Vorteile übermäßig vorschiebt, läßt sich alles beweisen. Und das tun sie auch – zur Genüge.
Selbst der Verlust der Rettungsmilliarden brächte noch Gewinn!
Uups – da ist sie raus, die Katze, aus dem Sack! Kennen wir dieses böse Spiel nicht? Ihr erinnert Euch, liebe Landsleute: Im EU-Vertrag war ausdrücklich, unter Eid und 100 %-ig der Schuldentransfer ausgeschlossen mit der sogenannten Bail-out-Klausel. Köhler hatte sie als Staatsbeamter noch hineingezwungen, aber als Bundespräsident ihren Bruch in Form der ESM-Verträge dann doch unterschrieben, ehe er zurücktrat. Wäre er mal vorher zurückgetreten – DAS wäre Format gewesen. Aber der Sinn des Bertelmannschen Gedöns ist garantiert, daß wir uns schon mal dran gewöhnen, daß die eigentlich “nur” garantierten oder verbürgten Milliarden nun doch eventuell verloren sein könnten. 1.000 Milliarden beim ESM und noch mal 1.000 Milliarden Target-2-Kredite bei der Bundesbank.
2.000 Milliarden weg wie fort wie – Schmitz Katze!
Über’n Teich zu den Großbankiers und Spekulanten. Die können wohl besser damit umgehn als unsre Merkel-, Steinmeier- und Schäubleschen Spitzenkräfte. Es ist sicher noch eine rote Linie, aber wir wissen ja, daß rote Linien immer die sicherste Ansage waren, also sozusagen weiße Salbe, um sie nach kurzer Zeit getrost und alternativlos zu überschreiten. Die neueste weiße Salbe ist die tolle europäische Bankenaufsicht, gerade im Kabinett beschlossen. Sie ist das bunte Verpackungspapier mit rosa Schleifchen für’n deutschen Michel. Gut eingewickelt sind darin zwei Tretminen:
Die Euro-Länder können ihre Banken mit ESM-Geld retten – unbegrenzt!
Und der nimmt unbegrenzte Kredite auf, um die Milliarden hinüber zu schieben. Zum Bürgen und Haften für diese Milliarden bleibt ja Deutschland. Wer sonst als seine Steuerzahler, Rentner und Sparer? Und wenn das alles nicht ausreicht und eine Bank muß doch pleite machen, dann steht nunmehr die zweite Tretmine bereit, nämlich daß dem gesamten Euroraum die angesparte fette Einlagensicherung der deutschen Banken zur Verfügung steht. Es braucht nur noch das Hämmerchen für’s deutsche Sparschwein – den nächsten Crash. Und der ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Die deutsche Einlagensicherung ist nun für alle da!
Heißa – das nennt man europäische Solidarität. Es ist nur merkwürdig, liebe Landsleute, daß europäische Solidarität immer und ausschließlich zu deutschen Lasten geht. Habt ihr euch das auch schon mal gefragt? Manche Thüringer konnten es heute erleben wie eine nur kleine Flut bereits manches hinfortspülte. Da gab es stellenweise kein Halten mehr. Nunmehr haben unsre bei Umfragen und Wahlen so beliebten Regierungs-Spitzenkräfte alle ehemaligen deutschen Schutz-Deiche so alternativlos durchlöchert, daß es bei der nächsten Finanzflut auch kein Halten mehr geben kann. Daß ihr zusehn könnt, wie alles den Bach runter geht. Und zwar mehr als alle Flüsse von Oder bis Rhein schaffen können. Und es wird auch kein Schimmelreiter oder Deichgraf mehr retten können.
FDP schafft Arbeitsplätze
und zwar für richtige, hochbezahlte Fachkräfte. In der freien Wirtschaft – wie man bei freien Demokraten vermutet? Nein, genau dort, wo sie immer abbauen wollten, nämlich in der öffentlichen Verwaltung. Das zum Regierungsantritt für Dirk Niebel frisch aufgemotzte Entwicklungshilfeministerium – welches ja wegen des Bürokratieabbaus anundfürsich eine Abteilung des Außenministeriums seines Schirmherren Westerwelle werden sollte – wurde seitdem
mit sage und schreibe 40 FDP-freunden und -mitarbeitern bereichert!
Und alles keine prekären Arbeitsverhältnisse. Dessen können Sie sicher sein, liebe Leser. Weder arbeiten die noch für 5 Euro die Stunde. Das ist doch wenigstens mal positiv für die Arbeitsplatz-Bilanz. Vetternwirtschaft nur in Bayern? Iihh bewahre. Und das sind Pöstchen auf Lebenszeit! Selbst wenn die FDP es nicht in den neuen Bundestag schaffen sollten, die lancierten Herren und vielleicht auch Damen sind fest installiert. Natürlich brauchts dafür wieder ein paar Milliönchen Euronen Steuern mehr, oder? Da langt nicht mal das plus von Hoeneß…
Bundestag will deutsche Texte!
Donnerwetter! Das hätte ich nun fast gar nicht erwartet: Bundestagspräsident Norbert Lammert von der CDU hat doch tatsächlich die EU-Kommission aufgefordert, wichtige europäische Dokumente schnellstens und umgehendst ins Deutsche zu übersetzen. Das haut doch glatt dem Faß den Boden ins Gesicht, respektive den Zapfhahn in die Zahnlücke – unsre Bundestagsabgeordneteinnen wollen tatsächlich lesen – dazu noch in ihrer Muttersprache – was sie beschlossen haben!
Womöglich gar noch VORHER lesen, was man zu beschließen hat?
Recht haben sie! Wenn man’s schon nicht versteht, dann muß man’s wenigstens gelesen haben. Das macht doch gleich ein ganz anderes, lupenreines Gewissen. (Neben den höheren Diäten natürlich.) Was doch solche bevorstehenden Wahlen alles für Verrenkungen erforderlich machen? Die Ärmsten…
Doktor werden – mal woanders
Nicht nur bei uns dekorieren sich Politiker gern als “Doctores”. Auch die Schweiz hat ihre eigene Art entwickelt. Zum Beispiel:
Der sozialdemokratische Politiker Philippe Perrenoud hat seinen Titel für einen 13-seitigen Text bekommen, ohne irgendwelche Problemstellung.
Der Grünen Nationalrätin Yvonne Gilli reichten ebenfalls schon 14 Seiten Geschriebenes dafür aus.
Yvette Estermann von der Schweizerischen Volkspartei allerdings schoß das Vögelchen ab, indem sie ihren Titel aus der Slowakei holte, wo man überhaupt keine Dissertationsschrift erstellen muß. So kann sie auch nicht wegen Abkupferns belangt werden. Ganz schön clever! (Aber vielleicht war die gute Yvette auch nur besonders clever im Bette?)
Die besseren Zeiten von Helvetia sind eben auch vorüber. Ob beim Bankgeheimnis oder den Doctores.
Aber – man kriegt regelrecht Lust, einige geschriebene Seiten – sogar thematisiert – auszudrucken und sich einen slowakischen Doktor zu holen. Allein das Verteilen solchener Visitenkarten…
Einwanderer und Hartz IV
Die “Süddeutsche” bringt neueste Zahlen zum Fachkräfte-Import:
Im Februar erhielten 29.000 rumänische und bulgarische Staatsbürger Kindergeld. Ein Anstieg von 39 Prozent.
Etwa 22.000 Rumänen und Bulgaren erhalten Hartz IV. Stand Dezember 2012. Seit dem EU-Beitritt der beiden Länder hat sich diese Zahl verdreifacht. Ab 2014 wird’s richtig freizügig. Was dann?
Schafft man es noch bis dahin, endlich staatstragende Statistiken zu stellen und zu führen. Die Nürnberger Behörde sollte sich ein Beispiel an den Index-Erstellern für unsre Lebenshaltungskosten nehmen: Die schaffen es, aktuell eine Inflation von 1,2 Prozent nachzuweisen! Na also – es geht doch, wenn man nur will!
Grundgesetz weg – der Koran regiert!
- sagte der Moslem Rassoul aus Köln gegenüber der Vereinigung “Christen begegnen Muslimen”. Und zwar spätestene, wenn wir 50 Prozent der Bevölkerung erreicht haben. Ob es noch so lange dauert? Leider weiß ich nicht, wie die sicher gutmenschliche Vereinigung darauf reagiert hat. Vielleicht mit einem kleinen nachsichtigen Stoßseufzerchen: “Hach, die lieben Kleinen! Wie sind sie wieder heißspornig, die herzigen Muslimchens.”
Ob sie wohl die christliche Reproduktionsrate steigern?
Gar das päpstliche Abtreibungs-, Pillen- und Kondomverbot unterstützen? Ja ja, aber mit großer Familie hat man kaum noch Zeit für die schönen gutmenschlichen theoretischen Vereinigungsaktivitäten! Womöglich sich mit Kindergeschrei und -kacke befassen, Selbstverwirklichung, also Karriere zurückstellen? Teure Urlaubsreisen abschreiben? Gar den unentbehrlichen Plausch bei Latte und Bionade? Ach nein, das wäre doch wirklich ganz schön kontraproduktiv und -emanzipativ.
Da können dann auch keine eigenen Kinder leiden,
wenn man keine hat, stimmt’s? Falls doch mal bei einem der anundfürsich grundsätzlich netten Jungmoslems die Integration überraschenderweise nicht so recht und ganz klappt und er rein aus Versehen Deutsche tot tritt oder vergewaltigt. Und das ja auch nur, weil die Ärmsten so unter der ständigen Diskriminierung und Islamophobie der Deutschen zu leiden haben. Und ihre schwierigen Kindheiten. Und, und, und… Das sieht ja auch jeder Richter so, schon deshalb muß es stimmen, nicht wahr? Also lieber integrieren, lieb zureden und öfters weghören! So, wenn der Turiner Imam Mohammed Kohalia feststellt:
“Man muß sie töten und damit basta!”
Nee, nicht die tottretenden Moslems, sondern ganz einfach die Christen und Einheimischen. Genau so wie sie es sonst überall auf der Welt tun, wo sie das Sagen haben. Meist ungestört und ohne daß sich Gaucks, Merkels, Westerwelles, Roths, Schneiders oder Kirchentage darüber aufregen. Für Christen ist das doch normal, oder? Sieht man ja schon am Kruzifix. Unsre lieben Moslems verkürzen uns halt doch nur ein bissel den Weg zum Herrn, nicht wahr? Und steht ja auch nur so in ihrer Regieanweisung, dem Koran…
Der Platz in der Hölle!
ist natürlich für Nazis reserviert – war mein erster Gedanke, als ich diese Drohung oder Verheißung las. Aber nein, dieser Platz ist für diejenigen Frauen bestimmt, die anderen Frauen nicht helfen. So meinte jedenfalls die frauenpolitische SPD-Sprecherin Marks gegenüber ihren CDU-Catcherinnen Merkel und Schröder, weil sie falsche Quotenwege gehen würden. Vielleicht landen auch alle drei dort – also in der Hölle – dann könnten sie Uno spielen oder Schwarze Petra. Zu mehr wird’s bei diesem Murks nicht reichen. Aber eins ist sicher: der Zickenkrieg gänge weiter in der Hölle und der Teufel müßte dringendst seine Großmutter vorschieben, um die Frauenquote zu erfüllen. Oder er läßt sich selbst gendern – das arme Schwein – oder coupieren. Da wird ihm der schönste Schwanz nichts nützen…